„Sklavenausbildung mit Vertrag“ von XX

Nach langem Zögern fand ich endlich den Mut, einen Termin bei Lady Undine zu vereinbaren. Ich hatte ihr mein Angebot zugesandt, schnell auch eine Antwort erhalten, aber dann kamen zunächst Zweifel in mir auf.

Der erste Termin

Ich hatte um eine Untersuchung gebeten, bei der sie meine Tauglichkeit für die Verwendung als Blas-Fick-Fist-Schluck-Haustier prüfen sollte. Als ich zum ersten Gespräch ins Studio kam, war zunächst ich überrascht – begeistert ist der bessere Ausdruck. Lady Undine ist eine wirkliche Persönlichkeit. Auftreten, Aussehen und Kleidung harmonieren perfekt. Das Gespräch kam schnell zu Stande, denn Sie hatte ja meinen Vorschlag eines „Ausbildungsvertrages zum Blas-Schluck-Fick-Fist-Haustier“ bereits gelesen. Trotzdem schien sie überrascht, denn die meisten Angebote dieser Art kommen über ein Email-Stadium nicht hinaus. Ich konnte ihr aber glaubhaft versichern, dass mein Angebot komplett sei und ich keine Einschränkungen beabsichtigte.

Eingehend wurden meine mitgebrachten Trainingswerkzeuge betrachtet. Ringe zum Strecken meiner Hoden und Kugeln zum getrennten Belasten der Eier. Das Anlegen von zwei Stahlringen durfte ich sogleich vorführen. Anschließend wurden meine Brustwarzen untersucht. Um diese zu piercen, müssten offenbar erst Maßnahmen zur Vergrößerung durchgeführt werden. Da sie selber gepierct sei, sei ich bei ihr in den besten Händen. Diese Aussage klang selbstsicher und glaubhaft. Falls meine „Ausbildung“ zum „Blas-Schluck-Fick-Fist-Haustier“ den gewünschten Verlauf zeigen würde, wäre ein gemeinsamer Besuch in einem Pornokino möglich. Dort könnte ich dann unter ihrer Anleitung zeigen, wozu ich tauglich sei. Welch eine Perspektive!

Die Untersuchung auf Tauglichkeit wurde, wie erwartet gründlich vorgenommen. Bei der Gewichtsbelastung meiner Hoden äußerte sie sich zufrieden, 625 Gramm sind ohne Probleme tragbar. Die Idee, ein Eigentumsnachweis auf die Haut meines Hodensackes zu tätowieren, schien ihr zu gefallen.

Anschließend widmete sich Lady Undine meiner Dehnbarkeit. Da ich ohne Zweifel „fisten“ angeboten hatte, setze sie voraus, dass vier Finger kein Problem darstellen sollten. Dies klappte auch einwandfrei. Die ganze Hand sollte erreichbar sein. Mein Wunsch dies schon im ersten Anlauf zu schaffen, ging nicht in Erfüllung. Dafür unterzog sie meinen Schwanz noch einem Unterdruckprogramm. Offenbar empfand sie mein Gejammer nach ein paar Minuten aber als überflüssig und belästigend. Sicher wird dies in absehbarer Zeit wiederholt. Mit dem enthaarten Zustand meines Genitalbereiches zeigte sie sich zufrieden. Selbstverständlich betrachte ich es als meine Aufgabe, diesen Zustand so zu erhalten.

Lady Undine schien mit meinen Voraussetzungen zufrieden zu sein, denn sie lud mich zu einem Folgetermin ein, den ich kurzfristig vereinbaren wollte.

Der zweite Termin

Dieser Termin fand bereits eine Woche später statt. Diesmal ging es in einen anderen Raum. Hier dominierten drei Einrichtungsgegenstände. Zunächst fielen ein Gyn-Stuhl und ein großer Käfig ins Auge. Der andere Teil des Raumes bestand eigentlich nur aus einem Bett. Die Liegefläche war deutlich höher als bei einem normalen Bett, dafür befinden sich an den Seitenteilen und am Fußende eine Vielzahl von Befestigungspunkten für Seile, Ketten usw. Wem geht bei dieser Einrichtung nicht die Phantasie durch?

