Archiv für Mai 2010

Undines Wunschzettel

Sonntag, 30. Mai 2010

Also gut. Ich habe mich lange gesträubt, eine “Wunschliste” zu veröffentlichen, weil “Beschenk mich!”-Betteleien nun wirklich so gar nicht mein Stil sind. Ich bin ein Freund klarer Verhältnisse – meine Zeit und Zuwendung gegen dein Honorar. Mehr oder weniger erwarte ich niemals.

Allerdings besteht bei einigen meiner Gäste und Gespielen erwiesenermaßen das Bedürfnis, mir darüber hinaus persönliche Aufmerksamkeiten zukommen zu lassen, und natürlich freue ich mich darüber. Und da es in unser beider Interesse liegt, dabei meinen Geschmack zu treffen, gibt es hier nun doch eine kleine Liste materieller Dinge, die mich begeistern. (weiterlesen…)

Urlaub

Freitag, 28. Mai 2010

Vom 7. – 11. Juni (Montag bis Freitag) bin ich in Urlaub.
Wie immer bin ich in dieser Zeit nicht telefonisch zu erreichen, e-mails kommen an, Antworten dauern möglicherweise etwas länger. Auch hier im Blog wird’s ruhiger sein (aber nicht ganz still, versprochen).

Für die kommende Woche habe ich bereits einige Buchungen vorliegen – frühzeitig anzufragen lohnt sich also, danach gibt’s erst wieder Termine ab dem 14. Juni.

Ist die Frau denn völlig schamlos …?

Donnerstag, 27. Mai 2010

Eine Antwort auf diese Frage gibt’s bei einem gemeinsamen Alsterspaziergang. Warm genug ist es ja inzwischen. :)

“Klick” für eine größere Ansicht des Fotos.

Frühlings-Spaziergang an der Alsterpromenade

Die Mecker-Ecke

Dienstag, 25. Mai 2010

Eine Umfrage an meine Leser, Gäste und Interessenten:

Was nervt euch im Zusammenhang mit BDSM-Sexwork? Welche negativen Erlebnisse hattet ihr? Was hat euch vielleicht schon im Vorfeld davon abgehalten, eine potenziell interessante Lady zu buchen?

Wenn ihr euch eine ideale Bizarr-Dienstleisterin (Domina, Bizarrlady, Sklavin, Fetisch-Diva etc.) erschaffen könntet, welche im realen Leben leider anzutreffenden Eigenschaften hätte sie nicht?

Antworten gern anonym (in diesem Fall die Felder für Namen und mailadresse einfach freilassen) und bitte auf jeden Fall ohne Nennung konkreter Namen von Kolleginnen.

Ein erfolgreicher Werbetext in 13 Schritten

Montag, 24. Mai 2010

Hier ein paar Tipps für (angehende) Kolleginnen aus langjähriger Praxis zum Thema Werbetexte für Sexworker.

  1. Ziel der Übung ist, Profil zu zeigen. Die eierlegende Wollmilchsau (“Um 380° dreh- und wandelbar, mit Barbiefigur und versiert in allen Praktiken”) wirkt bestenfalls todlangweilig und schlimmstenfalls glaubt es dir keiner.
  2. Überlege dir, aus welchen Facetten deiner Persönlichkeit sich die Rolle zusammensetzt, in der du dich dem Gast gegenüber am wohlsten fühlst. (Das ist nicht die Rolle, von der du denkst, sie sei am werbewirksamsten, oder man müsse sich doch als SW deiner Sparte so geben, oder “schließlich machen es alle so”, oder “ich kenne da eine Kollegin, die mit dieser Masche viel Geld verdient”. Es geht um Authentizität. Wie gibst du dich gern, welche Art von Umgang mit Gästen fällt dir leicht?)
  3. (weiterlesen…)