Monolog einer Gouvernante

Junger Mann!

Das darf ja wohl nicht wahr sein. Gerade habe ich die Post Ihrer Eltern sortiert, und was finde ich? Schon wieder einen Brief Ihrer Schule. Diesmal haben Sie sich gleich mit der Direktorin angelegt: „Frechheiten und Widerworte“, stand da zu lesen. Ja ist es denn zu fassen? Ist es wirklich nötig, dass Sie Ihren Eltern so viel Kummer machen? Machen Sie sich auf ein Donnerwetter Ihres Herrn Vaters gefasst, wenn die beiden aus dem Ausland zurück sind! Ein Diplomatensohn, aus bestem Hause, und dann ein solches Benehmen. Manchmal frage ich mich, ob Sie noch ganz gesund sind im Kopf!?

Und das ist nicht nur so dahingesagt, mein Lieber. Ihre Eltern wussten schon sehr genau, wen Sie mit Ihrer Erziehung in ihrer Abwesenheit beauftragten. Voller Hingabe um das Wohl ihrer missratenen Brut besorgt, legten sie Wert auf eine umfassende Ausbildung Ihrer Gouvernante. Weswegen ich über fundierte Kenntnisse in Medizin und Krankenpflege verfüge. Und diese Kenntnisse werde ich nun bemühen, um herauszufinden, ob nicht vielleicht wirklich körperliche Ursachen vorliegen, die ein solch unflätiges Verhalten begründen könnten. Also hopphopp: ausziehen! Ja schauen Sie nicht so ungläubig, Sie haben mich schon richtig verstanden. Ich werde Sie jetzt untersuchen, und zwar gründlich.

Aha. Da haben wir doch schon die erste Wurzel des Übels identifiziert. Sie springt mir geradezu ins Auge! Es ist nicht nur ein Sprichwort, dass das Blut im Körper eines Mannes, besonders in Ihrem Alter, nicht ausreicht, um Gehirn und Gemächt gleichzeitig zu versorgen. Wenn Sie in diesem Zustand auch Ihrer Direktorin gegenübertreten, wundern mich Ihre Aussetzer kein bisschen mehr. Ist das denn der Fall, junger Mann? Was geht in Ihrem Köpfchen vor, wenn solch eine elegante, strenge Dame im Kostüm, womöglich in Nylons und in hohen Schuhen, vor Ihnen steht? Nein, antworten Sie nicht, es gäbe doch nur Ausflüchte. Wir wissen beide ganz genau, was dann zwischen Ihren Ohren vorgeht: Überhaupt gar nichts mehr. Genauso wie jetzt auch.

Lassen Sie mich das mal anfassen. Steinhart, soso. Und bei dieser Größe fasst es eine Menge Blut, das dann anderweitig fehlt. Das erklärt vieles, aber noch nicht alles. Doch bevor ich sinnvoll weitere Maßnahmen ergreifen kann, müssen wir erst einmal dieses Gerät bändigen. Wie gut, dass ich hier einen zarten Nylonstrumpf griffbereit habe … geschickt gewickelt fließt da gar nichts mehr, weder hinein noch hinaus. Ja, das muss stramm angezogen werden, verziehen Sie nicht das Gesicht. Es geht hier um Ihre Gesundheit, nicht um Ihr Vergnügen. Da müssen Opfer gebracht werden.

Und nun auf den Stuhl dort, zurückgelehnt und Beinchen hoch. Ich werde Sie eben fixieren, damit Sie nicht zur Gefahr für sich und andere werden bei der folgenden Untersuchung. Die kann nämlich ganz schön unangenehm sein. Nun beruhigen Sie sich doch. Entspannen Sie sich! Je mehr Sie verkrampfen, desto mehr tut es weh. Wollen Sie etwa, dass es wehtut? Nein? Na sehen Sie. Also Schluss mit dem Gezappel. Ich werde erst ein wenig mit den Fingern vorfühlen. Handschuhe, Gleitcreme und viel Geduld …

