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	<title>Blog - Undine: Bizarrlady, Domina, Zofe, Sklavin, Fetisch-Escort in Hamburg</title>
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	<description>BDSM und Fetisch-Escort in Hamburg</description>
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		<title>Hypnose-Mythen: &#8220;Aber ich war doch gar nicht weg!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein empfehlenswerte Einführung in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein Hypnose-Hauptartikel.

Eines der beliebtesten Vorurteile bezüglich Hypnose ist die Vorstellung, der Hypnotisierte sei währenddessen irgendwie &#8220;weg&#8221; &#8211; bewusstlos, tief schlafend, geistig vollständig abwesend, mindestens aber ohne jede Erinnerung an die Hypnose nach dem Ende derselben. Solche somnambulen (&#8220;schlafwandlerischen&#8221;) Zustände sind grundsätzlich suggestiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein empfehlenswerte <strong>Einführung</strong> in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein <a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/">Hypnose-Hauptartikel</a>.<br />
<br/></p>
<p>Eines der beliebtesten Vorurteile bezüglich Hypnose ist die Vorstellung, der Hypnotisierte sei währenddessen irgendwie &#8220;weg&#8221; &#8211; bewusstlos, tief schlafend, geistig vollständig abwesend, mindestens aber ohne jede Erinnerung an die Hypnose nach dem Ende derselben. Solche somnambulen (&#8220;schlafwandlerischen&#8221;) Zustände sind grundsätzlich suggestiv machbar und zum Beispiel nützlich, wenn die Hypnose eine Narkose für einen chirurgischen Eingriff ersetzt. Im erotischen Kontext ist ein solcher Modus allerdings selten erwünscht, und auf keinen Fall ist er das, was eine Hypnose definiert.</p>
<p>In einer Hypnose ist das rational-kritische Bewusstsein getrübt, so dass das Denken des Hypnotisierten sich ganz in eine ggf. auch objektiv unlogische fixe Idee vertiefen kann. Das Gehirn ist durchaus aktiv, der Geist fokussiert und den Suggestionen des Hypotiseurs zugewandt, der wiederum die Aufmerksamkeit seines Hypnotisanden durch die gewünschten hypnotischen Phänomene lenkt. Hypnose ist ein Vorgang intensiver Kommunikation zwischen den Beteiligten innerhalb eines vertrauensvollen Verhältnisses. Es ist wichtig, Fehleinschätzungen und Vorurteile in einem Vorgespräch aufzuklären, da sonst eben jenes Vertrauensverhältnis, der Rapport, gestört wird, wenn das hypnotische Erleben nicht den Erwartungen des Hypnotisanden entspricht.<span id="more-1793"></span></p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose ist kein Tiefschlaf!</strong></p>
<p>Das Missverständnis, dass eine hypnotische Trance grundsätzlich einem Tiefschlaf gleicht, ist vermutlich eine Folge der häufig verwendeten Entspannungs-Einleitungen. Diese körperliche Entspannung ist allerdings nichts anderes als bereits ein erstes hypnotisches Phänomen, das zum einen leicht zu erzeugen ist und zum anderen den Rapport stärkt &#8211; wer entspannt sich nicht gern und nimmt eine explizite Erlaubnis und Hilfe dazu dankend an. Dass man auch mit einem beliebigen anderen hypnotischen Phänomen in die Hypnose einsteigen kann, zeigt James Tripp, ein britischer Hypnotiseur, beeindruckend in diesem Video:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ugwfvuW1TnY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Clip zeigt eine Hypnose auf einem Musikfestival im Sommer 2009. Die Frau wurde als Freiwillige zufällig aus dem Publikum ausgewählt und in keiner Weise vorbereitet. James Tripp erzeugt aus dem Wachzustand ein einfaches hypnotischen Phänomen, indem er der Hypnotisandin suggeriert, sie könne eine Visitenkarte nicht mehr loslassen, die zwischen ihren Fingern eingeklemmt ist. Dann führt er dieses Phänomen in die Suggestion über, die Hand der Frau klebe an ihrem Kopf fest. Diese &#8220;fixen Ideen&#8221; sind in diesem Moment die subjektive Realität der Hypnotisandin, so unlogisch sie auch sein mögen. </p>
<p>Tripp nennt seine Methode <a target="_blank" href="http://www.hypnosiswithouttrance.com/">&#8220;Hypnosis without Trance&#8221;</a>. Ich persönlich behaupte, dass er sehr wohl eine Trance induziert, allerdings eine Wachtrance, die vom &#8220;normalen&#8221; Wachzustand auf den ersten Blick nur schwer zu unterscheiden ist. Der konventionelle Weg in eine Wachtrance ist die Induktion einer Entspannungstrance, die dann in einen körperlich aktiven Zustand überführt wird.</p>
<p><br/><br />
<strong>Amnesie</strong></p>
<p>Genau wie körperliche Entspannung ist auch die häufig erwartete Erinnerungslosigkeit an den Zustand der Hypnose ein hypnotisch suggerierbares Phänomen, aber nichts, was eine Hypnose grundsätzlich definiert. Es kann im Rahmen einer BDSM-Hypnose unterhaltsam sein, einen posthypnotischen Trigger zur späteren Verwendung zu implementieren und das Opfer dann vergessen zu lassen, dass ein solcher Befehl eingepflanzt wurde. Die Überraschung beim Auslösen des Triggers ist recht erheiternd. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Da mit solchen Dingen aber auch leicht Missbrauch getrieben werden kann und das Vertrauen meiner Spielpartner essenziell ist, verwende ich Amnesien nur auf ausdrücklichen Wunsch &#8211; ansonsten suggeriere ich im Gegenteil eine klare Erinnerung an die komplette Session.</p>
<p><br/><br />
<strong>&#8220;Schlaf!&#8221;</strong></p>
<p>Ein Fall, in dem die Assoziation von Hypnose und Schlaf sinnvoll genutzt wird, sind die Blitzinduktionen. Dabei wird ein Moment der Überraschung erzeugt und diese Schrecksekunde, in dem der Geist des Hypnotisanden verwirrt ist und Verhaltensvorschläge dankbar annimmt, für eine erste, kurze Suggestion ausgenutzt. Ein befehlsartiges &#8220;schlaf!&#8221; hat sich hier bewährt. Die eintretende Trance wird dann stabilisiert, gelenkt und vertieft.</p>
<p><br/><br />
<strong>Zusammenfassend</strong> mein Tipp an diejenigen, die Hypnose erleben möchten: Du musst nicht darüber grübeln, ob du gerade in Trance bist oder nicht. Trance an sich ist ein so alltäglicher Zustand, dass er häufig gar nicht als etwas besonderes wahrgenommen wird. Das ist völlig okay und ändert nichts an der Wirksamkeit der Hypnose. Genieße, was geschieht. Es gibt nichts, was du richtig oder falsch machen kannst. Beobachte, was in und mit dir passiert, ohne dem Impuls nachzugeben, bewusst einzugreifen &#8211; auch nicht, um deinem Hypnotiseur einen Gefallen zu tun. Du musst keinen Gedanken verdrängen, und keinen Gedanken festhalten &#8230; lass deine Gedanken vorbeiziehen wie Wolken am Himmel. Lass eine Welle der Entspannung deinen Körper erfassen, und dann deinen Geist &#8230; nichts ist mehr wichtig, als die Stimme, die dich tiefer und tiefer trägt in diesen angenehmen Zustand &#8230;</p>
<p><br/><br />
 <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Abwesenheit im Januar</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. und 20.01. (Donnerstag und Freitag) bin ich wieder einmal unterwegs und auch telefonisch nicht zu erreichen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. und 20.01. (Donnerstag und Freitag) bin ich wieder einmal unterwegs und auch telefonisch nicht zu erreichen.</p>
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		<title>Hypnose und BDSM</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotische Hypnose, BDSM-Hypnose, Kontrolle durch &#8220;Gedankenkraft&#8221;, Hypno-Fetisch, Hypno-Domination &#8230; was bedeutet das eigentlich alles?
Hypnosis is the bypass of the critical faculty of the conscious mind and the establishment of acceptable selective thinking. (Dave Elman, 1900-1967)
Sinngemäß übersetzt: Bei der Hypnose wird das bewusste kritische Urteilsvermögen umgangen und es werden Gedanken suggeriert, die das Unterbewusstsein annehmen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Hypnose, BDSM-Hypnose, Kontrolle durch &#8220;Gedankenkraft&#8221;, Hypno-Fetisch, Hypno-Domination &#8230; was bedeutet das eigentlich alles?</p>
<blockquote><p>Hypnosis is the bypass of the critical faculty of the conscious mind and the establishment of acceptable selective thinking. (Dave Elman, 1900-1967)</p></blockquote>
<p>Sinngemäß übersetzt: Bei der Hypnose wird das bewusste kritische Urteilsvermögen umgangen und es werden Gedanken suggeriert, die das Unterbewusstsein annehmen kann. Auf gut deutsch: Der eigene Verstand wird durch Vertrauen in die Kompetenz einer anderen Person ersetzt. </p>
<p>Das passiert uns sozialen Wesen ständig, weil es bequem und in vielen Fällen eine sinnvolle Ersparnis von Zeit und Energie ist. Schon jemals ein Produkt deswegen gekauft, weil es die besten Freunde (also &#8220;alle&#8221;) haben, und die schon wissen werden, was gut ist? Und das Ding dann hinterher mögen wollen, egal wie sinnlos es ist, weil man sonst ja an seinem Vorbild zweifeln müsste? In solche Fällen überschreibt das Vertrauen zu einem anderen Menschen unsere eigene Wahrnehmung &#8211; und das ist völlig normal.</p>
<p><br/><br />
<strong>Was hat das ganze nun mit BDSM zu tun?</strong><span id="more-1757"></span></p>
<p>Stell dir vor, du bist in einem Zustand größter Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen. Jede Geste hat Bedeutung, jedes Wort definiert deine Realität. Du vertraust deinem Gegenüber, hast die Kontrolle abgegeben &#8211; für diesen Moment bist du dir sicher, dass sie besser weiss, was für dich gut ist, als du selbst. Dein Denken ist abgeschaltet, vielleicht bis auf einen inneren Beobachter, der protokolliert, was du tust, aber nicht eingreift. Du reagierst nur noch, bist ganz Gefühl, versinkst in diesem angenehmen Zustand, immer tiefer, vergisst sie Welt um dich herum &#8230;</p>
<p>Dies beschreibt ein tiefes Eintauchen in eine einvernehmliche Unterwerfung &#8211; und ganz genauso eine hypnotische Trance. </p>
<p>Der Hypnotisierte erlebt oder will erleben, keine Verursacherrolle bezüglich des eigenen emotionalen Empfindens und Handelns mehr zu haben. Vor allem das überzeugt ihn davon, wirklich hypnotisiert zu sein. Bei einer Bühnenhypnose wird die Macht über das Geschehen dem Hypnotiseur zugeschrieben. In einem therapeutischen Setting wird das Konzept des Unterbewussten des Patienten postuliert, das über alle notwendigen Ressourcen verfügt, um das bestehende Problem zu lösen. Dieses Unterbewusste ist es auch, das das Erleben des Hypnotisierten beeinflusst und steuert.</p>
<p>Nicht nur in diesem Punkt ist eine BDSM-Hypnose der Bühnen- oder Showhypnose meist ähnlicher als einer therapeutischen Hypnose. Der oder die Aktive hat als Hypnotiseur(in) die Macht, der Hypnotisierte ist den hypnotischen Befehlen willenlos ausgeliefert. Dass diese Willenlosigkeit genau so lange besteht, wie das &#8220;Opfer&#8221; eine solche absolute Kontrollabgabe anregend findet, lassen wir dabei kurzfristig unter den Tisch fallen, um das Kopfkino der Beteiligten nicht allzusehr zu beeinträchtigen. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose vs. Subspace</strong></p>
<p>Die Übergänge zwischen dem in SM-Sessions häufig angestrebten &#8220;Subspace&#8221; einerseits mit seinem Fokus auf die eigene Innenwelt unter Reaktion auf die Anweisungen des Aktiven, und einer Hypnose andererseits, sind fließend. Tatsächlich befinden sich submissive Menschen innerhalb einer Session häufig in einem hochsuggestiblen Zustand, in dem der Wille ihres Aktiven ihre Realität entscheidend bestimmt. Und auch beim &#8220;Vanilla&#8221;-Sex ist eine erfüllende Begenung häufig dadurch charakterisiert, dass die Beteiligten Raum und Zeit vergessen und sich, in einer erotischen Trance, ganz in den Emotionen des Moments verlieren. Hypnose als Ritual ist ein wunderbares Hilfsmittel, &#8220;den Kopf abzuschalten&#8221; und solche Zustände mit Leichtigkeit zu erreichen, zu verstärken und zu nutzen.</p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose als BDSM-Praktik</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es drei Varianten, Hypnose als BDSM-Praktik einzusetzen:</p>
