„Meine Session mit Undine“ von Handschmeichler

Hier möchte ich jetzt auch von meinem ersten Besuch bei Undine im Studio Rex berichten.

Schon seit langer Zeit habe ich Phantasien, mich einer starken Frau hinzugeben. Zwei oder drei Mal war ich schon kurz davor, einen Studiobesuch zu wagen, habe dann aber immer wieder den Mut verloren, es tatsächlich zu tun. Es war nicht die Angst oder Scham, einer wildfremden Frau nackt gegenüberzustehen, sondern mehr die Angst vor Entdeckung, gesundheitlicher Gefährdung, und wahrscheinlich wesentlich die Angst, mir selbst diese Neigung einzugestehen.

Dennoch blieb ich auf der Suche nach der aus meiner Sicht geeigneten Herrin. Berichte und Beiträge hier im Forum führten mich zum Studio Rex. Die Homepage mit sehr schönen Bildern und an Anfänger gerichteten Texten brachten die Entscheidung; für mich stand fest: ich besuche Undine! Sie schreibt fundierte Beiträge, ihr werde ich vertrauen können, sie wirkt versiert. Ich traue es mir zu! Ich bin glücklich, diese Entscheidung für mich getroffen zu haben, ein erster Schritt ist vollbracht.

Mehrere Tage trug ich die Telefonnummer von Undine im Portemonnaie mit mir herum, bis ich an einem Mittwoch im August um halb 12 das Telefon in die Hand nahm und anrief. Mein Herz auf 200! Es folgte ein sehr kurzes, nettes Gespräch, Termin für Freitag vereinbart. Ja, ich habe es getan, ich habe mit der Frau gesprochen, deren Begleitung ich bei den ersten Schritten in die Realität suche.

Meine Gedanken kreisten von nun an nur noch um diesen Termin. Am Freitag steigerte sich die Aufregung. Ablenkung durch Körperpflege, um halb 12 die kurze telefonische Terminbestätigung, dann los, Blumenstrauß besorgen, und ja nicht die Zeit übersehen, um pünktlich zu erscheinen.

Punkt 16:00 Uhr drückte ich auf den Klingelknopf, es dauerte nicht lange, und ein freundliches Hallo ertönt. Ich nenne meinen Namen und werde eingelassen. Im Treppenhaus höre ich das Klacken der Absätze, so, wie ich es schon häufig im Forum gelesen habe. Ich platze vor Vorfreude, was wird mich erwarten?

Die Tür wird aufgeschlossen, geht auf – da steht eine bezaubernd lächelnde Frau, die mich hereinbittet und sehr herzlich empfängt. Ich überreiche Undine die Blumen, sie führt mich am Arm in einen kleinen Raum, und bietet mir einen Platz auf einem Stuhl, und ein Glas Wasser an. Ich bin aufgeregt, das Vorgespräch beginnt.

Jetzt muss ich also meine intimsten Wünsche und Vorstellungen äußern. Im Forum habe ich gelesen, dass es für ein erstes Erlebnis besonders wichtig ist, in dieser Situation Alles preiszugeben. Meine Vorstellungen habe ich überhaupt noch niemandem mitgeteilt, schon gar nicht einer wildfremden Person. Aber Undine hat eine so nette und beruhigende Ausstrahlung, dass es mir tatsächlich nicht mehr so schwer fiel, wie ich befürchtet hatte.

Ich berichtete Undine, dass ich Frauenhände liebe, ich liebe es sie zu küssen, stelle mir vor, Ohrfeigen zu bekommen, die Füße zu liebkosen, die Peitsche zu spüren. Ich habe eine Phantasie, dass eine Frau es bemerkt, dass ich ihr auf die Hände starre, und sie mich dafür bestraft. Den Rest überlasse ich Undine. Sie befragt mich noch nach meinen Tabus. Ich hoffte, alle Tabus genannt zu haben. Undine überließ es mir, ob ich mich sofort komplett ausziehen, oder noch die Unterhose anbehalten wolle. Fand ich sehr nett, so ein vorsichtiges Heranführen für den Anfänger.