Gleich zu Beginn kündigte Lady Undine an, mich heute intensiv um meine Dehnbarkeit zu kümmern. Die Untersuchung beim ersten Termin hatte ja gezeigt, dass „nicht viel“ für die Hand fehlte. Mit einzelnen Fingern hielt sie sich gar nicht erst auf und begann wieder mit vier Fingern. Ihre Entschlossenheit die ganze Hand durch meinen Muskel zu bringen war deutlich zu spüren. Der Schmerz an der entscheidenden Stelle war heftig, aber sie drückte ihre komplette Hand durch meinen Schließmuskel hindurch. Ein unglaubliches Gefühl, genauso wollte ich es. Dieser Erfolg bereitete Lady Undine offensichtlich großes Vergnügen. Sie begann ihre Hand zu bewegen. Mehr und mehr dehnte sie mich. Ein geiles Gefühl.

Zum Abschluss sprach sie mir ein Lob aus. Bereits beim zweiten Versuch war es ihr gelungen komplett in mich einzudringen, was sie so wohl nicht erwartet hat. Die Vorfreude auf den dritten Termin war immens.

Der dritte Termin

Gleich zu Beginn der nächsten Session wollte Lady Undine mein Sperma sehen. Mit großem Vergnügen beobachtete sie, wie ich mir Mühe gab. Vergebens, denn unter dieser Beobachtung war es einfach unmöglich. Das schien sie zu ärgern und beschloss die Reitgerte auszuprobieren. Diese tanzte dann sechs Mal auf meiner Haut. Es zeckte heftig, der Teppichklopfer wäre mir lieber gewesen.

Viel Zeit zur Beruhigung verblieb mir nicht, denn es ging mit einem klaren Befehl auf den Gyn-Stuhl. Die Lederbänder an den Waden und die Handfesseln verhinderten jeden Gedanken an Flucht. 90% des Weges durch meinen Schließmuskel waren wieder schnell geschafft. Der innere Kampf um Gnade zu flehen oder endlich ihre Hand wieder in mir zu spüren kostete Kraft. Konsequent drückte sie nach und als der Druck nachließ, hatte der Wunsch Lady Undine in mir zu spüren gewonnen. Diesmal intensivierte sie die Fickbewegungen. Ein tolles Gefühl. Eindringlich beschrieb sie mir, dass es möglich sei den ganzen Unterarm bis zum Ellenbogen einzuführen. Bis auf mein Versagen, Sperma zu produzieren war auch dies ein erfolgreicher Termin.

Der vierte Termin

Sie machte es sich im Stuhl bequem und beobachtete mich, wie ich versuchte mein Sperma ans Tageslicht zu befördern. Heute ging es schnell und die weißen Tropfen klatschten auf den Fußboden. Die Anordnung von Lady Undine, diese Flecken mit meiner Zunge aufzulecken überraschte mich schon. Genau beobachtete sie meine Bemühungen, nicht ohne „anspornende“ Kommentare abzugeben. Der Zweck eines „Blas-Schluck-Fick-Fist-Haustieres“ sei schließlich auch auflecken und schlucken von Sperma. Es kostete mich Überwindung und einige Minuten, bis alles zu ihrer Zufriedenheit entfernt war.

Schnell war der Rest aufgewischt und der Fußboden desinfiziert.

Nun ging es zum „Tiefentraining“, wozu ich auf dem neuen Gestell Platz nahm. Konsequent nahm mir Lady Undine in der „Hundestellung“ jede Bewegungsfreiheit. Lediglich den Kopf konnte ich noch drehen. Zusätzlich belastete sie die Ringe an meinen Hoden. Ich schätze, dass ca. 800 Gramm für eine erhebliche Streckung sorgten.

Bereits vorher hatte ich die Doppeldildos liegen sehen. Ein kleinerer mit ca. 3cm Durchmesser und 25cm lang und ein größerer in schwarz mit ca. 4cm Durchmesser und sicher 30cm Länge.

Nachdem mein Eingang gut vorbereitet wurde, spürte ich, wie sich langsam, aber konsequent, der Dildo seinen Weg bahnte. Lady Undine hat genügend Erfahrung und weiß, wo eine Pause ratsam ist, um dem inneren Schließmuskel etwas Zeit zur Dehnung zu lassen. Eine unglaubliche Fülle war in meinem Inneren zu spüren. Zur Dokumentation wurden einige Bilder gemacht. Offenbar waren die 25cm fast restlos in mir verschwunden. Es war etwas unangenehm, aber noch auszuhalten. Ich glaube die fehlenden 3cm wären noch möglich gewesen! Trotzdem war es angenehm, als sie meinen Darm von dem Eindringling befreite. Die Lage auf dem Gestell wurde extrem unangenehm. Da meine Arme zu zittern begannen, befreite mich Lady Undine gnädiger Weise, aber nicht ohne den Hinweis, dass das Training auf dem Gyn-Stuhl fortgesetzt würde. Sie befreite meine Hoden von der Zusatzbelastung, wobei sie feststellte, dass diese etwas kalt waren. Mit „freundlichen“ Klatschern brachte sie diese aber wieder schnell auf Betriebstemperatur.

