Die Mecker-Ecke

Eine Umfrage an meine Leser, Gäste und Interessenten:

Was nervt euch im Zusammenhang mit BDSM-Sexwork? Welche negativen Erlebnisse hattet ihr? Was hat euch vielleicht schon im Vorfeld davon abgehalten, eine potenziell interessante Lady zu buchen?

Wenn ihr euch eine ideale Bizarr-Dienstleisterin (Domina, Bizarrlady, Sklavin, Fetisch-Diva etc.) erschaffen könntet, welche im realen Leben leider anzutreffenden Eigenschaften hätte sie nicht?

Antworten gern anonym (in diesem Fall die Felder für Namen und mailadresse einfach freilassen) und bitte auf jeden Fall ohne Nennung konkreter Namen von Kolleginnen.

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10 Kommentare zu “Die Mecker-Ecke”

  1. Relbo sagt:

    Bei einer meiner früheren längeren „Beziehungen“ zu einer BDSM-Sexworkerin im Nordosten von Deutschland hatte mich mit der Zeit gestört, dass diese über mehrere Jahre hinweg zu wenig oder nicht wahrnehmen konnte (oder wollte), dass sich meine BDSM-Vorlieben teilweise verändert hatten (differenzierter, und etwas mehr Richtung „softer“). Die Treffen liefen stets gleich ab und die regelmässigen Besuche „schliefen“ schliesslich ein“. Gruss von Relbo.

    • Undine sagt:

      Oh, ja, das ist verständlicherweise frustrierend, wenn sich etwas eingeschliffen hat, was in der Form eigentlich gar nicht mehr stimmig ist. Hattet ihr denn noch Vorgespräche?

      Gruß,
      Undine

  2. Jagged sagt:

    Was nervt euch im Zusammenhang mit BDSM-Sexwork? Welche negativen Erlebnisse hattet ihr? Was hat euch vielleicht schon im Vorfeld davon abgehalten, eine potenziell interessante Lady zu buchen?

    Eigentlich hatte ich bislang überraschende wenige negative Erlebnisse und mir fällt nichts ein, was mich grundsätzlich an BDSM-Sexwork nervt, außer all dem, was halt unvermeidlicherweise den Unterschied ausmacht zwischen einer privaten Beziehung und dem Inanspruchnehmen einer kommerziellen Dienstleistung, insbesondere natürlich die Unmöglichkeit, sich emotional wirklich auf der selben Ebene zu treffen, –wobei ich natürlich weiß, dass ich selber einen Teil dieser Unmöglichkeit erzeuge durch mein Bewußtsein, eine kommerzielle Dienstleistung zu erleben.

    Was mich davon abhalten kann, eine potenziell interessante Dame wirklich zu besuchen: Schlechte Werbung. Ich informiere mich fast nur über das Netz, und auf der Website einer Lady sehe ich natürlich als erstes die Bilder, die können ein Interesse auslösen, das dann aber in den meisten Fällen durch den Text wieder zum erlöschen gebracht wird. Es ist genau der Punkt, den du betonst in deinem Text „Ein erfolgreicher Werbetext…“: Mir genügt es nicht, eine schöne Frau in Fetischklamotten zu treffen, die alles anbietet, was ich eventuell will. Ich bin dann fasziniert, wenn ich das Gefühl habe, dass die Lady ihren Text selber verfasst hat, dass sie einigermaßen ehrlich und authentisch über sich schreibt, dass sich beim Lesen der Eindruck einer echten Persönlichkeit einstellt, die mich interessiert. Ich bin im Zweifelsfall eher an einer Dame interessiert, die bestimmte Dinge ausschließt, die ich mag, als an einer, die alles macht, mich aber als Person nicht interessiert. Ich vertraue hier, in der Regel erfolgreich, meinem sprachlichen Instinkt.

    Wenn ihr euch eine ideale Bizarr-Dienstleisterin (Domina, Bizarrlady, Sklavin, Fetisch-Diva etc.) erschaffen könntet, welche im realen Leben leider anzutreffenden Eigenschaften hätte sie nicht?