<ul>
<li>Eine erotische <strong>Traumreise</strong> innerhalb einer Entspannungstrance. Die Session findet hauptsächlich in der Phantasie des Hypnotisierten statt und wird wenig bis gar nicht körperlich ausagiert, aber als sehr real wahrgenommen. Traumreisen sind besonders interessant, um Szenarien umzusetzen, die real zu erleben zu aufwendig oder zu gefährlich wäre, oder um sich ganz in einen real nicht erlebbaren Fetisch fallenzulassen.</li>
<li>Eine Session in <strong>Wachtrance</strong>. Der Hypnotisierte ist dabei scheinbar hellwach, aber nach wie vor hochsuggestibel für die Worte des Hypnotiseurs. Ausserdem kann hier eine veränderte Wahrnehmung der Realität, vor allem des Selbstbildes implementiert werden. Vorhandene Persönlichkeitsanteile können betont bzw. abgeschwächt wahrgenommen werden. Damit lassen sich Rollenspiele hervorragend unterstützen, zum Beispiel Feminisierung, Petplay oder Ageplay. Der Reiz und die Intensität von Fetischen kann verstärkt werden. Dieser Zustand ist dem spontan auftretenden Subspace am ähnlichsten und es ist besonders leicht, das eine in das andere suggestiv zu überführen.</li>
<li>Die Verwendung <strong>posthypnotischer Trigger</strong> (PHT). Das sind Worte, Berührungen, Gerüche, visuelle oder taktile Reize, die zuvor in Hypose mit einer bestimmten Wirkung verknüpft wurden. Hier ersetzt Hypnose eine klassische Konditionierung. So ist es zum Beispiel möglich, dass der Passive sich allein auf ein Triggerwort hin nicht mehr bewegen oder sprechen kann (hypnotische Bondage oder hypnotischer Knebel) &#8211; in manchen Situationen eine sehr nützliche Sache! <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> 	</li>
</ul>
<p><br/><br />
<strong>Die Autorin</strong></p>
<p>Persönlich befasse ich mich jetzt seit über zehn Jahren intensiv mit BDSM- und Erotikhypnose, habe sowohl aktiv als auch passiv einen ausgeprägten Hypnofetisch und verfüge über umfassende Erfahrung. Meine formale Ausbildung entspricht der eines Hypnose-Coaches, der Inhalte wie das Erreichen beruflicher oder sportlicher Spitzenleistungen, persönliche Zielfindung, Blockadenlösung, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und ähnliches professionell anbieten darf. Auch Hypnotherapeuten verfügen häufig über keine höhere Qualifikation &#8211; da ich selbst keine Heilerlaubnis besitze, beschränke ich mich allerdings ausschließlich auf das Angebot von Hypnose zur Steigerung des sexuellen Erlebens, gelegentlich unterstützt von klassischen Coaching-Anwendungen wie Blockadenlösung oder Future Pacing (Visualisieren zukünftiger Erfolge).</p>
<p>Wer Fragen zu dieser doch recht speziellen Praktik hat, ist herzlich willkommen, sie hier in den Kommentaren zu stellen oder in einem persönlichen sessionvorbereitenden Treffen anzusprechen. Ich freue mich auf zahreiche weitere Begegnungen mit Hypnofetischisten, Interessierten und Neugieren.</p>
<p><br/><br />
<strong>Weiterführende Artikel:</strong> </p>
<p><a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/02/hypnose-mythen-aber-ich-war-doch-gar-nicht-weg/">Hypnose-Mythen: “Aber ich war doch gar nicht weg!”</a></p>
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		<title>Anwesenheit im Dezember</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/12/anwesenheit-im-dezember/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15. &#8211; 19. Dezember (Donnerstag bis Montag) widme ich mich einer Weiterbildung. Am 26. Dezember bin ich ebenfalls nicht im Studio anwesend. 
Vom 27.-30. Dezember treffe ich mich mit mir bereits bekannten Gästen bei einer Anmeldung mindestens 24 Stunden im voraus per e-mail. Telefonate, kurzfristige Buchungen oder Spontanbesuche sind in dieser Woche leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. &#8211; 19. Dezember (Donnerstag bis Montag) widme ich mich einer Weiterbildung. Am 26. Dezember bin ich ebenfalls nicht im Studio anwesend. </p>
<p>Vom 27.-30. Dezember treffe ich mich mit mir bereits bekannten Gästen bei einer Anmeldung mindestens 24 Stunden im voraus per e-mail. Telefonate, kurzfristige Buchungen oder Spontanbesuche sind in dieser Woche leider nicht möglich. (Das Studio Rex ist in dieser Zeit allerdings regulär geöffnet, wer also nicht explizit mich sehen möchte, kann selbstverständlich gern innerhalb unserer üblichen Zeiten spontan erscheinen.) Wer mich in dieser Zeit erstmalig besuchen möchte, möge mich bitte etwa eine Woche im voraus kontaktieren und dann eine Anzahlung per Überweisung tätigen.</p>
<p>Ab dem 2. Januar läuft dann wieder alles wie gewohnt. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<br/></p>
<p>Erholsame Feiertage wünscht<br />
Undine</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Brief von J.</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/11/ein-brief-von-j/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Nylons]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Undine,
Die letzte Session war unglaublich. Womit ich nicht sagen möchte das die beiden vorherigen Sessions das nicht waren. Im Gegenteil, jede war unglaublich und einzigartig.
Nun aber zurück zur letzten Session. Du hast Dich noch umgezogen und ich habe auf Dich gewartet. Als Du dann in das Orient Zimmer kamst, das war einfach atemberaubend. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Undine,</p>
<p>Die letzte Session war unglaublich. Womit ich nicht sagen möchte das die beiden vorherigen Sessions das nicht waren. Im Gegenteil, jede war unglaublich und einzigartig.</p>
<p>Nun aber zurück zur letzten Session. Du hast Dich noch umgezogen und ich habe auf Dich gewartet. Als Du dann in das Orient Zimmer kamst, das war einfach atemberaubend. Wie unglaublich schön und attraktiv Du warst (bist). In schwarzen Kleid, mit schwarzen Nylons. Ich glaube, ich war noch nie zuvor so scharf, wie in diesen Moment. Und dabei hatten wir noch gar nicht angefangen. <span id="more-1767"></span></p>
<p>Im Vorgespräch hatte ich gesagt, ich möchte für diese Session mehr Schmerz erfahren. Du hattest nichts dagegen und meintest später dann noch, das ich das wohl noch bereuen würde. Mir ging es sehr gut und ich war 100% davon überzeugt, das das nicht der Fall sein würde. Schon während meiner Fixierung freute ich mich sehr auf das was kommen würde und war sehr erregt. Du legst mir Brustwarzenklammern an, die wollte ich schon immer mal haben, woher hast Du das gewusst? Mit deinem in wundervollen Nylons umhüllten Fuß streichelst Du meinen Schwanz. Ich werde wahnsinnig geil und bemerke noch nicht einmal, das ich Fäden ziehe und deinen Fuß beschmutze. Entschuldige, aber so geil war ich schon lange nicht mehr.</p>
<p>Beim &#8220;Aufwärmen&#8221; stellte ich mit großer Freude fest, das Du mich beim Wort nehmen würdest. Nach dem Du die entsprechenden Schlaginstrumente gewechselt hattest, erwähntest Du wie beiläufig mit leiser, ruhiger und wundervoll hypnotischer Stimme, das Du immer noch beim Aufwärmen bist. Schlich da jetzt ein leichter Zweifel durch meinen Kopf? Ich bin Anfänger was das Spanking und Flagellation angeht. Nein, ich war mir völlig sicher, alles ist gut, mach weiter. Wieder sagtest Du wie beiläufig, das ich es noch bereuen würde. Nein, Du wolltest mich nur verunsichern, aber nicht mit mir, ich bin stark. Oder? </p>
<p>Ich hatte viel auf deiner Webseite gelesen, gerade auch dein sehr guten Blog mit den Erfahrungsberichten deiner Gäste. Was mich am meisten angetan hat war die Konsequenz mit der Du deine Session nach Absprache durchziehst. Nichts ist enttäuschender, wenn der Spielpartner aus &#8220;Mitleid&#8221; nicht mit der für mich nötigen Konsequenz diverse Handlungen vornimmt. Allerdings kam mir wieder der Erfahrungsbericht &#8220;Carte blanche&#8221; in den Sinn, der zwar nichts mit Spanking und Flagellationsspielen zu tun hat, aber für mich deutlich zu heftig wäre. Aber die vorherigen Sessions hatten mir gezeigt, das Du ein schon nahezu unheimlich gutes Einfüllungsvermögen hast, also kein Grund zur Sorge. Eine leichte Unruhe blieb aber, sehr schön.</p>
<p>Die nächsten Schläge mit der Gerte waren schon sehr schmerzintensiv und sehr geil. Das war genau das wie ich es haben wollte, aber sie berührten schon meine &#8220;Grenze&#8221;. Mit Erleichterung sah ich wie Du die Gerte ablegst. </p>
<p>Nun nimmst Du den Rohrstock! Ich hatte keine Erfahrung damit, habe allerdings viel darüber gelesen und meine Unruhe stieg sprunghaft an. Es war also noch nicht vorbei! Aber ich vertraue Dir, wird schon nicht so schlimm werden. Die Brustwarzenklammern hatte ich schon völlig vergessen. Mit sehr bestimmender, dominanter Stimme sagtest Du, ein Dutzend. Mir war völlig klar, das Du über die Anzahl der Schläge nicht mehr diskutieren würdest. Die Schläge mit der Peitsche waren schon sehr schmerzhaft, aber Sie sind kein Vergleich zum Rohrstock.</p>
<p>Ab dem vierten Schlag war es extrem. Der Aufprallschmerz war unglaublich schmerzhaft, deutlich zu stark? Nur einen Sekundenbruchteil später aber ein unglaublich schönes Gefühl. In Wellen jagt der Schmerz und noch etwas anderes, für mich nicht beschreibbares Gefühl durch meinen Unterleib. Das ist doch schizophren oder? Mein Verstand setzte aus. </p>
<p>Unglaubliche Angst vor dem nächsten Schlag, aber gleichzeitig der Wunsch, bitte nicht aufhören. Nur noch Gefühl und Emotionen, ich weiß bis heute noch nicht, ob ich geschrien habe oder nicht. Wahnsinn.</p>
<p>Da geht empfindungsmäßig nichts mehr drüber, ein mehr an Schmerz konnte es nicht mehr geben, dachte ich. Nun, ich werde Dich nicht mehr unterschätzen. Ich hatte es geschafft, das Dutzend war voll. Es war wundervoll, viel besser als ich erwartet habe. Wie schon gesagt hatte ich die Brustwarzenklammern völlig vergessen.</p>
<p>Nachdem Du den Rohrstock abgelegt hattest, wolltest Du mir die Brustwarzenklammern abnehmen. Warum verharrtest Du dabei kurz? Abnehmen und gut. Oder?</p>
<p>Dann entfernteste Du die erste Klammer. Ein nicht beschreibbar gewaltiger Schmerz explodierte in mir, jenseits meiner Vorstellungskraft. Der Kopf schaltet ab, zu viel Input, nur noch Schmerz. Die zweite Klammer wird entfernt. Die Zeit steht still, schreie ich? Ein Bild erscheint in mir? Du quälst mit den Händen meine Brustwarzen weiter, unvorstellbar &#8212; und wunderbar, bin ich verrückt? Fantasiere ich? Wie kann etwas so gemeines so schön sein? (Weißt Du hierauf vielleicht eine Antwort?)</p>
<p>Nun weiß ich wie sich so was anfühlt. Davor habe ich richtig Angst, anderseits war es unglaublich wundervoll, gerade wie Du mich mit deinen Händen weiter gequält hast. Ich träume davon. Aber Du wirst nicht so gemein sein so etwas wieder zu machen, nicht wahr? Du wirst doch dieses Wissen nicht ausnutzen bei den nächsten Sessions. Oder? Warum spiele ich schon wieder mit dem Feuer? Ich muss verrückt sein.</p>
