Archiv für Juli 2010

Vielen Dank, Xplore10!

Montag, 26. Juli 2010

Gerade zurück aus Berlin, noch immer atemlos von den Eindrücken des langen Wochenendes auf der Xplore10.

Danke an Felix, delta und Team: Die Organisation wird von Jahr zu Jahr (im angenehmsten Sinne) professioneller.

Thank you Barbara Carrellas, your workshops on erotic breath and kinky tantra were mind blowing! I knew I’m going into altered states of consciousness easily, but I had no idea it could be that effortless to experience ecstasy.

Danke auch an alle anderen Dozenten, deren Veranstaltungen ich besuchen durfte: eure Workshops und Gesprächsrunden waren mir ein Quell der Inspiration.

Ganz herzlichen Dank an die Teilnehmer meiner eigenen Workshops, für euer Interesse, die Überfüllung der Seminarräume, eurer positives Feedback und eure konstruktive Kritik, und für die ausgesprochen leckeren Performances, die ihr mir im praktischen Teil des Striptease-Workshops vorgeführt habt. Solltet ihr noch Fragen oder Anmerkungen haben, freue ich mich über eure e-mails.

Als Nachtrag hier der meiner bescheidenen Meinung nach beste erotische Tanz der Filmgeschichte (war ja wieder typisch, dass das Abspielen einer vollständig legal erworbenen DVD am falschen Ländercode scheitert. Dann muss es eben stattdessen ein weiterer Youtube-Clip sein). Es würde sicherlich niemand vermuten, dass Tarantino einen Fußfetisch hat, oder? (weiterlesen…)

Emotionale Nachsorge

Samstag, 17. Juli 2010

Die Versorgung körperlicher Blessuren nach einer BDSM-Session habe ich im ersten Nachsorge-Artikel des Bizarr-Paysex-Ratgebers behandelt. Hier soll es nun um den Umgang mit Nachwirkungen emotionaler Art gehen.

BDSM wirkt für viele Menschen tief in der Psyche und kann unerwartete, mitunter schwer zu kontrollierende Gefühle auslösen. Das ist grundsätzlich kein Grund zur Beunruhigung, solange der richtige Umgang mit der Situation dazu führt, dass sich die Gefühlslage der Beteiligten früher oder später auch wieder normalisiert. Auch Tage nach einer Session kann es noch zu Gefühlsschwankungen kommen – von einer milden Form von Größenwahn (“Nach dem, was ich da überstanden habe, kann mir nichts mehr passieren, ich bin unzerstörbar!”) bis hin zu plötzlichen Schüben depressiver Verstimmung.

Aber der Reihe nach: (weiterlesen…)

Ab wo wirds pervers?

Donnerstag, 8. Juli 2010

Dieses Plakat gibt es schon etwas länger, aber ich muss jedesmal kichern, wenn ich es sehe.
Genau hinschauen, jedes Detail ist glorreich!

Ab wo wirds pervers?

Quelle: Bundesvereinigung Sadomasochismus e.V.
Design: one line graphic