    Wieder: Viel von dem, was in dieser Dienstleistungsbrache unvermeidlich ist.

    — Beruflich Erfahrung, zum Beispiel: Es ist nicht schön, momentweise zu spüren, wie eine Dame die gerade bestehende Situation einschätzt und in ihrem Repertoire nach der richtigen Fortsetzung kramt. Unvermeidlich, wie gesagt, und eine hilflose Anfängerin wäre natürlich keine bessere Alternative.

    — Generell die Notwendigkeit, die für jede noch nicht vollständig erleuchtete Dienstleisterin besteht: Den Ablauf zumindest partiell zusammenzusetzen aus bestimmten, ihr bekannten Handlungsmodulen.

    — Die Notwendigkeit, die in allen Sexwork-Berufen besteht: Einen gewissen Grad an Distanz zum Kunden zu halten.

    Mit anderen Worten: Alles, was ich gerne *nicht* hätte, beruht auf dem schlichten Umstand, dass sie eben im Verhältnis zu mir eine Dienstleisterin ist – und das betrifft nicht nur die Paradoxie, die sich daraus ergibt, eine „Herrin“ anzuheuern.

    • Undine sagt:

      Ahoi Jagged,

      stimmt, einige Dinge sind dieser Form der Spielbeziehung inhärent und (zumindest meines Wissens nach) nicht zu ändern. Wobei ich zwei der genannten Punkte – das mentale Kramen nach der passenden Fortsetzung des Spannungsgbogens und die Verwendung von Handlungsmodulen – tatsächlich so auch aus dem privaten SM kenne, vor allem von Aktiven, die gern großes Kino inszenieren. Da bekenne ich mich selbst schuldig und habe es auch schon als Passive erlebt, wo ich es sogar ganz niedlich finde, wenn ich merke, dass der andere sich Mühe gibt. (Okay, möglicherweise will ich den anderen aber gerade nicht niedlich finden, point taken.)

      In eine ähnliche Kategorie fällt das Ausweichen und Zurückrudern des Tops, wenn der Passive nicht wie gewünscht oder erwartet auf einen Reiz reagiert, oft gepaart mit einem ganz entzückenden Erklärungsversuch, warum diese neue Route nun zufällig genau der Naturdominanz des Aktiven entspricht. Auch diese Art der „Dienstleistung“ mag man vor allem im kommerziellen SM vermuten, gibt’s aber auch in beiden Bereichen. Im Privaten ersetzt die Angst, einen geliebten Partner zu verletzten die in einer Geschäftsbeziehung bestehende Angst, den Gast zu enttäuschen (und ihn als zahlenden Kunden zu verlieren) und beeinflusst so das Handeln des Tops – in beiden Fällen kann man als dominanter Part nur dann egoistisch und triebhaft sein, wenn die Neigungen wirklich brillant zusammenpassen. Auch im Privaten ist das mehr ein Ideal als die Regel und es finden Kompromisse statt.

      Dass man als Aktive zumindest bei technisch anspruchsvolleren Praktiken eher „im Kopf“ bleibt (was der Passive natürlich merken kann, wenn er nicht selbst völlig weggetreten ist), als sich dem eigenen Rausch hinzugeben, ist vermutlich auch ganz schlau. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es Momente gibt, in denen alle Beteiligten gleichzeitig aufhören zu denken und nur noch ihren Gefühlen folgen, ist in privaten SM-Beziehungen sicher höher, da hast du recht.

      Gruß,
      Undine

  3. Kantona sagt:

    Ich informiere mich in erster Linie über das Internet über Dominas, Bizarrladies und auch mal devote Damen.

    Ich nutze dann in der Regel den ersten Kontakt per Mail und anschließend den Telefonkontakt. Wenn beides aus meiner Sicht in einer vernünftigen Art und Weise stattgefunden hat – nehmen ich einen Termin war.