Die Fixierung auf dem Stuhl ging schnell und wie gewohnt hielt sich Lady Undine nicht mit einzelnen Fingern auf, sondern begann mit vier. Die entscheidende Stelle machte heute aber ziemliche Probleme. Lady Undine gab sich viel Mühe, aber der letzte Zentimeter fehlte. Zuletzt fiel es mir sehr schwer und Lady Undine gab meinem Jammern nach. Langsam zog sie ihre Hand aus meinem Schließmuskel zurück. Eigentlich schade, denn es hat nicht viel gefehlt. Vielleicht ist sie beim nächsten Termin noch konsequenter? Ich will sie doch spüren, tiefer und immer wieder.

Zum Abschluss legte ich 625 Gramm an meine Hoden an und die Unterhose durfte ich noch ausziehen. Jetzt bekam ich noch ein umfangreiches Trainingsprogramm. Einen aufblasbaren Dildo soll ich erwerben, was ich inzwischen schon getan habe. Zweimal wöchentlich ist der Dildo dann einzuführen und möglichst maximal aufzupumpen. Außerdem ist das Programm zur Streckung ebenfalls weiterzuführen. Das Tragen von Ringen mit 4cm Höhe und 625 Gramm ist als Standard anzusehen. Das Ziel sei, bis zum Jahresende die Höhe der Ringe von 4 auf 8cm zu steigern.

Für mein Jammer und Winseln wird sie mich demnächst sicher hart bestrafen. Vielleicht so, dass sie mich mit weit gespreizten Atmen und Beinen auf das Bett fesselt, Kissen unter den Bauch und dann tanzt der Teppichklopfer? Außerdem befürchte ich, dass Lady Undine zukünftig mein Gejammer durch den Einsatz geeigneter Knebel verhindern wird.
Trotzdem werde ich kurzfristig bei ihr um einen Termin nachsuchen.

XX


Die Bestrafung

Verehrte Lady Undine,

soeben habe ich einen Ring angelegt und zur Aufrechterhaltung der Dehnung meinen „schwarzen Freund“ eingeführt. Ich möchte vorbereitet sein, wenn es der schwarze Doppeldildo „anklopfen“ wird.

Ich kann nur jedem raten, niemals an Ihrer Bereitschaft zur Konsequenz zu zweifeln. Sie haben mich heute einer unerwarteten, vielfältigen Folter unterzogen. Der Eintritt und der Austritt aus dem Studio waren reizvoll. Aber Sie zwischendurch nicht sehen zu können – eine Qual.

Nie wieder werde ich so leichtfertig mit Worten umgehen und keinesfalls mehr zu einer Session mit Ihnen Unterwäsche tragen!

Mein Arsch schillert im intensivsten Lila – danke.

Erfreulich für mich war, dass die Vorarbeit zum Dehnen offensichtlich erfolgreich war. Ihre Hand wieder konsequent in mir zu spüren, ein Genuss! Ich werde mir umgehend ein Klistierset zulegen und auch hier intensiv trainieren.

Einen Anspruch auf „angenehme Lage“ habe und erhebe ich nicht. Ihre Anteilnahme ist aber so intensiv, dass Sie wissen was wann nötig ist. Ein Muskelkater wird mich morgen an hochgereckte Beine erinnern. Die Nippelsauger sind extrem unangenehm. Hier ist sicher noch Gewöhnung nötig. Die Notwendigkeit sehe ich aber ein, sonst wird dieser Vertragspunkt schwierig.

Besonders die von Ihnen gnädiger Weise geschilderten Absichten mich zu verwenden, bzw. zur Verfügung zu stellen, bestätigt mir erneut, dass ich die richtige Wahl getroffen habe. Ich bin gespannt, wie es ist, unter Ihrer Anleitung, vorn und hinten benutzt zu werden. Das Beispiel mit dem Ponyschwanz hätte mich vor Monaten noch erschreckt. So leicht, wie das Eindringen heute klappte, sollte auch ein gut gebauter Schwanz passen.

Falls es mit der dreitägigen Session klappt, sollte das Fisten so leicht gehen, dass es jederzeit und an jedem Ort erfolgen kann.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

Ihr XX

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1 Kommentar zu “„Sklavenausbildung mit Vertrag“ von XX”

  1. Anonymous sagt:

    das hat schon was das regt das kopfkino stark an wer träumt nicht davon richtig abgerichtet zu werden und danach richtig benutzt zu werden

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