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	<title>Blog - Undine: Bizarrlady, Domina, Zofe, Sklavin, Fetisch-Escort in Hamburg</title>
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	<description>BDSM und Fetisch-Escort in Hamburg</description>
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		<title>Audio: Leerhypnose</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hypnose-mp3s]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kostenloses Hypnose-mp3 von Undine für Trance-Neugierige zum Download. Es handelt sich um eine sogenannte &#8220;Leerhypnose&#8221;, also um eine Induktion, verschiedene Vertiefungen und Exduktion, ohne Wirksuggestion. Diese Hypnose hinterlässt nichts als ein Wohlgefühl &#8230; ideal, um den Zustand der Trance kennenzulernen. Du kannst dir das Audiofile auch mehrfach hintereinander anhören: Mit jedem mal wird es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>kostenloses Hypnose-mp3</strong> von Undine für Trance-Neugierige zum Download. Es handelt sich um eine sogenannte &#8220;Leerhypnose&#8221;, also um eine Induktion, verschiedene Vertiefungen und Exduktion, ohne Wirksuggestion. Diese Hypnose hinterlässt nichts als ein Wohlgefühl &#8230; ideal, um den Zustand der Trance kennenzulernen. Du kannst dir das Audiofile auch mehrfach hintereinander anhören: Mit jedem mal wird es leichter, in eine immer tiefere Hypnose zu gehen.</p>
<p>Diese fünfzehnminütige Entspannungshypnose kann im Sitzen oder Liegen durchgeführt werden. Der Ton sollte so leise eingestellt sein, dass du dich ein wenig konzentrieren musst, um die Worte zu verstehen. Bitte beachte die <a href="http://bdsm-hypnose-seminar.de/hypnose-kontraindikationen/">Hypnose-Kontraindikationen</a>.</p>
<p><strong>Zum Download:</strong> <a href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/downloads/leerhypnose.mp3" target="_blank"><strong>Leerhypnose</strong></a></p>
<p><br/><br />
Weiterführende Artikel: Schlagwort <a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/schlagwort/hypnose/">Hypnose</a><br />
Undines Hypnose-Seminare: <a target="_blank" href="http://bdsm-hypnose-seminar.de/">bdsm-hypnose-seminar.de</a></p>
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		<title>Surftipp</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein persönlicher Surftipp für zwischendurch: &#8220;Sex Is Not The Enemy&#8221;. Eine phantastisches Bilderbuch alternativer Pornographie für all diejenigen, die von Hochglanz-Fetisch und chirurgisch gepimpten Klischee-Körpern gelegentlich genauso gelangweilt sind wie ich &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein persönlicher Surftipp für zwischendurch: <a target="_blank" href="http://sexisnottheenemy.tumblr.com/">&#8220;Sex Is Not The Enemy&#8221;</a>. Eine phantastisches Bilderbuch alternativer Pornographie für all diejenigen, die von Hochglanz-Fetisch und chirurgisch gepimpten Klischee-Körpern gelegentlich genauso gelangweilt sind wie ich &#8230;</p>
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		<title>Urlaub im Mai</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 1.-11. Mai bin ich in Urlaub und auch telefonisch nicht zu erreichen. E-mails beantworte ich gelegentlich, bitte aber um etwas mehr Geduld als sonst.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 1.-11. Mai bin ich in Urlaub und auch telefonisch nicht zu erreichen. E-mails beantworte ich gelegentlich, bitte aber um etwas mehr Geduld als sonst.</p>
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		<title>&#8220;Mein erster Besuch bei Undine&#8221; von PerryC</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[E-play]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor längerer Zeit das erste Mal eine Domina besucht hatte und nicht so richtig glücklich war (ich mag BDSM eher auf spielerischer Ebene), bin ich vor ein paar Tagen über meinen Schatten gesprungen und habe erstmals Undine aus dem Studio Rex besucht. Es war so fantastisch, dass ich einfach davon berichten muss  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor längerer Zeit das erste Mal eine Domina besucht hatte und nicht so richtig glücklich war (ich mag BDSM eher auf spielerischer Ebene), bin ich vor ein paar Tagen über meinen Schatten gesprungen und habe erstmals Undine aus dem Studio Rex besucht. Es war so fantastisch, dass ich einfach davon berichten muss <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nach einem Einführungsgespräch in entspannter Atmosphäre (nun ja, ich war nicht wirklich entspannt) habe ich Undine die Führung überlassen und mich in ihre Hände begeben.</p>