    Genau hier scheiden sich dann aber die Geister. Ich bin schon seit einigen Jahren SMler und habe auch einige Studios kennengelernt. Trotz meiner Erfahrungen sind es meine subjektiven Empfindungen – die ich hier aufschreiben – und müssen natürlich nicht für alle gelten.

    Daher – folgendes:

    1. Was mich abhält – ein Studio ein weiteres mal aufzusuchen:

    * ganz klar, die Sauberkeit ! Es gibt eine ganze Reihe von Studios – die damit ein echtes Problem haben. Das ist nicht ort und stadtbezogen sondern überall in vielen verschiedenen Ecken anzutreffen. Übrigends – das soll keine Werbung sein, aber – das Studio Rex gehört für mich zu einem der saubersten, wenn nicht sogar DAS sauberste Studio – in dem ich je gewesen bin !

    * das Vorgespräch – sofern eines überhaupt stattfindet. Als Gast ist man in der Regel kein Dummkopf. Da mögen die Meinungen zwischen mir und vielen professionellen Damen auseinanderlaufen. Doch – die meisten Männer, die ich auch mal persönlich kennengelernt habe – die in Studios gehen, sind nicht unbedingt auf den Kopf gefallen. Sie verfolgen einen Fetisch – und suchen die Erfüllung des eigenen Fetisch in einem Studio. In verschiedenen 3 Studios bin ich bereits nach dem Vorgespräch wieder gegangen. Eine von den Damen hat das sehr professionell gehandhabt und sich für das Gespräch bedankt. Eine andere Dame hat mir noch lautstark hinterhergerufen, sie hätte gleich gewußt, dass wir nicht zusammenpassen würden. Und die dritte Dame – hat die Öffentlichkeit gesucht und über Foren geschrieben – warum es wohl nicht zu einer Session gekommen ist.
    * und damit dann auch gleich zum nächsten Punkt: der öffentliche Auftritt einer Dame. Gerade die Gäste verfolgen die ausgesuchten Damen auf ihrer Homepages oder in Foren. In Foren kann man sehr gut ausmachen – wie die Damen ticken. Momentan läuft eine sehr interessante Geschichte in einem Forum zu etwas – wo man als Gast Angst und Bange bekommen muß, überhaupt mal einen Fuss in dieses Studio zu setzen. Indiskretion, öffentliche Anschwärzungen gehören ganz klar auf die Liste „No Go“ – und diese Damen meide ich konsequent – und lebe sehr gut damit.
    * Nur der Anflug von dem Gefühl, es sind Drogen oder Alkohol im Spiel – da ist sofort der Ofen aus. Leider habe ich damit in jetzt mehreren Studios mitbekommen, dass dort sowohl Drogen als auch Alkohol eine Rolle bei der Dame spielen. Dazu sage ich nur: Never Never Never !
    * noch ein Manko – wo ich ganz sicher keinen Fuss reinsetze, wenn die Männer der Dominas während einer Session mit im Studio rumlaufen. Ist mir zwar nur ein einem Studio bisher vorgekommen – aber, ich buche wenn eine Session mit der Dame – und den Typen von ihr bestimmt nicht. Sowas ist ebenfalls ein „No Go“
    * Genauso wie Videoaufnamen, Kameraüberwachung während einer Session – wo die Dame, die mit mir in der Session ist – von einer Kamera und irgendwelche Gäste oder Ehemänner der Dominas zugucken. Sorry – das geht nicht……nie wieder….!!!
    * In einer Session wurde es mal lebensgefährlich bedrohlich. Der Hals wurde zugeschnürrt und ich bekam keine Luft mehr. Die Chance – mich bemerkbar zu machen – hatte ich nicht. Und die Sache war im Vorgespräch auch nicht abgemacht gewesen. Sorry….auch hier, das geht nicht.
    *Genauso wenig wie, wenn man nach einer eher durchschnittlichen Session von den Kettenhunden der Dame förmlich verfolgt wird. Auch das – ist schon passiert.
    *und….leider Gottes, gibt es pure Enttäuschungen – die bei Damen auftreten. Wenn man als Idiot gesehen wird und die Dame versucht, einen vor den Karren für bestimmte Dinge wie z. B. Hetzkampgen zu spannen. Sowas ist widerlich….und irgendwann merkt der Mann – was da versucht wurde. Sorry….auf solche Dame kann verzichtet werden. Ich tue es jedenfalls…..auch wenn die Sessions gut waren….
    * natürlich ist es auch eine Frage des Geschmacks….einige mögen es, ich vielleicht eher nicht….aber, wenn bei einer Dame zu sehr die Dollarzeichen im Auge zu sehen sind…..das kommt in der Regel nicht gut an. Vielleicht treffe ich zu viele verkehrte Damen damit…aber, ich persönlich meide Asiatinnen hier in Deutschland. Da habe ich immer so ein ganz merkwürdiges Gefühl in der Magengegend…..Aber, so viele habe ich noch nicht kennengelernt….