<p>Du löst meine Fixierung, ich soll mich hinlegen. Deine wundervollen, schönen Füße kommen endlich näher, ich kann sie spüren und schmecken. In dem Wirrwarr meiner Gefühle habe ich Schwierigkeiten sie richtig zu genießen. Deine unendlich sanfte, zärtliche Stimme hilft mir aber, langsam und Stück für Stück wieder zu genießen. Die Form, der Duft, deine wundervoll zarte Haut und deine schönen Zehen, was für eine Belohnung. Langsam, unendlich langsam soll ich sie massieren und lecken. Mein größtes Problem war und ist, das ich zu ungeduldig bin. Ganz im Gegensatz zu Dir, Du sagst mir das es hier nicht um mein, sondern um dein Vergnügen geht. Es hilft mir sehr das Du immer Herr(in) in jeder Situation bist. Der Genuss ist um ein vielfaches größer. Kann es noch ein größeres Glück geben?</p>
<p>Ja!!!</p>
<p>Du stehst auf und stellst Dich über mich. Was für ein Anblick! Alles zieht mich in Richtung deines wundervollen Po´s. Nun zieh doch endlich deinen Slip aus. Verdammte Ungeduld. Ich habe Schwierigkeiten mich zu beruhigen. Meine Zunge will nur noch eins, endlich will ich Dich spüren und schmecken. Ich bin nicht gefesselt und ziehe mit beiden Armen dein Gesäß auf meinen Mund. Wie im Rausch fange ich an zu lecken, wieder zu ungeduldig, ich nehme kaum noch anderes wahr, verpasse dadurch fast wie Du meinen Schwanz massierst. Ich habe selber schuld, kaum nehme ich es wahr, komme ich auch schon. Aber, Strafe muss sein. Durch meine Ungeduld habe ich mich selber bestraft. Ich muss noch viel lernen, was bedeutet, es müssen noch einige Session folgen. Anfängerfehler. Aber wer anfängt, hat noch alles vor sich, eine sehr, sehr schöne Aussicht.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>J.</p>
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		<title>Urlaub im November</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/11/urlaub-im-november-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 17. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Mittwoch) bin ich unterwegs und lasse mich auf der Erotica in London inspirieren. Ab dem 24.11. geht es dann wieder rund im Studio Rex.  
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Mittwoch) bin ich unterwegs und lasse mich auf der <a target="_blank"  href="http://www.erotica-uk.com/">Erotica</a> in London inspirieren. Ab dem 24.11. geht es dann wieder rund im Studio Rex. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Abwesenheit im Oktober</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 23:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und noch einmal unterwegs: Vom 30. September bis 7. Oktober (Freitag bis Freitag) bin ich nicht im Studio anzutreffen und nur per e-mail zu erreichen. In den kommenden Tagen sind nur noch wenige Termine frei, ich freue mich über möglichst frühzeitige Anfragen! Ab dem 10. Oktober bin ich dann wieder wie gewohnt zu erreichen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch einmal unterwegs: Vom 30. September bis 7. Oktober (Freitag bis Freitag) bin ich nicht im Studio anzutreffen und nur per e-mail zu erreichen. In den kommenden Tagen sind nur noch wenige Termine frei, ich freue mich über möglichst frühzeitige Anfragen! Ab dem 10. Oktober bin ich dann wieder wie gewohnt zu erreichen.</p>
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		<title>Satin-Fetisch</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielfachen Wunsch: Meine Satin-Garderobe im Überblick, ergänzt um einige neue Stücke. Und passend dazu gibt es neue Satin-Fetisch-Fotos in meinen Galerien!

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf vielfachen Wunsch: Meine Satin-Garderobe im <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/garderobe.php">Überblick</a>, ergänzt um einige neue Stücke. Und passend dazu gibt es neue Satin-Fetisch-Fotos in meinen <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php">Galerien</a>!</p>
<p><img src="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/pictures/554m.jpg" alt="Loreley in Satin" /></p>
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		<title>Urlaub im August</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.-26. August (Montag bis Freitag) bin ich in Urlaub. Ab Montag, den 29. August bin ich wieder im Studio anzutreffen. Telefonisch bin ich in diesen zwei Wochen nicht zu erreichen, e-mails beantworte ich sporadisch, daher bitte etwas Geduld.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15.-26. August (Montag bis Freitag) bin ich in Urlaub. Ab Montag, den 29. August bin ich wieder im Studio anzutreffen. Telefonisch bin ich in diesen zwei Wochen nicht zu erreichen, e-mails beantworte ich sporadisch, daher bitte etwas Geduld.</p>
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		<title>Details, Details!</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Escort]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leder]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung einer neuen Galerie auf meiner Homepage hier ein kleines Bilderrätsel: Wer weiss, was das Foto darstellt?

Zusätzlich gibt es einige neue Fotos auf meinen Galerien zum Thema Fußerotik, Escort etc. Klick!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung einer <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php?id=N,34,0">neuen Galerie</a> auf meiner Homepage hier ein kleines Bilderrätsel: Wer weiss, was das Foto darstellt?</p>
<p><img src="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/pictures/541m.jpg" alt="?" /></p>
<p>Zusätzlich gibt es einige neue Fotos auf meinen Galerien zum Thema Fußerotik, Escort etc. <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php">Klick!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Tückische Frühlingsgefühle &#8211; Erzählung nach einer wahren Begebenheit&#8221; von Tom</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/07/tueckische-fruehlingsgefuehle/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.
Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.</p>
<p>Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was mich vom Lesen abhielt, war die im Vergleich zu den letzten Monaten recht spärliche Bekleidung des im Park umher laufenden weiblichen Geschlechts. Dieser Umstand, in Kombination mit Sonnenschein, erhöhten Außentemperaturen und jahreszeitbedingter Geilheit, ließ meine Blicke in der Gegend schweifen und erschwerte die Konzentration auf die Inhalte meines Buchs. Ich entdeckte Frauen mit tiefen Ausschnitten, hohen Absätzen oder kurzen Röcken &#8211; eine unbeschreibliche Augenweide nach dem langen Winter.   <span id="more-1726"></span></p>
<p>Mein Blick blieb an einer dunkelhaarigen Frau hängen. Sie trug einen kurzen Rock, der ihren drallen Hintern quasi umrahmte. Ich persönlich stehe solchen Hintern quasi POsitiv gegenüber. Merkwürdigerweise trug die Frau bei diesen Temperaturen noch Stiefel, die fast bis an die Knie reichten. Irgendwann verschwand die Augenweide in den Weiten des Parks.</p>
<p>Meine Blicke wechselten ständig zwischen Buch und &#8220;weiblichen Park-Impressionen&#8221; hin und her. Diese Eindrücke zerstreuten mich schon ein wenig. </p>
<p>Minuten vergingen, als ich plötzlich von der Seite her angesprochen wurde. Meine Güte! Es war die Frau mit dem drallen Hintern im kurzen Rock! Ob hier noch frei wäre, wollte sie wissen. Natürlich war noch frei. Ich bot ihr den Platz an. Bloß cool bleiben, dachte ich bei mir. Wir kamen ins Gespräch unterhielten uns über mein Buch, das Wetter und andere Belanglosigkeiten.</p>
<p>Während des Gesprächs fielen mir ihre hübschen, langen und dunklen Haare auf. Obwohl sie ihre Augen hinter einer großen Sonnenbrille versteckte, hatte ihr Gesicht fast etwas mädchenhaftes. Trotz des weiten und sehr züchtig wirkenden Pullovers konnte sie nicht kaschieren, dass sich darunter eine beachtliche Oberweite verbarg. Von ihrer Art her war sie extrovertiert und fast keck. Sie könnte Studentin sein, dachte ich. Egal, sie war mir sehr sympathisch und hatte in ihrer Art etwas Antörnendes.</p>
<p>Während wir uns völlig unverfänglich und allgemein über Wünsche unterhielten sagte sie plötzlich zu mir, dass sie jetzt Lust hätte. Ich verstand nicht so richtig, was sie wohl auch bemerkt hatte. Sie wurde konkreter: &#8220;Ich habe jetzt Lust zu ficken&#8221;, sagte sie. Man wird sich vorstellen können, dass es mir genau in diesem Moment die Sprache verschlug. Für einen ziemlich lang wirkenden Moment jedenfalls.</p>
<p>Meine Gedanken rotierten. Auf diesen Zug wollte ich aufspringen. Aber wie formuliere ich das? Rationales Denken war bei mir in diesem Moment ausgeschaltet. Egal. Plump stellte ich die Frage: &#8220;Zu Dir oder zu mir?&#8221; Sie gab mir zu verstehen, dass sie ganz in der Nähe wohnt und wir zu ihr gehen können. Je kürzer die Wartezeit, desto besser &#8211; dachte ich mir und schon gingen wir los. Nach wenigen hundert Metern standen wir vor ihrer Wohnung. Sie schloss die Tür auf und wir gingen rein. Im Hineingehen erwähnte sie noch ganz beiläufig, dass sie sich die Wohnung mit einer Freundin teile. </p>
<p>In dem Zimmer, in das sie mit mir ging, fiel mir sofort die ungewöhnliche Einrichtung auf: Hier dominierten die Farben Rot und Schwarz. Überall waren Fesselvorrichtungen und Folterwerkzeuge zu sehen. Insgesamt wirkte der Raum aber eher interessant als angsteinflößend. </p>
<p>Als sie mir ins Ohr hauchte: &#8220;Ich stehe auf Fesselspiele&#8230;&#8221; war ich im ersten Moment sehr beruhigt und im zweiten Moment wahnsinnig aufgeregt. Das hört sich ja sehr geil und interessant an &#8211; dachte ich bei mir. </p>
<p>Gleich nach ihrem letzten Ausspruch wurde es eng in meiner Hose. Eher zärtlich und wenig spontan ergriff ich ihre Handgelenke und drückte sie ziemlich sanft gegen ein Kreuz, welches an der Wand befestigt war. Widerstandslos konnte ich ihre Handgelenke am Kreuz festschnallen. </p>
<p>Meine Kehle war trocken und mein Herz schlug heftig. Ich schob ihren Pullover hoch. Eine prächtige Oberweite kam zum Vorschein. Das letzte Hindernis in Form eines schwarzen BH´s konnte nicht lange Widerstand leisten. Die bildschönen und herrlich weichen Brüste konnte ich jetzt genüsslich durchkneten. In diesem sich immer weiter steigernden Rausch schob ich ihren kurzen Rock ganz nach oben und halterlose Strümpfe kamen zum Vorschein. Genau in diesem Moment passierte es!</p>
<p>Plötzlich und völlig unvermittelt betrat eine weitere Frau den Raum. Unabhängig von ihren in diesem Moment durchdringenden Augen handelte es sich um eine sehr attraktive Frau mit ausgesprochen hübschem Gesicht. Ihre makellose Gesichtshaut glich der einer Porzellanpuppe. Die intensiv rot geschminkten Lippen wirkten magnetisch auf mich. Ihr rötlich-braunes Haar trug sie streng hochgesteckt. Sie war mit einen nicht ganz knielangen Lederrock, einer Ledercorsage und durchsichtigen Plateau-Heels bekleidet. Insgesamt wirkte sie in ihrer Erscheinung und in ihrem Auftreten sehr dominant. Bei dieser Frau muss es sich um die zuvor von meiner Bekanntschaft erwähnte Freundin gehandelt haben. Ihr Verhalten verriet, dass sie aufgrund der gegenwärtigen Situation nicht gerade erfreut war.</p>
<p>Meine gerade errungene Parkbekanntschaft wurde förmlich von ihr zusammengefaltet. Dabei warf sie ihr vor, dass sie &#8220;wieder mal&#8221; einen Kerl mitgenommen hat. Aha &#8211; die Freundin war eifersüchtig und Männer passten offensichtlich nicht in ihr Beuteschema. Meine Bekanntschaft antwortete, dass ICH sie unter einem Vorwand angesprochen hätte und sie jetzt vergewaltigen wolle! Blitzartig ging es mir durch den Kopf &#8211; oh Gott, in was hatte ich mich hier bloß verwickelt? </p>