Ganz schön eng da unten. Da haben wir ja schon die zweite Ursache für die lästerlichen Worte im Schulflur: Verkrampfungen im Analbereich führen unweigerlich zu schlechter Laune. Da hilft nur dehnen, dehnen, dehnen. Am besten täglich jeweils für mehrere Stunden. Um einen Anfang zu machen, nehmen wir dieses schöne Stahl-Spekulum. Zusammengeklappt ist es nicht dicker als mein Finger, aber dann … spüren Sie, wie es innerlich langsam auseinanderspreizt? Weiteratmen nicht vergessen! Noch ein bisschen … ein bisschen mehr … gleich haben Sie’s geschafft! Das sieht doch gut aus. Vorsichtig das Spekulum entfernt und stattdessen diesen Gummistöpsel eingesetzt. Nicht jammern, ich habe gesagt: täglich mehrere Stunden. Glauben Sie denn, ich laufe Ihnen die ganze Zeit mit meinem Finger in Ihrem Po hinterher? Ich werde jetzt den Stöpsel mit einem Strick um Ihre Taille und durch den Schritt festbinden. Rechts und links am Gemächt vorbei – das im Übrigen Ihr leidvolles Gestöhne unverhohlen Lügen straft. Mit einer solchen Erektion kann Ihnen überhaupt nichts schmerzen!

Lassen Sie mich das kurz prüfen. Sehen Sie, selbst wenn die Reitgerte Ihrer Frau Mutter mitten auf Ihr stramm verschnürtes Geschlecht klatscht, und zwar mehrfach, ändert das gar nichts. Wenn überhaupt, wird es nur noch ein bisschen größer. Allmählich wird immer deutlicher, dass hier wohl der Schlüssel zu Ihrer Erziehung liegt. Wenn ich so etwas zwischen den Beinen hätte, könnte ich auch nicht klar denken. Dann wollen wir das Ganze doch mal aus dem Weg räumen und dann sehen, ob Sie zu zuvorkommendem, selbstlosem Verhalten überhaupt fähig sind. Hier ein kleines Lederkorsett, speziell zu diesem Zweck angefertigt. Seien Sie froh, dass ich nicht das mit den Dornen drinnen gewählt habe, das wäre die nächste Lektion, falls diese nicht hilft. Die Riemen um den Schwellkörper ordentlich einen nach dem anderen festgezurrt, und nun an einer Schnur durch die Öse an der Spitze des Korsetts zwischen den Beinen durch nach hinten gezogen – hoch mit dem Allerwertesten – und im Kreuz an das Seil gebunden, das auch den Stöpsel in Ihrem Hinterteil hält. Was soll das heissen, „Penisbruch“? Vertrauen Sie etwa einer examinierten Krankenschwester nicht!? Allein für diese Bemerkung haben Sie eine Tracht Prügel verdient!

Die Fesseln gelöst und runter vom Stuhl. Nicht so langsam! Ja, ich weiss, das Laufen ist mit Gummistöpsel und so korsettiert etwas ungewohnt. Das ist allerdings kein Grund zum Müßiggang! Wir waren gerade dabei, Ihre Selbstlosigkeit zu testen. Ich stelle dabei die meine dadurch unter Beweis, dass ich mich für Ihre Belehrung mit vollem Körpereinsatz ins Zeug lege. Was will man von einer gewissenhaften Gouvernante mehr erwarten!

Hier vor den Sessel und hingekniet. Die Augen schließen! Ich werde mich nun einiger meiner Kleidungsstücke entledigen. Das ist leider notwendig für die folgenden Übungen. Sollte ich Sie allerdings dabei erwischen, wie Sie mich anstarren, wird es Ohrfeigen hageln, links und rechts, dessen können Sie sich sicher sein. Auf alle viere, die Augen weiterhin geschlossen. Ich möchte sehen, wie es um Ihren Respekt steht gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Also runter mit dem Kopf. Küssen Sie die Spitzen meiner Lederpumps … so ist es fein. Und nun langsam, ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter höher, am Knöchel entlang, die Innenseite meiner Wade – habe ich „langsam“ gesagt, oder spreche ich Mandarin? Schon besser. Am oberen Strumpfrand angekommen wiederholen wir jetzt selbstverständlich die Prozedur auf der anderen Seite von ganz unten, was haben Sie denn gedacht?

Nun wird es interessant. Ja, mein Höschen habe ich ausgezogen, Sie wollen mir doch nicht etwa weismachen, dass Sie nicht gespickt haben. Sie dürfen, nein müssen mir jetzt ganz nahe kommen, Ihr Köpfchen zwischen meinen Schenkeln … und ich lehne mich bequem im Sessel zurück. Zeigen Sie mir, wie es um Ihre Hingabe steht.

Ist das etwa alles!? Ist dieses lieblose Geschlabber das, was Sie unter Selbstlosigkeit verstehen? Das ist ja unglaublich. Es wäre geradezu sträflich, Ihnen das durchgehen zu lassen, junger Mann. Aus so etwas wie Ihnen werden später hirnlose Rammler, die nur auf ihre eigene Befriedigung bedacht sind. Im Namen des weiblichen Geschlechts muss ich Maßnahmen ergreifen, und zwar energische! Hoch mit Ihnen. Über den Bock! Nehmen sie das Handtuch mit und legen Sie es unter, Sie Schmutzfink!