    2. Was mich von Anfang an abhält, ein Studio aufzusuchen:
    * der erste Eindruck in Foren und auf der Homepage.
    * der erste persönliche Kontakt per Mail oder am Telefon. Sehr oft habe ich mitbekommen, dass gar nicht die Dame selbst per Mail antwortet. Sondern irgendein Typ – der für die Dame einspringt…weil die nicht in der Lage ist, selbst zu antworten.
    * natürlich – wenn ein exorbitanter Preis aufgerufen wird. Sowas ist mir bisher aber nur ein einziges Mal vorgekommen. Der Preis lag deutlich über dem, was sonst in der Szene verlangt wird.

    3. Was mich NICHT abhält, ein Studio aufzusuchen:
    * eine vernünftige Homepage mit den notwendigen Infos
    * ein moderates Verhalten der Dame in Foren – die keiner Hetzjagt gleichkommen (Morgen ist man es vielleicht ja sogar selbst !)
    * ein vernünftiger erster Kontakt – auf Augenhöhe
    * ein vernünftiges erstes Gespräch per Telefon, oder Vorgespräch
    * eine dauerhafte Diskretion – auch nach der Session
    * Sauberkeit des Studios
    * keine Drogen, kein Alkohol

    Generell gilt für mich, dass die Sympathie in gewisser Art und Weise vorhanden sein sollten. Aber das, liegt bekanntlich immer an beiden Parteien.

    Ist viel Stoff – zum Nachdenken. Eine subjektive Meinung – aber, mein Geld lasse ich nicht bei einer Dame – der ich schlichtweg nicht vertraue. Und leider gibt es zu viele Damen – die hinter dem Rücken zum Teil nicht gerade angenehme Sache veranstalten. Und mein Geld – bekommen diese Damen nicht….dafür gibt es mittlerweile zu viele Damen aus dem normalgewerblichen Bereich…die das auch können..

    Kantona

  4. Tim sagt:

    Hallo Undine,

    mich stört massiv an Sexworkern, wenn man merkt, daß es eine Dienstleistung ist, die die Dame vollbringt. Aus meiner Sicht ist es Teil der Dienstleistung eben freundlich zu sein und dem Gast ein Stück weit die Illusion zu geben, daß der ganze Ablauf der Session einzigartig ist.
    Mit dir hatte ich das Gefühl damals, aber in anderen Studios eben nicht.
    In einem Studio wurde Tabus und Vorlieben aufgenommen und in der Session ziemlich klar suggeriert, daß das was ich angegeben habe für die Länge der Session eigentlich nicht ausreicht.
    Die Session war in im Endeffekt schön, aber trotzdem blieb da der bittere Nachgeschmack.
    Im Vorgespräch habe ich explizit gesagt, daß ich Anfänger bin. Man hätte also durchaus noch ein paar Praktiken abfragen können. Diese hinterher womöglich zu probieren und abzubrechen, weil es doch nix für mich ist, ist mir allemal lieber als o.g. Kommentar.