<p>Das Gesagte hatte ich noch nicht mal ansatzweise verarbeitet, da hatte ich auch schon einen heftigen Satz Ohrfeigen sitzen. In meinen Ohren summte es. Die Wangen wurden warm und sicherlich auch rot. Noch unter dem Eindruck des Geschehenen stehend und auf diese magisch, roten Lippen blickend, spürte ich einen massiven, mechanischen Griff an meinem Handgelenk. Plötzlich umschloss eine Abführzange <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  mein Handgelenk. Die auf der anderen Seite der Abführzange ausgeübte Hebelwirkung bekam ich sofort und schmerzhaft zu spüren. Sie ließ mir nicht den Hauch einer Chance auf Gegenwehr. Gleichzeitig wurde mir in Aussicht gestellt, dass mir mein Handgelenk gebrochen wird, falls ich versuchen würde mich zu wehren. Spielerisch leicht &#8220;geleitete&#8221; mich die Freundin meiner Bekanntschaft mit diesem Werkzeug in einen gleich neben dem Kreuz stehenden Käfig, der dann sofort mit einem massiven Vorhängeschloss verschlossen wurde.</p>
<p>Aus dem Käfig heraus konnte ich jetzt zusehen, wie sie ihre an das Kreuz gefesselte Freundin befreite um sie anschließend zu trösten und zu liebkosen. Während sich meine Parkbekanntschaft nach ihrer Befreiung etwas abseits des Geschehens auf einen Stuhl setzte und dabei Schmollmund sowie Unschuldsblick auflegte sollte an mir offensichtlich ein Exempel statuiert werden:</p>
<p>Ich wurde aus dem Käfig gezerrt. Im nächsten Moment fand ich mich an dem Ort wieder, wo zuvor noch meine Parkbekanntschaft zu finden war: Am Kreuz &#8211; und zwar im gefesselten Zustand. </p>
<p>Ein ganz besonderer Augenmerk wurde dabei auf die sorgfältige Fixierung meiner Oberschenkel am Kreuz gelegt. Aus welchem Grund dies geschah erfuhr ich schon im nächsten Moment: Zum einen sollte das &#8220;Ziel&#8221; freigelegt werden und zum anderen sollte mir die Möglichkeit genommen werden, dass ich das Ziel, nämlich meine empfindlichsten und wertvollsten Verzierungen, durch plötzliches Zusammenziehen der Beine schützen kann. </p>
<p>Gleich nach der Fesselung hagelte eine Vielzahl heftiger Tritte auf mich ein und traf mit großer Wucht ihr Ziel. Dabei waren es keine nackten Füße, die mich trafen, sondern vielmehr die Füße meiner Peinigerin, die Plateau-Heels mit den wenig flexiblen Sohlen an ihren Füßen trug. Die Tritte wurden von dem zufriedenen, selbstgefälligen Lächeln meiner Peinigerin begleitet.</p>
<p>Die aus den Tritten resultierenden Schmerzen hatten Äußerungen zufolge, welche bei meinem Gegenüber offensichtlich auf wenig Gegenliebe stießen. Kurzerhand fand der anfänglich von mir getragene Slip seinen Weg in meinen Mundraum, um anschließend mit einem kleinen Gurt gegen &#8220;Verlust&#8221; gesichert zu werden. </p>
<p>Meine Peinigerin schien sich gerade warm zu laufen. Als nächstes wurden meine Brustwarzen mit Klammern versehen. Den daraus resultierenden Schmerz empfand ich als erträglich. Die scheinbar ganz bewusst gewählte Befestigungsart der Klammern fiel mir in diesem Moment noch gar nicht auf. Als meine Peinigerin jetzt ihren Rohrstock zückte und gezielte Treffer den Bereich meiner Brustwarzen trafen, spürte ich jeweils tiefe und dumpfe Schmerzen, die ich so zuvor noch nie erlebt hatte. Ich realisierte jetzt, wie die Klammern gesetzt worden sind: Bewusst wurde darauf geachtet, dass die empfindlichen Spitzen meiner Brustwarzen nach vorn aus den Klammern herauslugten, so dass die gezielten Stockhiebe meine schon durch den Druck der Klammern sensibilisierten Nippel trafen und an ihnen diesen besonders intensiven Schmerz verursachten. </p>
<p>Glücklicherweise wurde meinen Nippeln zwischendurch immer wieder eine Pause gegönnt &#8211; aber nur um die mindestens gleiche Intensität des Schmerzes an anderer Stelle fortzusetzen: Gezielte, trockene Schläge mit dem gleichen Rohrstock trafen etwas weiter unten die überaus empfindliche Spitze meines edelsten Teils. Die Schläge waren so gezielt, dass sie nur dort trafen &#8211; und zwar in gleichmäßigen Abständen und immer wieder.</p>
<p>Der Wechsel zwischen den beiden durch meine Peinigerin auserwählten Zielen folgte scheinbar endlos viele Male nacheinander.   </p>
<p>Hilfesuchend wanderten meine Blicke immer wieder in Richtung meiner immer noch auf dem Stuhl sitzenden Bekanntschaft aus dem Park. Ihre Antwort auf meine Blicke war immer die gleiche: Schmollmund, Hundeblick und Achselzucken. Das war doch nicht ihr Ernst!? Sie konnte doch jetzt nicht einfach so tatenlos zusehen!!! Doch &#8211; sie konnte&#8230;</p>
<p>Nach einer Zeitspanne, die mir wie eine Ewigkeit erschien, wurde ich vom Kreuz befreit &#8211; meine Hände blieben jedoch weiter gefesselt. Auf allen Vieren wurde ich zu einem Bock getrieben, der direkt neben dem Sitzplatz meiner Parkbekanntschaft aufgestellt war. Der Forderung, mich über den Bock zu legen, wurde durch mehrere, unsanfte Tritte gegen meinen Hintern Nachdruck verliehen. Auf dem Bock liegend wurden meine Handgelenke an den Füßen des Möbelstücks fixiert. </p>
<p>Lächelnd und mit süffisantem Blick hielt mir meine Peinigerin einen Gummiplug vor Augen. Die geplante Verwendung dieses Stücks wurde mir mit sanfter Stimme ins Ohr gesäuselt. Im nächsten Moment spürte ich schon einen glitschigen Gummihandschuh zwischen meinen Pobacken. Das Zusammenkneifen meiner Gesäß- und Schließmuskulatur war vergebene Bemühung; der Zapfen fand seinen vorbestimmten Weg und arretierte letztendlich durch seine besondere Form. </p>
<p>Jetzt hatte ich den Bock auch schon wieder zu verlassen um vor meiner Peinigerin auf einer kleinen Fußbank Platz zu nehmen. Als ich der Aufforderung nach kam spürte ich, wie der Plug, bedingt durch das zusätzlich auf ihm lastende Körpergewicht, noch tiefer eindrang und mich scheinbar aufzuspießen drohte. Genüssliches Grinsen zeigte sich im Gesicht meines Gegenübers. </p>
<p>Vor meinen Augen zog meine Peinigerin ihren Lederrock aus. Darunter kam ein Slip zum Vorschein, der wirklich nur das Nötigste bedecken konnte. Derart spärlich bekleidet baute sie sich förmlich vor mir auf. Ihre Füße standen schulterbreit auseinander. In dieser Position legte sie sich langsam und zeremoniell einen Strapon an und verschnürte ihn fest. Bedrohlich reckte sich mir der Gummischwanz jetzt immer weiter entgegen.</p>
<p>&#8220;Maul auf&#8221; kam plötzlich die Aufforderung. Wie ferngesteuert öffnete sich mein Mund. Gleichzeitig packte sie meinen Kopf und drückte ihn kräftig gegen ihren Körper &#8211; der Gummischwanz verschwand vollständig im Mund. Während sie meinen Kopf noch weiter in Richtung ihres Körpers presste, musste ich schon nach einem kurzen Moment schlucken. Dadurch bohrte sich der Gummischwanz weiter in meinen Rachen und verursachte leichten Würgereiz. Jetzt wurde ich durch meine Peinigerin aufgefordert, den Schwanz zu blasen und gleichzeitig auf dem Dildo zu reiten. Immer wieder verschwand der Gummischwanz mit saugenden und schmatzenden Geräuschen bis in meine Kehle, während sich der Plug tief und hart in meinen Arsch bohrte. Dabei begleiteten mich die fordernden und anfeuernden Äußerungen meiner Peinigerin. </p>
<p>Meine Parkbekanntschaft, die nach wie vor auf ihrem Stuhl saß, konnte ich dabei aus den Augenwinkeln beobachten. Ihr schien die Situation unangenehm; sie wirkte in dem Moment sehr betroffen. Das Bild, was ich ihr gegenüber in dieser Situation abgab, war mir peinlich. Diese Peinlichkeit stand im wechselnden Konflikt zu der bei mir verursachten Geilheit, welche ich durch die strenge Behandlung ihrer Freundin erfuhr. Das Peinliche war in dieser Situation zu ertragen, weil die Geilheit deutlich überwog.</p>
<p>Plötzlich wurde meine Peinigerin durch ihre Freundin angebettelt. Sie flehte sie an aufzuhören. Ihre Freundin ließ sofort von mir ab. Mit gesenktem Kopf und leiser Stimme gestand meine Parkbekanntschaft ihrer Freundin, dass SIE mich in die Wohnung gelockt hat, da sie unbedingt mit mir F*** wollte. </p>
<p>In diesem Moment war ich völlig verdutzt. Dieses Verhalten war absolut unvorhersehbar; damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Meine Verwunderung hätte ich gerne verbal zum Ausdruck gebracht &#8211; dies war mir aufgrund der Knebelung jedoch nicht möglich. Meine Blicke werden in dieser Situation sicherlich einer Anhäufung von Fragezeichen geglichen haben.</p>
<p>Meine Parkbekanntschaft wurde in dieser Situation durch ihre ebenfalls verdutzte und deshalb leicht stammelnde Freundin heftig beschimpft. Im nächsten Moment besann sie sich jedoch und ihre Stimme wurde um einiges sanfter. Offensichtlich bereute sie das zuvor gezeigte, heftige Verhalten gegenüber ihrer Freundin. Scheinbar hat sie den Wunsch, dass es ihr gut geht. </p>
<p>Nachdem sie sich weiter beruhigt und gesammelt hatte, wurde ich durch meine Peinigerin im gefesselten Zustand meiner Parkbekanntschaft überlassen. Nachdem sie ihre Freundin um Erlaubnis gefragt hatte setzte sie sofort ihr ursprüngliches &#8220;Vorhaben&#8221; durch. Mit tatkräftiger Unterstützung des immer wieder auf meinen Arsch treffenden Rohrstocks sorgte ihre Freundin dabei für den richtigen Takt und und steuerte die notwendige Intensität&#8230;<br />
<br/></p>
<hr />
<br/></p>
<p>Lieber Leser, </p>
<p>sicherlich hast du sofort bemerkt, dass ich in diesem Kurzroman mein letztes Erlebnis bei Undine, so authentisch wie es mir nach der bereits vergangenen Zeit möglich ist, beschreibe.</p>
<p>Mitspielerin war die bezaubernde <a target="_blank" href="http://www.studio-rex.de/ophelia.php">Ophelia</a>, der mein ganz besonderer Dank gilt: Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, in der Vergangenheit ein so schönes Rollenspiel erlebt zu haben wie das hier Beschriebene &#8211; dabei war die Art und Weise ihrer Beteiligung absolut ausschlaggebend für das aus meiner Sicht großartige Gelingen. </p>
<p>Dieses Lob soll Undines Anteil an der gelungenen Session nicht schmälern. Ich habe mit ihr schon eine Vielzahl von Rollenspielen erlebt, die unter ihrer Regie immer genial und einzigartig waren. Ich bin stolz darauf, einen großen Teil unserer gemeinsamen Erlebnisse hier wiederzufinden:</p>
<p><a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/03/rollen/">Rollen</a></p>
<p>Vielen herzlichen Dank dafür, Undine!</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass der von mir erzählte Ablauf nicht angedeutet, abgesprochen oder gar vorgegeben war. Hilfreich war sicherlich, dass Undine und ich schon einige Male miteinander gepielt haben. Ich wusste aber vor und während des Spiels eigentlich so gut wie nichts. Meine vorab geäußerten Wünsche beschränkten sich auf: </p>
<ul>
<li>den Tag und die Uhrzeit</li>
<li>den Umstand, dass der Spielbeginn außerhalb des Studios an einem durch Undine zu bestimmenden Ort erfolgen sollte</li>
</ul>
<p>Als Antwort bekam ich lediglich ein paar durch mich zu entschlüsselnde Geokoordinaten mitgeteilt. An dem entsprechenden Zielort hatte ich mich zur verabredeten Zeit einzufinden &#8211; genial!</p>
<p>In Erinnerung an dieses schöne Erlebnis grüßt</p>
<p>Tom</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: Spanking, Spaß und Spuren</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/06/tutorial-spanking-spass-und-spuren/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsteiger-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sexworker-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet eigentlich &#8220;Aufwärmen&#8221; bei Flagellationsspielen (Flagellation = Schlagen, von lat. flagellum = Geissel). Warum genau wärmen wir auf &#8211; oder lassen es aus bestimmten Gründen? Wie baue ich eine klassische Spanking-Session auf? Welche verschiedenen Motivationen treiben Flagellanten an, und wie setze ich bestimmte Ziele um?
