„Wie ich von Undine eingeritten und somit zur Stute wurde“ von R.

Bereits in mehreren Sessions musste ich schmerzlich feststellen, dass ich zum Vögeln nicht geeignet bin. Ebenso bin ich – durch häufiges Abmelken – zur Spermagewinnung nicht zu gebrauchen.

Nun war es mal wieder soweit. Ich hatte bei Undine eine mehrstündige Session gebucht. In Erwartung, meinen Spaß zu haben, traf ich bei ihr ein. Es sollte aber anders kommen …

Undine legte mir Hand- und Fußfesseln sowie ihren mit Spikes versehenen Fallschirm an. Nicht zu vergessen die Brustklemmen mit dazwischen liegender Kette.

Jetzt hakte sie noch eine Führungsleine in den Fallschirm und sagte: „Dann komm doch mal brav mit mein kleiner Sklave.“

An ihrer Fesselstellage wurde ich entsprechend aufgespreizt. Statt der Führungsleine kamen jetzt Gewichte an den Fallschirm. Sie sagte: „Dicke Eier hast Du ja, aber der Rest wäre wohl zu nichts zu gebrauchen.“ Sie würde aber versuchen, meinen Arsch heute so weit zu bringen, dass sie mich besteigen könne.

„So, jetzt wollen wir Dich erst einmal mit einer entsprechenden Analmassage abmelken“, sagte Undine und befahl mir, auf dem Gyn-Stuhl platzzunehmen. Natürlich das ganze ohne Orgasmus, dies versteht sich aber von selbst.

Anschließend durfte ich vor Undine auf dem Fußboden platznehmen um Ihre Füße anständig zu massieren. Dies tat ich so gut wie ich konnte. Plötzlich forderte sie mich auf, mich umzudrehen und ihr meinen Hintern zu präsentieren. Ehe ich mich versah, hatte sie mir einen Plug eingeführt. Geiles Gefühl, dachte ich. Aber es sollte noch heftiger kommen.

So ausgestattet sperrte sie mich in ihren Prangerkäfig. Alles nur, damit ich mich an das Ausgefülltsein schon einmal gewöhnen könne. Es gibt wirklich bequemere Orte um auf seine Herrin warten zu dürfen.

Eine gefühlte Ewigkeit später kehrte sie wieder zurück und entfernte den Plug. Anschließend fesselte Undine mich ans Kreuz. Dies aber nicht zum Spaß, sondern nur um sich mit meinen Unzulänglichkeiten zu vergnügen.

Anschließend ging es erneut auf den Gyn-Stuhl. Dort musste ich unter mithilfe einer elektrischen Motivationshilfe ein ausgiebiges Blastraining über mich ergehen lassen. Zur Belohnung holte Undine ein Analspekulum um meinen Arsch erneut weit zu dehnen und für die Besteigung vorzubereiten. Da bekommt das Wort Arschloch eine ganz andere Bedeutung.

So geschehen, meinte Undine, dass nicht nur ich „Spaß“ haben solle, sondern auch sie auf ihr Vergnügen kommen wolle. Ein Penisknebel kam zum Einsatz, so dass sie mein Gesicht bis zum Höhepunkt reiten konnte.

Zum guten Schluss wurde ich auf ihren Bock geschnallt und Undine bestieg mich mit ihrem Umschnalldildo. Es ist ein sehr aufregendes Gefühl, von seiner Herrin gestoßen zu werden! Aber dies sollte noch nicht alles gewesen sein. Undine war der Ansicht, dass der kleine Dildo doch so gut flutschte, dass sie es gleich mit ihrem größten Dildo probieren wolle. Gesagt, getan. Während Undine immer stärker zustieß, verwöhnte sie meinen kleinen Freund, so dass ich letztlich einen himmlischen Höhepunkt erfahren durfte.

Schließlich war Undine der Ansicht, dass meine Löcher – im Gegensatz zu meinem Schwanz – gut zu gebrauchen wären.

Danke für diese Erfahrung – gnädige Herrin!

Fazit:

Last Euch von der begnadeten Undine Eurer Bestimmung zuführen – es kann nicht schaden!!!

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