Nachdem ich Sie wiederum unentrinnbar festgeschnallt habe, löse ich nun den Strick und entferne den Stöpsel. Aber denken Sie bloß nicht, dass Sie damit erlöst wären. Im Gegenteil, nun beginnt die Läuterung erst! Doch weil ich kein Unmensch bin, und um dem Inneren Ihres Hinterteils eine Pause zu gewähren, werde ich mich erst ausführlich mit dem Äußeren befassen. Wozu Kochlöffel und Teigschaber nicht nützlich sein können. Hören Sie, wie es klatscht? Spüren Sie, wie es heiss wird? So werden aus frechen Jungs zuvorkommende Männer gemacht!

Das scheint mir eine angemessene Röte und Temperatur zu sein, um zum nächsten Teil Ihrer Erziehung überzugehen. Erinnern Sie sich daran, was ich über hirnlose Rammler gesagt habe? Als eine Dame von Welt weiss ich ein trauriges Liedchen davon zu singen. Um ganz sicher zu vermeiden, dass Sie sich in diese Richtung entwickeln, also selbstverständlich nur zu Ihrem Besten, sollten Sie sich dieser Prozedur unbedingt einmal aus empfangender Sicht unterzogen haben. Der Lerneffekt wird erstaunlich sein, das können Sie mir glauben. Sehen Sie, was ich mir hier schönes um die Hüften geschnallt habe? Schauen Sie es sich genau an. Er ist nicht ganz so groß wie der Ihre, aber wir stehen ja auch erst am Beginn Ihrer Ausbildung.

Wie leicht er hineingleitet. Sehen Sie, alles eine Frage guter Vorbereitung. Und jetzt machen Sie sich auf ein Erlebnis gefasst. Ich kann das stundenlang. Monoton, wie eine Maschine … alles eine Frage der Beckenbodenmuskulatur. Wissen Sie, als Frau musste ich das natürlich erst lernen. Unsereins neigt dazu, bei dieser Aktivität zuviel Energie zu verschwenden, dabei reicht ein kleines bisschen Hüftschwung, mit genau der richtigen Beschleunigung im passenden Moment, und es ist fast gar nicht anstrengend! Vor allem bei einer solch einladenden, weit gespreizten Stellung des Empfängers, ohne jede Gelegenheit zur Gegenwehr.

Haben Sie etwa schon genug? Das tut mir jetzt aber leid für Sie.

So, das sollte als mahnendes Bespiel fürs erste reichen. Jetzt sind Sie bestimmt ein bisschen wund. Das ist normal und schadet nicht. Natürlich nur, wenn der Bereich gründlich desinfiziert wird, denn da tummeln sich Bakterien, Sie würden sich wundern! Aber zum Glück habe ich hier diese feine Flasche Alkohollösung. Sie enthält ausserdem Menthol und Pfefferminz, schnuppern Sie mal … davon reichlich auf ein Papiertuch geträufelt und zwischen den Backen gewischt, und schon – ja was winseln Sie denn nun wieder, verstehen Sie denn überhaupt nicht, was gut für Sie ist?

Ich werde Sie nun losbinden und prüfen, ob Sie etwas gelernt haben. Aufstehen, hopphopp! Hände in den Nacken!

Wenn ich mir anschaue, in welchem Winkel das kleine Lederkorsett vor Ihrem Nabel hervorragt, an dessen vorderer Öse noch die Schnur hängt, mit der es zuvor nach hinten gebunden war, dann beschleichen mich ersthafte Zweifel am Erfolg meiner bisherigen Methode. Da dieser überbordenden Triebhaftigkeit offenbar nicht Herr zu werden ist, bleibt mir wohl nur, sie in geregelte Bahnen zu lenken. Was wiederum bedeutet, meinen Körper ein weiteres mal Ihrer Unterweisung zu opfern. Meine Berufung ist ein schweres Los.