Es gibt im Netz ausführliche Beschreibungen der sicher zu schlagenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet eigentlich &#8220;Aufwärmen&#8221; bei Flagellationsspielen (Flagellation = Schlagen, von lat. flagellum = Geissel). Warum genau wärmen wir auf &#8211; oder lassen es aus bestimmten Gründen? Wie baue ich eine klassische Spanking-Session auf? Welche verschiedenen Motivationen treiben Flagellanten an, und wie setze ich bestimmte Ziele um?<span id="more-1649"></span></p>
<p>Es gibt im Netz ausführliche Beschreibungen der <a target="_blank" href="http://www.datenschlag.org/papiertiger/lexikon/schlagspiele.html">sicher zu schlagenden Körperregionen</a> zu finden. In Workshops kann man die Verwendung verschiedener Schlaginstrumente erlernen. Kaum etwas habe ich aber bisher über den zeitlichen Aufbau der Intensität einer Flagellationssession gehört oder gelesen.<br />
<br/></p>
<p><strong>1. Der &#8220;Allgemeinfall&#8221;</strong></p>
<p>Häufig lebt eine Flag-Session, wie viele andere SM-Erlebnisse auch, durch ein Wechselbad der Gefühle. Auf Wohlfühlphasen folgen Steigerungen der Intensität bis zur individuellen (Schmerz-)Grenze Passiven, u.U. eine Grenzüberschreitung, falls dies einvernehmlicher Teil des Spiels ist. Auf einen heftigeren Teil folgt wieder eine wohlige &#8220;Schlagmassage&#8221;. Intensitätsspitzen und Erholungsphasen wiederholen sich mehrfach. Unter Umständen werden die Schlaginstrumente im Laufe der Session gewechselt, um die Unterschiede in den Empfindungen zu unterstreichen.</p>
<p>Eine typische Flag-Session könnte zum Beispiel so aufgebaut sein:</p>
<div id="attachment_1688" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a target="_blank" href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm1.jpg"><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm1-400x284.jpg" alt="blicher Verlauf einer Schlagsession" title="Diagramm1" width="400" height="284" class="size-large wp-image-1688" /></a><p class="wp-caption-text">Diagramm 1 - üblicher Verlauf einer Schlagsession</p></div>
<p>Nach oben ist die Schlagintensität aufgetragen, nach rechts die Zeit. Die rote Kurve beschreibt den Verlauf der Schlagintensität, die grüne Kurve die Schmerzgrenze des Passiven. Im Beispiel wird also zuerst innerhalb des Wohlfühlbereiches sanft aufgewärmt, dann folgen zwei Intensitätsspitzen mit dem Aufwärminstrument. Anschließend wird möglicherweise das Schlaginstrument gewechselt und die Heftigkeit der weiteren Schläge verläuft in Wellen. Zweimal wird die Schmerzgrenze für einige Schläge überschritten. Die beiden Plateaus am Ende beschreiben je eine Serie von gleichbleibender, hoher Intensität, u.U. mit einer vorgegebenen Anzahl von Schlägen. Typisch wäre zum Beispiel jeweils ein Dutzend Schläge mit einem Rohrstock.</p>
<p>Erwähnenswert ist, dass die Schmerzgrenze sich mit den einprasselnden Reizen verschiebt. Insbesondere Schläge ausserhalb der Wohlfühlzone führen zu einer erhöhten Ausschüttung von Stresshormonen und heben somit die Schmerzgrenze mit kurzer Zeitverzögerung am stärksten an. Das durch den Schmerzreiz ausgeschüttete Endorphin (= endogenes Morphin, also ein körpereigenes Betäubungsmittel) löst ein Glücksempfinden aus, was für viele Masochisten eine der Hauptmotivationen darstellt, sich solch intensiven körperlichen Reizen auszusetzen. Der Effekt ist vergleichbar mit dem Runner&#8217;s High eines Sportlers.</p>
<p><br/><br />
<strong>2. Maximaler Schmerz, minimale Spuren</strong></p>
<p>Für diejenigen, die durch die Hölle gehen, aber ein paar Tage später wieder äusserlich unbeschädigt mit den Kumpels im Sportverein unter der Dusche stehen möchten, ist diese Vorgehensweise zu empfehlen. </p>
<p>Zunächst möchte ich ein bisschen genauer auf den Sinn des <em>Aufwärmens </em>eingehen. Als Aufwärmen definiere ich sich langsam steigernde Schläge innerhalb der Wohlfühlgrenzen des Passiven zu Beginn einer Session (oder nach einer längeren Schlagpause). Das Aufwärmen dient im wesentlichen drei Zwecken: Erstens dem sanften Anheben der allgemeinen Schmerzgrenze durch die Stimulation der Endorphinausschüttung. Zweitens einer temporären Betäubung der Nerven im Bereich der Schlagfläche durch Überreizung und somit einer lokalen Verringerung der Empfindlichkeit. Diese beiden Punkte bewirken, dass anschließend starke Schläge besser ausgehalten und subjektiv als angenehmer empfunden werden. Dadurch kann beispielsweise die manchmal als bis zum Orgasmus erotisch empfundene Tiefenmassagewirkung eines Po-Spankings ausgekostet werden, ohne dass ein in der Hautoberfläche ausgelöster Schmerzreiz stört. </p>
<p>Drittens regt diese intensive Massage der Schlagfläche dort die Durchblutung und Immunbereitschaft an. Das heisst, dass Verletzungen des Gewebes wie Striemen und Hämatome weniger leicht entstehen und nach dem Spiel auch schneller wieder abklingen. Um eine Flagellation mit möglichst wenig Spuren durchzuführen, muss also unbedingt vor härteren Schlägen ausführlich aufgewärmt werden.</p>
<p>Interessant ist es nun, die drei beschriebenen Effekte des Aufwärmens (generelle und lokale Erhöhung der Schmerzgrenze und Verminderung von Spuren) <em>unabhängig </em>voneinander auszulösen, um verschiedene Ziele und Wirkungen innerhalb einer Session zu erreichen. Hier ein Beispiel für maximalen Schmerz bei minimalen Spuren:</p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a target="_blank" href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm2.jpg"><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm2-400x284.jpg" alt="" title="Diagramm2" width="400" height="284" class="size-large wp-image-1689" /></a><p class="wp-caption-text">Diagramm 2 - maximaler Schmerz, minimale Spuren</p></div>
<p>Zunächst wird innerhalb der Wohlfühlgrenzen sanft, aber lange und ausführlich aufgewärmt. Die Ausschüttung von Stresshormonen wird explizit vermieden, indem die Schläge eher einer Massage gleichen. Eine tatsächliche Massage durch kräftiges Kneten der Schlagfläche kann sich damit abwechseln oder das Einschlagen sogar ganz ersetzen. Ergänzt werden kann das  sanfte Aufwärmen durch Sitzen auf einem Heizkissen, um die Durchblutung weiter zu steigern. Dieses Vorgehen ist eine Gratwanderung &#8211; der physische Reiz muss stark genug sein, um auch eine Immunantwort hervorzurufen, wobei die Endorphinausschüttung möglichst gering gehalten wird. </p>
<p>Um ausserdem die lokale Betäubung der Nerven ebenfalls soweit als möglich zu vermeiden, sollten eher kleinflächige Instrumente wie beispielsweise ein Rohrstock verwendet werden. Die sonst zum Aufwärmen beliebten Paddles und Klatschen sind bekannt dafür, besonders schnell zu einer Nervenbetäubung zu führen und daher ungeeignet. Ähnliches gilt für die flache Hand.</p>
<p>Nach dem Aufwärmen folgt nun eine Folge sehr harter Schläge. Es besteht nur ein kurzes Zeitfenster von maximal einigen Minuten, in denen diese Behandlung als extrem schmerzhaft empfunden wird, da durch die enorme Ausschüttung von Stresshormonen der Körper sehr schnell weitgehend schmerzfrei wird. Weitere Schläge sind dann im Sinne der Session verschwendet und verursachen lediglich unnötige Gewebeschäden. Nach dem Abklingen des Endorphirausches kann die Prozedur aber natürlich wiederholt werden.</p>
<p><br/><br />
<strong>3. Cold Caning</strong></p>
<p>Das gefürchtete <em>Cold Caning</em> (&#8220;Kalte Rohrstockschläge&#8221;) ist die Brachialmethode unter den Spanking-Behandlungen. Hier wird auf ein Aufwärmen vollständig verzichtet &#8211; die Session besteht ausschließlich aus präzisen, voll durchgezogenen Rohrstockhieben mit kurzen Pausen dazwischen. Nach &#8220;Twelve of the Best&#8221; ist bei vielen Kandidaten bereits Schmerzfreiheit erreicht &#8211; weitere Schläge können sinnvoll sein, wenn das Ziel des Spiels ausser der Qual auch möglichst heftige Spuren beinhaltet. So oder so müssen Spuren beim Cold Caning in Kauf genommen werden.</p>
<div id="attachment_1691" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a target="_blank" href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm3.jpg"><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm3-400x284.jpg" alt="Cold Caning" title="Diagramm3" width="400" height="284" class="size-large wp-image-1691" /></a><p class="wp-caption-text">Diagramm 3 -  maximaler Schmerz, maximale Spuren (Cold Caning)</p></div>
<p><br/><br />
<strong>4. Maximale Spuren, minimaler Schmerz</strong></p>
<p>Die zuletzt vorgestelle Vorgehensweise befriedigt etwas zarter besaitete Spurenfetischisten, die die Brutalität des Cold Caning scheuen, aber trotzem gern mit einem deutlich sichtbaren Andenken nachhause gehen möchten. Hier nutzen wir die beschriebenen Effekte des Aufwärmens genau umgekehrt wie in Fall zwei (maximaler Schmerz, minimale Spuren) &#8211; wir wollen die Schmerzgrenze erhöhen, ohne die lokale Immunabwehr zu frühzeitig zu mobilisieren. Am einfachsten lassen wir die Schlagfläche hierfür zunächste völlig aussen vor und regen sanft, aber bestimmt, immer an der Grenze des Wohlfühlbereiches sich steigernd die Endorphinausschüttung mit ganz anderen Methoden an &#8211; seien das Schläge auf andere Körperstellen, Hitze- oder Kältereize, Reizstrombehandlungen oder Nadelspiele. Eine leichte lokale Betäubung der Schlagfläche kann zudem durch entsprechende Salben erfolgen. Letzteres ist selbst dem größten bekennenden Weichei unter den Spurenliebhabern meist ein wenig zuviel des Guten, sollte aber der Vollständigkeit halber erwähnt werden.</p>
<p>Danach erfolgt dann erst die Flagellation innerhalb des zuvor vergrößerten Wohlfühlbereiches. Natürlich sollte man hier Instrumente verwenden, die für ihre deutlich sichtbare Wirksamkeit bekannt sind, wie beispielsweise dünnere Rohrstöcke, frisch geschnittene Ruten oder Dressurgerten.</p>