    • Undine sagt:

      Hallo Tim,

      da gebe ich dir recht – der passende Zeitpunkt, um Bedenken an der Umsetzung einer Phantasie anzumerken und u.U. Gegenvorschläge zu machen, ist im Vorgespräch, nicht in der Session. Und auch innerhalb des Spiels mit passenden Überraschungen aufzuwarten, sollte für eine erfahrene Aktive kein Problem sein, wenn sie das Thema und die Motivation ihres Gegenübers verstanden hat. Ob eine Offenheit zum Experimentieren gegeben ist, oder ob ausschließlich die vorher vereinbarten Praktiken Anwendung finden sollen, ist wiederum eine Frage, die ebenfalls ins Vorgespräch gehört.

      Es ist nicht so, dass ich nicht auch schon Gästen ihre Wunschlisten im Spiel um die Ohren gehauen hätte – meist sehr extreme, unrealistische Phantasien, die aber auch nach mehrmaliger Nachfrage vorab „ganz genau so“ umgesetzt werden sollten. Anschließend stellt sich natürlich heraus, dass derjenige das so nicht aushalten kann – wie denn auch. Bei der Entscheidung, ob ich nun mit gemäßigter Intensität und verbalem Tamtam das Kopfkino meines Gegenübers bediene oder ihm einen Reality-Check verpasse („Wie jetzt. In deiner e-mail stand aber … – warte, ich hole den Ausdruck – wenn ich das jetzt doch nicht machen soll, dann biete mir aber mal ganz fix eine spannende Alternative an, auf Langeweile hab ich nämlich keine Lust“) ist immer so eine Sache – ich muss zugeben, dass mich letzteres manchmal zu sehr reizt, um es zu lassen, auch wenn dieser Gast dann sicherlich nicht wiederkommt.

      Aber wie gesagt, das sind Ausnahmefälle, und gerade bei einem Anfänger nur selten angebracht.

      Gruß,
      Undine

  5. Andy sagt:

    Ich hatte bisher 3 Negativ-Erfahrungen, die mich SEHR störten:

    – Termin wurde ausgemacht, von beiden Seiten (am selben Tag) bestätigt, und dann wurde der Termin noch auf dem Anfahrtsweg 10 min. vorher gecancelt. Danach kam KEINE Reaktion mehr, nix. Also, Unzuverlässigkeit geht gar nicht – dieses Thema sollte von BEIDEN Seiten sehr geachtet werden – es ist die Basis für alles weitere !!

    – Ein andermal machte eine Herrin einen schlechten Eindruck beim Fesseln. Die Hände auf dem Rücken waren noch erträglich geschnürt, aber die Hoden/Schwanz-Bondage viel zu fest – nach dem ich sie darauf aufmerksam machte, war die Dame überrascht, wie schnell das blau werden kann. Schäden blieben keine, aber mit dem Thema „Gesundheit“ des Sklaven sollte trotz oder gerade wegen SM sehr behutsam und fachwissend umgegangen werden !

    – Zu guter letzt sind Vorgespräche, in denen der Spielrahmen etwas abgesteckt wird, für beide wichtig. Es soll kein Drehbuch erstellt werden, NEIN, aber trotzdem sind evtl. Grenzen / Tabus sehr wichtig. In diesem Fall ging es unter, und dann wurde gleich „loserzogen“, mit der Peitsche geknallt ohne Aufwärmen und ohne Grenzen, ans Kreuz gefesselt (und dann für ne Weile Abwesend) und den Sklaven im Schaufenster ausgestellt (zwar mit Maske, aber wäre trotzdem schön gewesen, vorher darüber geredet zu haben)

    Und man merkt auch recht schnell, ob es jemand gerne macht, oder sich halt in n Lederdress zwängt und unbeholfen mit Handschellen hantiert, um Geld zu verdienen, und dann noch mehr dafür verlangen möchte als üblich.
    Sauberkeit, Höflichkeit und Respekt sind Voraussetzungen – ansonsten kann man auf dem Absatz wieder Kehrt machen (egal, wie hoch er ist, lach)

    Andy