Aufs Bett mit Ihnen! Oh nein, ganz sicher nicht faul auf den Rücken, das könnte Ihnen so passen. Knien Sie sich dort ans Kopfende, mit dem Rücken zum Gitter. So ein praktisches Bett. Ein paar Handgriffe, und das Gemächt ist an der Wurzel gepackt und hinten am Schmiedeeisen mit einer elastischen Schnur festgebunden. Das Korsett können wir nun entfernen – wobei auch es dort zu belassen seinen Reiz hätte. Das hervorragende Instrument frisch verpackt, nun noch die Hände auf den Rücken gefesselt und ein Halsband mit Leine angebracht. Kennen Sie diese Spielzeuge für Frauen, meist ebenso stattlich, mit einem Saugnapf an der Basis? Wenn man die an einer glatten Wand befestigt, hat man einen ähnlichen Effekt. Bei Glastüren muss man im Gebrauch allerdings vorsichtig sein. Ah nein, die kennen Sie nicht, woher auch, Sie sind ja noch so unverdorben …

Viel erklären muss ich trotzdem nicht, denke ich. Der Blick zwischen meine weit gespreizten Beine, wie ich Ihnen mein unverhülltes, einladendes Hinterteil entgegenrecke, sollte ausreichen, um den weiteren Verlauf dem jugendlichen Instinkt überlassen zu können. Gezügelt vom begrenzten Spielraum der elastischen Schnur, angespornt durch gelegentlichen Zug an der Hundeleine, die ich in der Hand halte, wird Ihr Rhythmus und Tiefgang exakt meinen Wünschen entsprechen. Und nun los, junger Mann!

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12 Kommentare zu “Monolog einer Gouvernante”

  1. Jan sagt:

    Wunderbar geschrieben. Mein Tag, wenn nicht die gesamte Woche, ist gerettet. Vielen Dank!

  2. Andreas sagt:

    Kommt mir bekannt vor ?? ;o)

  3. Andreas sagt:

    Verehrte Frau Gouvernante Undine,

    diese Story spricht mich in jeder Hinsicht an und fasziniert mich geradezu. Die Gouvernante korrigiert und schult ihren Zögling: maliziös, einfühlsam, verantwortungsvoll, streng, aber auch an ihrem eigenen Genuß orientiert. Nur den Rohrstock habe ich vermißt, sonst entspricht diese Geschichte allen meinen diesbezüglichen Phantasien, die schon seit meiner Kindheit in mir wohnen. Klasse, da müssen wir wohl einen Termin machen.

    Viele Grüße, Zögling
    Andreas

    • Undine sagt:

      Aber gern. Du weisst ja, wie ich zu erreichen bin.

      Beste Grüße,
      Undine

      • Michael sagt:

        Die Story ist einfach klasse geschrieben, du solltest mal ein Buch mit solchen Geschichten rausbringen wäre bestimmt ein Hammer.
        Muss leider noch etwas warten wegen einem Innenbandriss, aber danach werde ich bei dir wieder einen Termin machen das ist mal sicher.

        • Undine sagt:

          Vielen Dank! Ein Buch wird’s wohl nicht, aber ab und an erscheinen Geschichten von mir in den Schlagzeilen.

          Ich wünsche dir zügige Besserung! Bänderrisse sind eine ausgesprochen lästige Angelegenheit …

          Bis bald,
          Undine

  4. Dark Magic sagt:

    Wunderbare Zeilen, die meine Phantasie beflügeln.
    Ich bin zwar schon seit vielen Jahren auf der dominanten Seite, aber mit englischer Erziehung befasse ich mich erst seit ca. 2 Monaten.
    Meinem Spielpartner mangelt es an manieren und das in seinem Alter ! Er begreift es wirklich nur über seinen Hintern und klatschende Ohrfeigen und entsprechende verbale Demütigungen.
    Dank Deiner Zeilen habe ich wieder wunderbare Ideen, die ich umsetzen werde. Es sieht sehr beschämend aus, wenn er dann auch noch mein Hoschen über den Kopf gezogen bekommt.

    Viele Grüße

    Eve

  5. Andreas sagt:

    Eine wunderschöne Geschichte die viel Raum für das eigene Kopf-Kino läßt. Besonders faszinierend finde ich das Strapon-Thema und ich würde ich gern erfahren, wie lange eine typische Straf-Strapon-Behandlung dauert? Wie lange also wird der After gefickt? Was ist üblich, was ist möglich?

    Viele Grüße
    Andreas

  6. zöglingdevot sagt:

    Sehr geehrte Frau Gouvernante Undine,
    mit Vergnügen haben „meine“ Gouvernante (57 J., 175 cm, 90 kg, 120 G) und ich (25 J., 169 cm, 65 kg) diese Geschichte, etwas angepasst an die Vorlieben „meiner“ Gouvernante, nachgespielt. Bezüglich der letzten Aktion, wo der Zögling auf dem Bett kniend die Gouvernante von hinten „bedient“, haben wir festgestellt, dass es besser ist, die auf den Rücken gefesselten Hände zusätzlich am Bett zu befestigen, um ein Kippen des Zöglings nach vorne zu verhindern.

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