<div id="attachment_1692" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a target="_blank" href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm4.jpg"><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/06/Diagramm4-400x284.jpg" alt="Maximale Spuren, minimaler Schmerz" title="Diagramm 4" width="400" height="284" class="size-large wp-image-1692" /></a><p class="wp-caption-text">Diagramm 4 - maximale Spuren, minimaler Schmerz</p></div>
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		<title>Carte Blanche</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/05/carte-blanche/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 21:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Atemkontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist eine wahre Geschichte. Ich wende mich an die nächsten Opfer von Undine, die ich warnen möchte. Ich schicke ihr diesen Text für ihr Blog, aber sie wird ihn nicht veröffentlichen. Sie wird nicht riskieren wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Undine ist eine ungewöhnliche Herrin. Sie ist schön, gepflegt, kompetent und einfühlsam. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eine wahre Geschichte. Ich wende mich an die nächsten Opfer von Undine, die ich warnen möchte. Ich schicke ihr diesen Text für ihr Blog, aber sie wird ihn nicht veröffentlichen. Sie wird nicht riskieren wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt.</p>
<p>Undine ist eine ungewöhnliche Herrin. Sie ist schön, gepflegt, kompetent und einfühlsam. Sie ist ungeheuer präsent in dem was sie tut. Sie hat eine sanfte, fast hypnotische Stimme und ist absolut vertrauenserweckend. Genau da liegt das Problem. <span id="more-1672"></span></p>
<p>Wenn Du erwägst, Dich ganz in ihre Hände zu begeben, wenn Du erwägst, auf den letzten Rettungsanker zu verzichten: LASS ES. Lass Dich nicht täuschen durch Ihre sanfte Art und ihr liebes Lächeln. Wenn du mir nicht glaubst (ich hätte es nicht geglaubt), lies wenigstens ihre Homepage und ihr Blog und GLAUBE JEDES WORT. &#8230; wer mir glaubhaft machen kann, dass er weiss, worauf er sich einlässt, wird von meiner Skrupellosigkeit und Konsequenz überrascht sein &#8230; Und sag nicht, Du seist nicht gewarnt worden.</p>
<p>Ich sitze in ihrem Studio, nackt, frisch geduscht, bin etwas nervös und freue mich auf die Session. Ich treffe sie zum ersten Mal. Ich habe ihr vorher gemailt, ich möchte überrascht werden, ich fühle mich erst dann wirklich ausgeliefert, wenn ich den Verlauf der Session nicht mehr beeinflussen kann. ,Belastung bis an die Grenze der Komfortzone&#8217; (vielleicht etwas darüber hinaus). Und so einiges über die abgründigeren meiner Phantasien. Selber schuld? Das bestreite ich nicht.</p>
<p>Ich habe schon ein paar schöne Ideen, was wir miteinander anfangen können. Ich erwiderte entspannt und in freudiger Erwartung ihr Lächeln, ohne das Lächeln des Raubtieres angesichts seiner sicheren Beute zu erkennen&#8230;</p>
<p>Ich halte mich auch für empathisch genug, mit jemandem ohne Safeword zuspielen, den ich noch nicht kenne. Antwortete sie auf meine Email. Hätte ich geahnt, was sich hinter diesen harmlos klingenden Wörtern verbirgt &#8230;</p>
<p>Sie beginnt sanft, tastet sich heran. Ich geniesse ihre Sanftheit, lasse mich fallen, vertraue ihr völlig. Ich wehre mich nicht, bis ich völlig hilflos auf ein Brett geschnallt bin, keinen Finger mehr rühren kann. Träge, schwere Musik lullt mich ein, ich schwebe &#8230;</p>
<p>Als sie mich völlig in ihrer Gewalt hat, lässt sie ab und zu kurz hinter ihre Maske blicken &#8230; Dir wird schon noch klar werden, in welche Situation du dich da gebracht hast &#8230; nach und nach &#8230; Das sagt sie im gleichen sanften, hypnotischen Tonfall wie alles zuvor. Später: Du bist absolut wahnsinnig, mir Carte blanche zu geben. Warum haben mich diese so offenen Worte so wenig beunruhigt? Weil ich noch nie jemanden kennengelernt habe, der sie so ernst und ehrlich meint wie Undine. Kleiner Trost: es hätte zu diesem Zeitpunkt nichts mehr geändert&#8230;</p>
<p>&#8230; viele Minuten später&#8230;</p>
<p>Das Tuch über meinem Gesicht saugt sich über Mund und Nase fest, als sie Wasser darüber laufen lässt. Es wird luftundurchlässig, nur ein paar Tropfen lässt es durch, die mir in die Nase laufen. Was kurz vorher, mit dem Atemkontrollspiel mit Folie und ihrer Hand noch Minuten gedauert hat, entsteht jetzt in Sekunden. PANIK, REINE SCHRECKLICHE PANIK !</p>
<p>GNADE!!! Dieses Wort hätte Dir geholfen &#8230; wenn du nicht auf ein Safeword verzichtet hättest &#8230;</p>
<p>Verdammt. Kennst Du dieses Gefühl, einen Fehler mit schrecklichen Konsequenzen gemacht zu haben? Es bricht einem der kalte Schweiss aus.</p>
<p>Ich hatte einmal in meinem Leben ein ähnliches Gefühl. Ich war vielleicht 14 oder 15 und hatte mich an einem schwülen Sonntagnachmittag in pubertierender Sehnsucht selbst an mein Bett gefesselt, ohne allzugenau über die Frage nachzudenken, die sich mir nach ein paar Minuten Gezappel und einem süssen Samenerguss stellte: was jetzt? Mein Vater musste jeden Moment nachhause kommen und es wäre (ihm und mir) einfach unerträglich peinlich, so von ihm gefunden zu werden. Verdammt, verdammt, in was für eine Situation habe mich Idiot gebracht!</p>
<p>Ich zapple wie verrückt, werfen den Kopf hin und her, die verflixte Fixierung lässt mir keine Chance. Netter Versuch. </p>
<p>Ich flehe sie an, aufzuhören. Sie sieht mich an und zupft liebevoll das Tuch wieder zurecht, legt es über Mund und Nase. Das genügt, mich wieder in absolute Panik zu versetzen. </p>
<p>Ich kann nicht mehr. Sie ist anderer Meinung. Wenn ich noch eine Erektion habe, kann es wohl nicht so schlimm sein &#8230; Ich will nicht mehr. Tja.</p>
<p>Kurz vor dem Absturz hört sie auf. Sie fängt mich sanft auf und sonderbarerweise vertraue ich ihr wieder. Das heisst: so richtig entspannt bin ich erst wieder, als ich ganz frei bin. Vorher hüte ich mich, irgend etwas zu sagen, was für Zustimmung gehalten werden könnte. Halleluja. Undine meint, was sie sagt. Und nimmt mich beim Wort.</p>
<p>Hammerhart. Ich sehe verstört  in die Luft, wenn ich an diese Szenen zurückdenke. Und das Schlimmste ist: es macht mich gnadenlos an.</p>
<p>Die Frage, die mich seitdem beschäftigt, ist: Hat jemals jemand zweimal eine Session ohne Safeword gebucht?</p>
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		<title>Urlaub im Juni</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/05/urlaub-im-juni/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 20:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni sind Freitagstermine rar gesät: In Urlaub bin ich am 3., 10. und 17. Juni (jeweils freitags). An den Feiertagen (2.6., Christi Himmelfahrt, und 13.6., Pfingstmontag) bin ich ebenfalls nicht im Studio anzutreffen. In der Zeit dazwischen freue ich mich natürlich wie immer über spannende Begegnungen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni sind Freitagstermine rar gesät: In Urlaub bin ich am 3., 10. und 17. Juni (jeweils freitags). An den Feiertagen (2.6., Christi Himmelfahrt, und 13.6., Pfingstmontag) bin ich ebenfalls nicht im Studio anzutreffen. In der Zeit dazwischen freue ich mich natürlich wie immer über spannende Begegnungen!</p>
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		<title>&#8220;Besuch in der Kunsthalle&#8221; von Kunstliebhaber</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/04/besuch-in-der-kunsthalle-von-kunstliebhaber/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 14:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Anal]]></category>
		<category><![CDATA[Bondage]]></category>
		<category><![CDATA[Escort]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon seit längerem aus zeitlichen Gründen Undine nicht mehr besucht hatte, wollte ich diesmal den Nachmittag ausgiebig genießen und vereinbarte deshalb bereits Wochen vorher einen 5-Stunden-Termin im Orientzimmer. Per Mail klärten wir schon vorab den Ablauf, so dass unser Spiel direkt mit meiner Ankunft begann. Hier mein Bericht:


&#8220;Ich kam diesmal früher von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon seit längerem aus zeitlichen Gründen Undine nicht mehr besucht hatte, wollte ich diesmal den Nachmittag ausgiebig genießen und vereinbarte deshalb bereits Wochen vorher einen 5-Stunden-Termin im Orientzimmer. Per Mail klärten wir schon vorab den Ablauf, so dass unser Spiel direkt mit meiner Ankunft begann. Hier mein Bericht:</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/Bild2.jpg" alt="" title="Fesselstellage" width="267" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1660" /></p>
<p><span id="more-1657"></span></p>
<p>&#8220;Ich kam diesmal früher von der Arbeit nach Hause, weil ich mit meiner Freundin Undine etwas unternehmen wollte. Sie empfing mich in ihrem Hausdress und freute sich über meine frühe Heimkehr. Allerdings machte Sie recht eindeutig klar, dass sie den Nachmittag gerne mit erotischen Spielchen verbringen wollte. Mein Plan dagegen war, mit ihr die Hamburger Kunsthalle zu besuchen. Vorher wollte ich noch kurz unter die Dusche. Während ich mich auszog, bedrängte mich Undine weiter, doch lieber ihren Wünschen nachzukommen. Schließlich ließ sie sich aber überzeugen, dass sie sich für unseren Ausflug etwas anderes anziehen sollte, während ich mich duschte.</p>
<p>Kurz nachdem ich von der Dusche in das Zimmer zurückgekehrt war, kam Undine herein. Allerdings war das, was sie anhatte, etwas völlig anderes, als ich erwartet hatte. Es handelte sich um einen aufregenden grobmaschigen Netz-Catsuit, über dem sie einen Slip ouvert trug. Da konnte auch ich nicht mehr widerstehen und wir begannen, uns gegenseitig zu streicheln und zu liebkosen. Als sie meine schwarze Pants herunterstreifte, entdeckte sie mit großer Freude, dass der Body, den ich trug, vorne eine sogenannte Presenter-Öffnung hatte. Dadurch animiert landeten wir schließlich auf dem großen Bett, wo sie mich in kurzer Zeit mit ihrem Französisch zum Höhepunkt brachte.</p>
