„Erotic Dominance“ by P.

27. Juni 2017

I am fortunate to have a wonderful Mistress at home, but she does not include any form of intercourse in our otherwise amazing SM lifestyle.

So after years of searching, it was with great hope I drove down from the North of Denmark to Hamburg, to meet Undine de Rivière.

The second I set eyes on Undine, Her delightful form dressed in a summer dress with tasteful high heels I felt I was in the presence of a Lady. Over lunch we talked about my wishes, but I also got to hear of Her obvious passion for Her profession. She is an intelligent person with smiling eyes and a lovely personality.

I put the car in long term parking, and quickly followed to Her apartment. She welcomed me inside, then showed me to the stylish bathroom, where I was told to strip, take a most welcome shower, than adopt the “appropriate position” after which She would come to fetch me. It was a hot day, so I was quite warm and nervous as I knelt facing the door, my eyes to the floor.

As the door opened, I could see Her beautiful feet in those burgundy shoes. But after just a few kisses, I was given my slave collar, hand and foot cuffs on and blindfolded for the duration of the session. Lead helplessly, but willingly to an unknown room to begin my worship. Weiterlesen »

Erfolg – Verfassungsbeschwerde gegen Prostituiertenschutzgesetz in Karlsruhe eingereicht!

24. Juni 2017

Am 21. Juni 2017 wurde in Karlsruhe nach einer Kundgebung von Sexarbeiter/innen vor dem Bundesverfassungsgericht die Verfassungsklage gegen das Prostituiertenschutzgesetz übergeben.

Auf einer zuvor von Doña Carmen in Karlsruhe einberufenen Pressekonferenz erläuterteder von mittlerweile 25 Beschwerdeführer/innen beauftragte Anwalt Meinhard Starostik die Kernpunkte der 62 Seiten umfassenden Verfassungsbeschwerde. Dabei kündigte er an, dass man vor den Europäischen Gerichtshof gehen werde, sollte die Klage in Karlsruhe keinen Erfolg haben.

Juanita Henning, Sprecherin von Doña Carmen e.V., betonte, dass es das erste Mal in der Geschichte Deutschlands sei, dass Sexarbeiter/innen in eigener Sache das oberste Gericht anrufen. Es handele sich dabei um einen „Akt der Notwehr“. Das Einreichen der Verfassungsbeschwerde sei ein wichtiger juristischer Schritt im Kampf gegen das Prostituiertenschutzgesetz. Der Kampf endet damit keineswegs.

Zur vollständigen Pressemitteilung von Doña Carmen

Die Verfassungsbeschwerde gegen das „Prostituiertenschutzgesetz“ als pdf

Bitte hilf uns, die noch zu begleichenden Kosten der Kampagne für die Verfassungsbeschwerde gegen das Prostituiertenschutzgesetz zu begleichen:

Spendenkonto

Doña Carmen e.V.
IBAN DE44 5005 0201 1245 8863 61
BIC HELADEF1822
Frankfurter Sparkasse

In klingenden Kristallgewölben wohnt sich’s schön

9. Mai 2017



Willkommen in Undines Reich!

Meine neuen Räume wirken vor allem durch opulente Dekoration – den Charme dieser extravaganten Barockwohnung wollte ich nicht durch allzuviel Studio-Ambiente verwässern, daher sind meine zahllosen Geräte nun eher in Schränken und Schubladen untergebracht statt offen in Regalen und Vitrinen. An Spezialmöbeln habe ich zunächst einen Bondage-Rahmen mit Flaschenzug aufgestellt, meine Komfort-Ledersling (Liebesschaukel) und einen Stahl-Bodenpranger mitgenommen sowie eine brandneue, superbequeme Fesselliege auf Rollen bauen lassen. Einige neue Fesselutensilien habe ich angeschafft, darunter eine Lederzwangsjacke für extreme Bondage. Dazu gibt es diverse Sitz- und Liegeflächen, die sich auch hervorragend als Bondage- und Spanking-Möbel für verschiedene Stellungen pervertieren lassen. Das Badezimmer, das neben einer funktionalen Dusche auch über eine freistehende Wanne verfügt, bietet Möglichkeiten zum gemeinsamen Badevergnügen oder zu ausufernden Nassspielen inklusive gefesseltem Langzeit-Marinieren.

Hier einige Eindrücke der neuen Spielstätte, mit und ohne Undinen im Bild:

Was meint ihr, meine Lieben? Gibt es Spezialmöbel, die ihr vermisst und ohne die eine Session mit mir für euch nicht „rund“ ist? Vieles habe ich noch im Lager, und ein oder zwei Stücke könnte ich möglicherweise noch einziehen lassen. Habt ihr sonstige Wünsche bezüglich Equipment, das sich neu anzuschaffen lohnt?

Wie geht es weiter ab April?

23. März 2017

Nachdem die Schließung des Studio Rex immer näher rückt, häufen sich die Anfragen, ob und wo ich ab April denn nun anzutreffen bin. Ihr habt ja Recht, es ist Zeit für ein Update!

