In klingenden Kristallgewölben wohnt sich’s schön



Willkommen in Undines Reich!

Meine neuen Räume wirken vor allem durch opulente Dekoration – den Charme dieser extravaganten Barockwohnung wollte ich nicht durch allzuviel Studio-Ambiente verwässern, daher sind meine zahllosen Geräte nun eher in Schränken und Schubladen untergebracht statt offen in Regalen und Vitrinen. An Spezialmöbeln habe ich zunächst einen Bondage-Rahmen mit Flaschenzug aufgestellt, meine Komfort-Ledersling (Liebesschaukel) und einen Stahl-Bodenpranger mitgenommen sowie eine brandneue, superbequeme Fesselliege auf Rollen bauen lassen. Einige neue Fesselutensilien habe ich angeschafft, darunter eine Lederzwangsjacke für extreme Bondage. Dazu gibt es diverse Sitz- und Liegeflächen, die sich auch hervorragend als Bondage- und Spanking-Möbel für verschiedene Stellungen pervertieren lassen. Das Badezimmer, das neben einer funktionalen Dusche auch über eine freistehende Wanne verfügt, bietet Möglichkeiten zum gemeinsamen Badevergnügen oder zu ausufernden Nassspielen inklusive gefesseltem Langzeit-Marinieren.

Hier einige Eindrücke der neuen Spielstätte, mit und ohne Undinen im Bild:

Was meint ihr, meine Lieben? Gibt es Spezialmöbel, die ihr vermisst und ohne die eine Session mit mir für euch nicht „rund“ ist? Vieles habe ich noch im Lager, und ein oder zwei Stücke könnte ich möglicherweise noch einziehen lassen. Habt ihr sonstige Wünsche bezüglich Equipment, das sich neu anzuschaffen lohnt?

10 Kommentare zu “In klingenden Kristallgewölben wohnt sich’s schön”

  1. Tina sagt:

    Bezaubernd! (Die Ambiente auch). Ich kann kaum warten, dich wieder zu besuchen. Und außer den traditionellen Fesselungsmöglichkeiten bin ich mir sicher, dass auch deine Buchsammlung ganz fesselnd ist 

  2. Günter W. sagt:

    Liebe Undine, edler Herrin,

    endlich gibt es Neuigkeiten von Ihnen und dann auch noch so an- und aufregende. Ich freue mich auf eine 1. Session im neuen Ambiente. Ich bin ein großer Fan des Strafbocks, auf dem ich knieend von Hand bis Fuß fixiert und Ihnen für alle „Gaben“ ausgeliefert bin. Dieses Möbel würde ich schon etwas vermissen. Vielleicht ist es ja noch hinzufügbar. Wir haben eine Vormerkung für den 21. Juni. Bleibt es dabei?
    Herzliche devote Grüße
    GW aus HB

  3. Pavarot sagt:

    …mit viel Freude habe ich bereits Deine vorherigen Räumlichkeiten bestaunt, in denen Du das Rollenspiel geliebt und gelebt hast.

    Mit den beeindruckenden Fotos Deiner neuen BDSM-Heimat nimmst Du Deinen künftigen Gast mit auf die Reise in lang zurückliegende Zeiten.

    Sehr schönes Ambiente und viel zu lang hab ich bereits darauf gewartet, Dich wieder zu besuchen. Ja, wenn – wenn nicht jetzt in Deinem neuem Reich.

    Liebe Grüße

    Pavarot

  4. André sagt:

    Würde mich Günter anschließen, ein Strafbock mit fixierungsmöglichkeit darf
    nicht fehlen.
    Lg

    • G. sagt:

      Das Bild von der „Nymphe im Bad“ finde ich besonders schön.

      Bei all‘ der wundervollen Opulenz dieser Räume darf man nicht vergessen, welche kompromisslose Strenge die Damen dieser Zeit ganz selbstverständlich an den Tag legten.

      Wunderbar (:-)

  5. Rana sagt:

    Das Wichtigste bleibst Du, und Du bist ja da! Ich finde, das neue Ambiente passt bestens zu Dir und freue mich jetzt schon darauf, Dich da besuchen zu dürfen.

  6. Ronny sagt:

    Sehr geehrte Undine,

    wie ist jetzt eine Kontaktaufnehme möglich?

    Gruß

    DarkPleasure

  7. Avenarius sagt:

    Liebe Undine,

    meinen herzlichen Glückwunsch zu deinen neuen Spielräumen. Das sieht alles sehr edel aus, einfach entzückend. Ich stelle mir dort vor allem traditionelle Erziehungs-Rituale vor, ähnlich wie Du es in Deinem hinreißenden „Monolog einer Gouvernante“ eindrucksvoll skizziert hast.

    Auch wenn mir klar ist, dass in dieser Lokation kein Lärm enstehen soll, halte ich einen traditionellen Zucht-Bock aus Leder für unverzichtbar. Kein High-Tech Teil (naughty boy) sondern klassisch, bei dem der Arsch wundervoll aufgespreizt zur analen Abstrafung dargeboten wird. Auch Hiebe sollten möglich sein und zwar vornehmlich mit „leisen“ Instrumenten wie dem Rohrstock. Dabei hat der Zögling seinen Schmerz „still“ zu ertragen oder wird geknebelt. Auch das könnte ja ein Erziehungs-Ziel sein, den Schmerz für seine Herrin still zu ertragen.

  8. Andy sagt:

    Hallo Liebe Undine,

    ich finde die Fotos unheimlich schön, äusserst Stilvoll eingerichtet. Auf mich wirkt es sinnlich und bizarr zugleich, versteckt und doch offen. Ich mag es, wenn Gegensätze erkenbar sind. Der Barock-Stil setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich würde mich unheimlich wohlfühlen. Ich wünsche Dir viele schöne, bizarre Momente in dieser edlen, tollen Umgebung, welche sicher noch mehr beeindruckt wenn man sie denn LIVE (und gefesselt und in High Heels gekleidet, hihi) erleben darf.

    Liebe Grüße aus SüdBaden

    Andy

  9. Andy sagt:

    P.S. Deine Schuhe oben auf dem Bild sind Irre. Wunderschön !! 🙂

Kommentieren