<p>Nun war Undine endlich bereit, mit mir zur Kunsthalle aufzubrechen. Vorher war jedoch noch die Kleiderfrage zu klären. Damit ihr die Auswahl aus den drei bereitliegenden Outfits leichter fiel, zeigte ich ihr zunächst, was ich an diesem Nachmittag tragen wollte: einen Sarong (wickelrock) aus schwarzer Lycra. Sie war erstaunt, gleichzeitig aber recht angetan davon. Auf die Frage, was ich wohl darunter tragen würde, meinte sie &#8220;Wenig?!&#8221;, womit sie allerdings nicht ganz richtig lag. Ich zeigte ihr, dass ich dafür einen sehr speziellen Lycra-Body in den Farben rot und schwarz vorgesehen hatte. Undine gefiel der Einteiler offenbar sehr, denn sie wollte sogleich wissen, wo man so etwas kaufen kann. Nachdem ich mich angezogen hatte, entschied sie, für sich selbst etwas Verspielteres zu wählen: ein wunderschönes Gothic-Kleid mit Samt und Rüschen, dazu halterlose Nylons und Stiefeletten. Sie sah darin wirklich toll aus!</p>
<p>Mit dem Taxi ging es endlich los zur Kunsthalle. Ich war sehr nervös, wie sehr wir die Aufmerksamkeit der Passanten mit unserem Aussehen auf uns ziehen würden. Im Museum wandten wir uns der Kunst der Gegenwart zu. Es waren wenig Leute in der Ausstellung, lediglich bei einer Schulklasse merkte ich, dass viele neugierige Blicke auf uns fielen, und die Teenies tuschelten.</p>
<p>Besonders angenehm empfand ich, dass Undine sich mit mir ganz unkompliziert über die ausgestellten Kunstwerke unterhielt. Faszinierend waren für uns die Werke von Attila Csörgö, der neben selbst entwickelten Kameras diverse Papierfalttechniken und sich verändernde geometrische Objekte entworfen hatte. Allerdings war ich immer wieder abgelenkt durch das hinreißende Dekolleté von Undines Kleid. Wir schlossen den Museumsbesuch mit einem Imbiss im Museumsbistro ab. Warum Undine zwei Gläser Orangensaftschorle trank, sollte sich später noch zeigen&#8230;</p>
<p>Nach einem kurzen Spaziergang zum Taxistand am Hauptbahnhof ging es zurück. Wieder im Zimmer angekommen, wollte Undine von mir mit einer Massage verwöhnt werden. Ich entledigte mich meines Sarongs, sie zog ihr Kleid aus, legte sich auf den Bauch und ich massierte ihr den Rücken, was sie sehr genoß &#8211; sie schnurrte wie ein Kätzchen. Ich arbeitete mich weiter vor bis zur ihrem prächtigen Po, zog ihren Slip herunter und konnte ob des Anblicks nicht widerstehen, dort auch meine Zunge einzusetzen. Nach der Massage legte Sie mir Handfesseln an und kettete mich stehend an die Fesselstellage. Mit meiner Kamera schoss sie gleich noch ein &#8220;Erinnerungsfoto&#8221;.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/Bild1.jpg" alt="" title="Einteiler" width="267" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1659" /></p>
<p>Dann wollte sie selbst etwas Spaß haben und begann, sich auf dem Bett auf dem Rücken liegend mit einem großen Dildo zu verwöhnen. Mir blieb nichts anderes übrig, als tatenlos zuzusehen, wie sie sich zum Höhepunkt brachte. Ich hatte die stille Hoffnung, dass nun ich an der Reihe wäre. Da hatte ich mich leider getäuscht, denn sie befreite mich nur, um mir die Hände auf dem Rücken zusammenzuketten und meine Arme zusätzlich mit einem Seil zu fixieren. An dem Halsband, welches sie mir anlegte, befestigte sie eine Hundeleine. Mir schwante bereits Schlimmes &#8211; und so kam es dann auch: sie zog mich aus dem Zimmer auf den Gang hinaus. Ich war hin- und hergerissen zwischen der Hoffnung, niemandem zu begegnen, und dem Wunsch, so von anderen gesehen zu werden. Undine zerrte mich an das Ende des Ganges, wo die Tür zu einem Zimmer offenstand. Zunächst glaubte ich, dass es leer sei, aber darin wartete sitzend die &#8220;Nachbarin&#8221; Ophelia, der ich zuvor noch nie begegnet war. Es war ein unglaubliches Gefühl, welches ich so zuvor noch nie empfunden hatte: eine fremde Person sieht mich zum ersten Mal &#8211; gefesselt und in einem Einteiler, der so manche Einblicke erlaubte. Die Zurschaustellung währte zum Glück nur kurz, und ich blickte Ophelia noch nach, während Undine mich wieder den Gang zurück zog, dann aber in das Badezimmer abbog.</p>
<p>Dort befestigte sie die Hundeleine an dem Regal, so dass ich keine Chance zur Flucht hatte. Ich musste zusehen, wie sie sich über der Toilette stehend um die zwei Gläser Orangensaft erleichterte. Bei der anschließenden Reinigung durfte ich ihr über die Schulter blicken. Leider wurde ich danach immer noch nicht aus meiner Fesselung befreit. Undine ließ mich mit den Worten &#8220;Vielleicht kommt ja die Nachbarin&#8230;&#8221; angeleint im Bad zurück. Ich versuchte, mich zu befreien, aber das Regal war an der Wand befestigt. So wartete ich ab und hörte, wie Ophelia und Undine sich unterhielten und lachten. Mir erschien es wie eine Ewigkeit, bis ich wieder Schritte auf dem Gang hörte. Wer würde nun wohl kommen? Insgeheim hoffte ich auf Ophelia, weil ich glaubte, sie überreden zu können, meine Fesseln zu lösen. Es war aber doch Undine, und so ging die Demütigung weiter.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/Bild3.jpg" alt="" title="Kunstliebhaber, angekettet" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-1661" /></p>
<p>Im Orientzimmer angekommen zog sie so stark an der Leine, dass ich schließlich mit dem Bauch voraus quer auf das Bett kippte, wobei meine Füße noch am Boden waren. Undine befestigte eine Spreizstange an meinen Knöcheln und zog sich einen Latexhandschuh an. Ich ahnte, was kommen würde &#8211; jetzt rächte sich, dass ich den Einteiler hinten mit einer Schrittöffnung bestellt hatte. Ein Finger nach dem anderen drang tiefer und tiefer in mich ein. Meine Gefühle pendelten zwischen Wollust und Schmerzen hin und her. Schließlich wollte Undine einen ihrer Umschnalldildos benutzen. Ich fürchtete, dass ich das nicht überstehen würde, sagte aber nichts. Zum Glück stellte sie mich vor die Alternative, den Umschnalldildo statt bei mir bei der Nachbarin einzusetzen. Ich entschied mich für letzteres. </p>
<p>Kurz darauf kam Undine mit Ophelia zurück, die nun ebenfalls deutlich weniger an hatte als noch zuvor. Nachdem sich die beiden Gespielinnen direkt vor meinen Augen &#8211; ich lag immer noch bäuchlings gefesselt auf dem Bett &#8211; gegenseitig die Brüste geküsst hatten, schob Ophelia genüßlich ein Kondom mit ihren Lippen über den Dildo, bevor sie sich seitlich vor mir auf das Bett kniete. Undine begann, Ophelia schräg von hinten zu nehmen, so dass ich von der Seite alle Details sehen konnte. Nach kurzer Zeit löste Undine meine Fesselung, um mich auf dem Rücken liegend auf das Bett zu ketten. Ophelia kniete sich umgekehrt über mich (wie bei einer 69er-Stellung), so dass Undine meinen Kopf zwischen Ihren Oberschenkeln einklemmen konnte, während sie erneut den Umschnalldildo bei Ophelia einsetzte. An meinem besten Stück spürte ich immer wieder die prächtige Oberweite von Ophelia. Gleichzeitig roch ich ihren verführerischen Duft, so dass ich versuchte, mit meiner Zunge von ihrem Saft zu kosten. Undine hatte das offenbar bemerkt, denn sie presste Ihre Schenkel zusammen und nötigte so meinen Kopf zur Unbeweglichkeit. Endlich kam Ophelia zum Höhepunkt. Danach verabschiedete sie sich &#8211; und ich wusste, dass ihr &#8220;Bis später!&#8221; nicht mir galt.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/04/Bild4.jpg" alt="" title="Kunstliebhaber, gedemütigt" width="400" height="267" class="alignnone size-full wp-image-1662" /></p>
<p>Undine aber wollte auch etwas von mir haben, und nahm die gleiche Stellung ein wie Ophelia zuvor. Ich musste sie ausgiebig an allen erreichbaren Stellen mit der Zunge bearbeiten. Dabei ließ sie verlauten, dass sie zuvor noch ein Mineralwasser getrunken hatte. Wenig später schmeckte ich eine salzige Flüssigkeit, die sich in meinen Mund und über mein Gesicht ergoss. Schließlich kam ich zu einem phantastischen Höhepunkt. Anschließend befreite mich Undine endlich von den Fesseln. Sie ließ mir genügend Zeit, mich langsam wieder von der Stätte unserer Lust zu erheben.&#8221;</p>
<p>Obwohl mir die Zeit während der Fesselung manchmal wie eine Ewigkeit vorkam, war sie dann doch wie im Fluge vergangen. Erschöpft, aber glücklich, machte ich mich nach einer Dusche auf den Heimweg. Den Nachmittag werde ich nicht nur wegen der Fotos sicherlich nie vergessen. Besonders aufregend fand ich, dass Undine die &#8220;Nachbarin&#8221; Ophelia spontan in unser Spiel mit einbezog, obwohl wir das vorher nicht geplant hatten. Das Erlebnis hat mich für weitere Treffen inspiriert, die sicherlich bald folgen werden &#8230;</p>
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		<title>Göttinnenspeise</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/04/gottinnenspeise/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 13:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Barfuß]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Leckerbissen in Zusammenarbeit mit good-taste.eu. Viel Vergnügen!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiterer Leckerbissen in Zusammenarbeit mit <a target="_blank" href="http://www.good-taste.eu/">good-taste.eu</a>. Viel Vergnügen!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/UyIesAAvN8Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urlaub im April</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 31.03. bis 7.04. (Donnerstag bis Donnerstag) bin ich in Urlaub. Ab Freitag, den 8.04. sind wieder Termine möglich. Während meines Urlaubs bin ich nicht telefonisch zu erreichen, beantworte aber gelegentlich e-mails.