Nach einer langen, frustrierenden und letzendlich erfolglosen Suche nach neuen Gewerberäumen gibt es gute Nachrichten. Ich habe mein Märchenschloss gefunden: eine opulente, barocke Privatwohnung, in der ich zukünftig ausgewählte Gäste empfangen werde. Noch besser gelegen als das Studio Rex, ganze zwei Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt. Kein SM-Studio mehr, damit auch weniger Spezialmöbel, trotzdem kreative Möglichkeiten für subtile bis gnadenlose Fesselungen und selbstverständlich meine Lieblingsspielzeuge im gewohnten Umfang. Das ganze in einem Ambiente, das euch den Atem rauben wird – Fotosessions werden folgen …

Daraus werden sich einige Veränderungen ergeben: Ich kann und werde in der Anzahl meiner Sessions ein wenig kürzer treten, stärker selektieren, mehr Zeit in andere Projekte investieren. Früher Feierabend machen. 😉 Die Adresse bleibt privat, also definitiv kein Empfang mehr ohne Termin. Wer eine Studio-Umgebung bevorzugt oder gern lauter werden möchte, als das in einem Wohnhaus störungsfrei möglich ist, den besuche ich gern in seinem Hotelzimmer, in einem Ferien-Appartment, in einem SM-Club oder in einem der umliegenden Domina-Studios – ich freue mich schon darauf, wieder öfter auch in ungewohnter Umgebung zu spielen. Vielleicht gehe ich auch endlich mal wieder auf Reisen zu befreundeten Kolleginnen in andere Städte … wir werden sehen, wohin die Wellen der Lust mich treiben. 🙂

Bis zum 31.3. sind noch Termine im Studio Rex möglich. Nicht mehr viele, aber es lohnt noch anzufragen. Am darauf folgenden Wochenende löse ich den Laden auf, lagere alles ein und bin erst mal gut zwei Wochen im wohlverdienten Urlaub. Nach Ostern, ab dem 18.4., öffne ich dann die Türen meines neuen Privatdomizils. Weitere Details werden folgen. Ich freue mich auf euch.

Verfassungsbeschwerde gegen das „Prostituiertenschutzgesetz“

21. März 2017

Oft werde ich gefragt, wie man mich unterstützen kann bei meinem Engagement für die Rechte von Sexarbeitenden (und für die Rechte unserer Gäste oder Geschäftspartner). Hier gibt’s eine wunderbare Gelegenheit!

Das neue Prostituierten-„Schutz“-Gesetz tritt zum 1.7.2017 in Kraft und wird die Rechte von Sexarbeiter*innen massiv einschränken.

Das Gesetz im Überblick

Neben einer stigmatisierenden Sonder-Registrierungspflicht für Sexworker, der Gefahr von Datenschutzverletzungen und Zwangsoutings, und massiver Hürden für uns, zukünftig selbstbestimmt in kleinen Zusammenschlüssen zusammenzuarbeiten, sind auch die Punkte interessant, die nicht nur uns betreffen: So wird das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Privatwohnung eingeschränkt, es sind also jederzeit behördliche Kontrollen möglich, falls dort der Sexarbeit nachgegangen wird. Der Verdacht reicht schon. Das könnte für sexuell aktive Frauen (egal ob sie dafür letztendlich Geld nehmen oder nicht) mit konservativen Nachbarn durchaus unangenehm werden.

In den Bundesländern, in denen die Polizei jetzt schon in Bordellen und Studios ein anlassloses Zugangsrecht hat, ist es mit der Intimsphäre von Sexworkern und ihren Kunden nicht weit her. Da wird auch mal in laufende Aktionen reingeplatzt und in Bayern auch mit der Taschenlampe nachgeleuchtet, ob der Kondompflicht nachgekommen wurde. Das ganze soll nun bundesweit eingeführt werden, auch in bisher grundrechtlich geschützen Privatwohnungen.

Gegen das ProstSchG bestehen erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken, die im Rahmen einer Verfassungsbeschwerde geklärt werden müssen.

Ich werde zusammen mit Kolleginnen und Kollegen als eine der Beschwerdeführerinnen vors Bundesverfassungsgericht gehen um zu versuchen, das Gesetz zu kippen, oder wenigstens die schlimmsten Eingriffe in unsere Rechte abzuwenden.

Ein kompetenter Fachanwalt sitzt bereits dran und macht uns Hoffnung. Doch so ein Verfahren kann sich über Jahre hinziehen und kostet mehrere zehntausend Euro. Und hier seid ihr gefragt: Der „Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten“, Dona Carmen e.V., koordiniert die Arbeitstreffen und hat für die Anwaltskosten ein Spendenkonto eingerichtet.

Hilf uns Sexarbeiter*innen mit deiner Spende, für unsere Grund- und Menschenrechte zu kämpfen!

Solidaritätskonto Verfassungsklage gegen das ‚Prostituiertenschutzgesetz‘

Doña Carmen e.V.
IBAN DE44 5005 0201 1245 8863 61
BIC HELADEF1822
Frankfurter Sparkasse

Weitere Details bei Dona Carmen.