Nach dem Duschen ging ich in den Raum zurück (hat Undine mir zuvor erlaubt; sie hat während des gesamten Besuches peinlich darauf geachtet, dass ich auf dem Gang keinem anderen Gast begegne, Diskretion gesichert!) und wartete stehend, mit den Händen auf dem Rücken, und nutzte die Gelegenheit, mich umzusehen. Viele aufregende Utensilien konnte ich erblicken, nicht bei jedem Gegenstand konnte ich mir die Funktion vorstellen. Ob ich die alle in meiner vielleicht heute beginnenden „Laufbahn“ kennenlerne werde? Dann kam Undine herein, es kribbelte in meinem Bauch wie bei einem ersten Date, es war soweit. Es umgab mich aber auch Zufriedenheit, irgendwie war ich nach langer Sehnsucht am Ziel, und es kam mir so vor, als würde ich Undine schon ewig kennen, ich fühlte mich merkwürdigerweise geborgen. Undine ließ mich vor sich knien, sie hielt mir ihre Hände zur Begrüßung vor mein Gesicht, ich küsste sie. Undine war so noch nicht zufrieden, das möge ich mit mehr Hingabe tun. Ich küsste jeden Finger, die Hände außen und innen, ich schmolz dahin. Dann die erste Ohrfeige, und weitere zur Aufmunterung für mehr Anstrengung. Jetzt waren ihre nackten Füße an der Reihe. Ich küsste, leckte und lutschte die Zehen und Sohlen. Auf dem Rücken liegend gab sie mir Fußfeigen. Undine stand über mir, dieser Anblick von unten, einfach toll. Das ist es.

Nun wurde ich auf einen Stuhl gefesselt, und Undine reizte mich mit sanften Berührungen ihrer Hände. Sie testete meine Brustwarzen, würgte mich leicht, steckte mir ihre herrlichen Finger in den Mund. Ich genoß es, und das, was ich im Spiegel sah, erregte mich. War ich das wirklich? […] Eine von mir ausgesuchte Zahl 8 brachte mir 80 Ohrfeigen ein. Undine gab mir beidhändige Ohrfeigen, da blieb mir schnell die Luft weg, welch ein Traum. Die Frage nach der Anzahl konnte ich nicht beantworten, es ging einfach zu schnell. Da ich mitzählen sollte, hatte ich mir damit bereits eine Strafe verdient, die sie mir mit verschiedenen Schlaginstrumenten verabreichte. Dazu musste ich mich auf ein großes Bett so legen, dass der Hintern schön erreichbar, direkt an der Bettkante war. Meine Hände wurden gespreizt gefesselt. Es war ein herrliches Gefühl. Davon brauche ich mehr. Ich habe die Hiebe genossen. Die Dosierung der Härte war genau richtig, um zukünftig eine Steigerung zu erbitten.

Undine wollte sich nun noch ein bisschen um meine Genitalien kümmern. Ja, ich gebe mich ihr gerne hin, sie soll tun was sie für richtig hält. Sie bemerkte, dass ich schön rasiert sei. Zum Glück hatte ich am Morgen eine intensive Körperpflege betrieben, worüber ich mich in dem Moment noch mehr freute. Gespreizte, angebundene Arme und Beine, abgebundene Eier, leichte Schläge mit den Händen, Tritte. Ich stöhnte vor Lust. Damit ich nicht nur unten leiden muss, dreht Undine sich um, hockt über mir und verabreicht mir noch eine Ohrfeigensalve. Sie hält mir ihren Fuß vor den Mund, […]. Mit viel Nähe und Zeit fängt Undine mich wieder auf. Danke, das tut so gut!

Nach dem Duschen und Anziehen unterhalten wir uns über das soeben Erlebte, und auch über alltägliche Dinge. Dann ist es (leider) Zeit zum Gehen.

Danke Undine, ich werde wiederkommen. Der Start in das ausgelebte SM-Leben ist, dank Dir, absolut gelungen. Meine ersten Striemen trage ich stolz nach Hause. Ich sitze selig grinsend in der U-Bahn und denke „wenn ihr wüsstet, was ich gerade erlebt habe…“.

Handschmeichler

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