Kommende Woche sind von Montag bis Mittwoch noch einige wenige Termine frei!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 31.03. bis 7.04. (Donnerstag bis Donnerstag) bin ich in Urlaub. Ab Freitag, den 8.04. sind wieder Termine möglich. Während meines Urlaubs bin ich nicht telefonisch zu erreichen, beantworte aber gelegentlich e-mails.</p>
<p>Kommende Woche sind von Montag bis Mittwoch noch einige wenige Termine frei!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Treffen der Undinen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 23:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Schnappschuss zwischendurch von einem kürzlichen spontanen Wochenendausflug nach &#8230; na, wer weiss es?  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2011/02/12022011508-e1298072065480-300x400.jpg" alt="Undinen" title="Undinen" width="300" height="400" class="alignnone size-large wp-image-1641" /></p>
<p>Ein Schnappschuss zwischendurch von einem kürzlichen spontanen Wochenendausflug nach &#8230; na, wer weiss es? <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Crush My Car</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Barfuß]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Heels]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Die böse Frau hat mir mein Spielzeug kaputtgemacht!&#8221; &#8230; Tja, so kann&#8217;s gehen.  
Als eine von drei trittsicheren Damen auf einer neuen DVD von good-taste.eu möchte ich euch diesen kleinen Trailer nicht vorenthalten:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die böse Frau hat mir mein Spielzeug kaputtgemacht!&#8221; &#8230; Tja, so kann&#8217;s gehen. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als eine von drei trittsicheren Damen auf einer neuen DVD von <a target="_blank" href="http://good-taste.eu/">good-taste.eu</a> möchte ich euch diesen kleinen Trailer nicht vorenthalten:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/kj_kshQ9c0o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werbeportal mit Unterhaltungswert</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/01/werbeportal-mit-unterhaltungswert/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 12:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sexwork]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit knapp zwei Wochen inseriere ich auf Empfehlung einer Kollegin in einem bekannten Hamburger Erotik-Werbeportal. Der Großteil der dort vertretenen Damen sind &#8220;normale Modelle&#8221;, die ihrer Tätigkeit in Appartments und Clubs nachgehen, es gibt aber auch Unterverzeichnisse für aktive und passive Bizarr-Profis. Die Website scheint ausserordentlich gut besucht zu sein.
Und was soll ich sagen: Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit knapp zwei Wochen inseriere ich auf Empfehlung einer Kollegin in einem bekannten Hamburger Erotik-Werbeportal. Der Großteil der dort vertretenen Damen sind &#8220;normale Modelle&#8221;, die ihrer Tätigkeit in Appartments und Clubs nachgehen, es gibt aber auch Unterverzeichnisse für aktive und passive Bizarr-Profis. Die Website scheint ausserordentlich gut besucht zu sein.</p>
<p>Und was soll ich sagen: Seit ich vor vielen Jahren aufgehört habe, in der Tagespresse zu inserieren, hatte ich nicht mehr so viele amüsante Unterhaltungen am Telefon. Anale Jungfrauen, die dringend Bekanntschaft mit meinem Strap-on machen möchten &#8211; ob ich ihnen nicht einmal kurz vorab beschreiben könne, wie so etwas vor sich geht, damit sie ihre Schüchternheit endlich überwinden können? Gummi-TV-Huren, die für mich anschaffen gehen und mir jede Menge Geld einbringen wollen. Ein Liebhaber von Fütterungsspielen, der leider schon zu fett sei, durch meine Studiotür zu passen &#8211; ob ich damit wohl ein Problem hätte? Strikt heteorosexuelle Sklaven, die von mir unter Folter gezwungen werden müssen, einen meiner gut bestückten privaten Liebhaber oral zu befriedigen &#8211; am nächsten Tag hat derselbe Anrufer (der sich selbstverständlich vorher noch nie mit mir unterhalten hat!) einen enorm gebauten schwulen Hengst im Internet aufgerissen, ob ich ihn wohl zwingen könne, sich von diesem ohne Kondom hart in den Arsch f&#8230; zu lassen?</p>
<p>Ihr lieben kreativen Anrufer und Geschichtenerzähler: ich fühle mich wirklich bestens unterhalten. Ich hoffe nur, mein schwer zu unterdrückendes Kichern hat nicht denselben Effekt wie ein &#8220;Ist das etwa alles?&#8221; für den Exhibitionisten im Park. Ich möchte euch ja keinesfalls den Spaß verderben. Und sollte einem ernsthaften Interessenten meine derzeitige übergroße Heiterkeit am Telefon aufgefallen sein, so versichere ich euch: Ich habe nichts getrunken, wirklich. Ich hatte nur kurz zuvor eine exzellente Comedy-Vorstellung. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>High Heel Worship &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 00:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Hände]]></category>
		<category><![CDATA[Heels]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und weitere neue Fotos in meinen Galerien!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und weitere neue Fotos in meinen <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php">Galerien</a>!</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php"><img src="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/pictures/522m.jpg" alt="High Heel Worship" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Termine im Dezember</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/12/termine-im-dezember/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. und 17.12. (Donnerstag und Freitag) bin ich in Urlaub.
Vom 24.12.2010 bis zum 02.01.2011 ist das Studio Rex für spontane Besucher geschlossen. Termine mit mir sind vom 27. bis einschließlich 31.12. möglich. Kontakt bitte mindestens 24h im voraus per e-mail. Telefonisch und für kurzfristige Treffen bin ich in dieser Zeit nicht zu erreichen.
Ich wünsche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. und 17.12. (Donnerstag und Freitag) bin ich in Urlaub.</p>
<p>Vom 24.12.2010 bis zum 02.01.2011 ist das Studio Rex für spontane Besucher geschlossen. Termine mit mir sind vom 27. bis einschließlich 31.12. möglich. Kontakt bitte mindestens 24h im voraus per e-mail. Telefonisch und für kurzfristige Treffen bin ich in dieser Zeit nicht zu erreichen.</p>
<p>Ich wünsche all meinen Gästen angenehme Feiertage!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nylons in den 50er Jahren</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/11/nylons-in-den-50er-jahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nylons]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Perle deutscher Werbekultur. 
Erkennt sich hier zufällig jemand der Mitlesenden wieder? 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Perle deutscher Werbekultur. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Erkennt sich hier zufällig jemand der Mitlesenden wieder? </p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vPL4M8Wl5ck?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vPL4M8Wl5ck?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hat eine professionelle Domina eigentlich Lampenfieber?&#8221;</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/11/hat-eine-professionelle-domina-eigentlich-lampenfieber/</link>
		<comments>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/11/hat-eine-professionelle-domina-eigentlich-lampenfieber/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Sexwork]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/?p=1598</guid>
		<description><![CDATA[Diese Frage bekam ich zusammen mit einigen anderen spannenden Anregungen für zukünftige Blog-Artikel kürzlich als Leserbrief zugeschickt:
&#8220;Hat eine professionelle Domina eigentlich Lampenfieber? Immerhin ist es ja ein Auftritt und eine schauspielerische Inszenierung.&#8221;
Diese Frage schließt sich an ein Erlebnis an: Ich war bei Domina x in y, im Sozialraum ihres Studios, und eine ihrer Damen machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage bekam ich zusammen mit einigen anderen spannenden Anregungen für zukünftige Blog-Artikel kürzlich als Leserbrief zugeschickt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Hat eine professionelle Domina eigentlich Lampenfieber? Immerhin ist es ja ein Auftritt und eine schauspielerische Inszenierung.&#8221;</p>
<p>Diese Frage schließt sich an ein Erlebnis an: Ich war bei Domina x in y, im Sozialraum ihres Studios, und eine ihrer Damen machte sich fertig für einen wartenden Gast. Ich war verblüfft wahrzunehmen, dass die Dame irgendwie nervös wirkte.</p>
<p>Bevor sie losging, hat sie sich sichtlich innerlich gestrafft &#8230; Obwohl ich mir einbilde, nicht völlig blöd zu sein, war es mir davor nie in den Sinn gekommen, dass eine professionelle Domina auch nervös sein könnte vor einer Session &#8230; dass das für sie wie ein Bühnenauftritt ist! Davor hatte ich, ohne viel darüber nachzudenken, mir vorgestellt, eine professionelle<br />
Domina sei eben das was sie ist, wie ein Baum &#8230; sie käme zur Arbeit, machte die Arbeit, und ginge wieder nach Hause.</p></blockquote>
<p><span id="more-1598"></span></p>
<p>Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach: Ja!</p>
<p>Es ist in der Tat genau dasselbe. Ich habe Bühnenerfahrung in Improtheater, erotischen Performances (Strip und SM) und orientalischem Tanz (die jugendfreie Variante), halte gelegentlich Vorträge und Workshops zu diversen Themen und habe daher aus persönlicher Erfahrung einen recht guten Vergleich. Im Prinzip ist die professionelle Inszenierung einer SM-Session sowas wie Improvisationstheater für ein Publikum von einem Zuschauer, der gleichzeitig Mitspieler ist. Wie bei jedem guten Performance-Künstler wird das Ganze erst dann wirklich fesselnd und berührend, wenn ich im zur Rolle passenden Maß meine echten Gefühle zulasse und einbringe. Es geht um Charisma, Präsenz, und die mit dieser Selbstoffenbarung einhergehende Verletzlichkeit. Ich muss als (nicht nur professionelle) Domina in einer Session einen festen Standpunkt haben und souverän vertreten können, statt aus Angst vor der Reaktion meines Publikums halbherzige, vorauseilende Kompromisse einzugehen. Selbstsicherheit und emotionale Unabhängigkeit sind sexy. Und da kommt das Lampenfieber ins Spiel &#8211; denn natürlich sind auch viele von uns Profis nicht gar so unerschütterlich, wie wir das gerne hätten. Ganz besonders eine Anfängerin.</p>
<p>Ich persönlich war glücklicherweise von Nervosität bei keiner meiner bisherigen Tätigkeiten vor Publikum in einem Maß betroffen, das mich ernsthaft belastet hätte. Und in meinem eigenen Studio bin ich mit einer schlafwandlerischen Sicherheit unterwegs, die mich das Thema Lampenfieber die meiste Zeit sogar komplett vergessen lässt. Allerdings lege ich mir zum Beispiel immer den Session-Einstieg mental zurecht, bevor ich das Spielzimmer betrete, sei es der Eingangssatz für ein Rollenspiel oder die erste Position, ich die ich mein Opfer bringen möchte, um mich dann erst einmal in seine Reaktionen einfühlen zu können. Und oft habe ich auch einen groben Ablauf der jeweiligen Session in Kopf, der dann natürlich noch an das Feedback meines Gegenübers angepasst wird.</p>
<p>Das &#8220;innerliche Straffen&#8221;, was du beschreibst, muss übrigens nicht notwendigerweise etwas mit Nervosität und Lampenfieber zu tun haben und tritt auch bei erfahrenen, völlig entspannten Sexworkern auf. Dass ich mich, unmittelbar bevor ich den Aufenthaltsraum verlasse, ein paar Sekunden lang mental sammle, würdest du auch bei mir beobachten können. Das ist eine Konzentrationsübung &#8211; ich baue den enorm hohen Fokus auf, den mein Gegenüber nun gleich von mir erwarten darf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaub im November</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/11/urlaub-im-november/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 23:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[Vom 18. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Dienstag) bin ich unterwegs und auch nicht telefonisch zu erreichen. Ab Mittwoch, den 24. November sind dann wieder Sessions möglich!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 18. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Dienstag) bin ich unterwegs und auch nicht telefonisch zu erreichen. Ab Mittwoch, den 24. November sind dann wieder Sessions möglich!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