<p>Nach einem sanften Beginn, der mich langsam hat ruhiger werden lassen, hat sie sich mit mit der Peitsche meines Pos angenommen. Die Aufwärmphase hat den Hintern schon mal richtig rot werden lassen, aber richtig interessant wurde es danach. Die harten und gezielten Schläge ließen mich erbeben; als schließlich die Hundepeitsche zum Einsatz kam, war es ein richtig heftiger, lustverursachender Schmerz.<span id="more-1492"></span></p>
<p>Eine kurze Verschnaufpause wurde mir gegönnt, natürlich nicht allzu bequem (rücklings auf eine Bank gebunden). Sie hat die Situation dann gleich genutzt (schließlich ist in der Position mein bestes Stück in exponierter Lage gewesen) und Elektroden am Schwanz befestigt. Mit einem zärtlichen Pochen beginnend, steigerte sich der Stromfluß zu einem heftigen Hämmern, der mich schmerzerfüllt aufstöhnen ließ. Mehrmals wurde diese Tortur wiederholt, bis ich am Rande des Aufgebens war.</p>
<p>Aber noch immer gab es keine Erlösung, noch einmal kam eine Peitsche auf Schwanz und Sack zum Einsatz. Ich war dem Höhepunkt ganz nah (verabredungsgemäß sollte &#8220;es&#8221; noch nicht sein, da ich mir ein ganz bestimmtes Finale gewünscht hatte). Das Finale soll mein Geheimnis bleiben; nur soviel: Es gab noch einmal einen besonderen Kick mit heftigstem O.</p>
<p><br/><br />
Die Session mit Undine war echt so, wie ich BDSM mag: In angenehmer Atmosphäre spielen. Und obwohl Undine mich nich kannte, hat sie ziemlich gut den Grad gefunden, bis wohin ich den Schmerz ertragen konnte. Dazu sieht sie meiner Meinung nach super aus, was für mich auch eine wichtige Rolle mit spielt. Nach der Session (da war ich dann völlig entspannt) konnte ich noch gut auschillen und mich nett mit Undine unterhalten.</p>
<p>Es war ein rundherum gelungener Nachmittag &#8230; einziges &#8220;Problem&#8221;: Ich könnte wohl süchtig danach werden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hypnose-Kurzworkshops</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es ein zusätzliches Angebot zu den zweitägigen Seminaren von bdsm-hypnose-seminar.de:
In unserem dreistündigen Kurzworkshop für Hypnose-Interessierte demonstrieren wir einige Hypnose-Anwendungen, geben euch Gelegenheit, selbst Hypnose zu erleben, leiten eine Übung der Teilnehmer untereinander an und beantworten eure Fragen.
Ein idealer Einstieg in die erotische und BDSM-Hypnose für Interessierte und Neugierige, die die Materie ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort gibt es ein zusätzliches Angebot zu den zweitägigen Seminaren von <a target="_blank" href="http://bdsm-hypnose-seminar.de/">bdsm-hypnose-seminar.de</a>:</p>
<p>In unserem dreistündigen <strong>Kurzworkshop für Hypnose-Interessierte</strong> demonstrieren wir einige Hypnose-Anwendungen, geben euch Gelegenheit, selbst Hypnose zu erleben, leiten eine Übung der Teilnehmer untereinander an und beantworten eure Fragen.</p>
<p>Ein idealer Einstieg in die erotische und BDSM-Hypnose für Interessierte und Neugierige, die die Materie ohne großen zeitlichen und finanziellen Aufwand kennenlernen möchten.</p>
<p>Der nächste Hypnose-Kurzworkshop für Einsteiger findet am Freitag, den 27. April 2012 von 19:00 – 22:00 statt. Der Preis beträgt 25 Euro (inklusive 19% MwSt) pro Teilnehmer. </p>
<p>Zur <a target="_blank" href="http://bdsm-hypnose-seminar.de/seminar-anmeldung/">Anmeldung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hypnose-Mythen: Macht- und Willenlosigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein empfehlenswerte Einführung in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein Hypnose-Hauptartikel.
Hypnose ist ein Instrument, dem manche Menschen eine nahezu magische Macht zuschreiben. Der Mythos, dass Hypnose Menschen zu willenlosen Automaten macht, ist weit verbreitet und wird zum Beispiel in der Showhypnose häufig genutzt und bestärkt. Der Mythos der Willenlosigkeit ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein empfehlenswerte <strong>Einführung</strong> in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein <a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/">Hypnose-Hauptartikel</a>.</p>
<p>Hypnose ist ein Instrument, dem manche Menschen eine nahezu magische Macht zuschreiben. Der Mythos, dass Hypnose Menschen zu willenlosen Automaten macht, ist weit verbreitet und wird zum Beispiel in der Showhypnose häufig genutzt und bestärkt. Der Mythos der Willenlosigkeit ist es auch unter anderem, der Hypnose für viele BDSMer ausgesprochen attraktiv macht. </p>
<p><strong>Die schlechte Nachricht:</strong> Eine hypnotische Trance macht weder willenlos, noch zwingt sie den Hypnotisanden unter die Gewalt des Hypnotiseurs. Unter Hypnose werden nur die Suggestionen angenommen und ungesetzt, die für das Unterbewusstsein akzeptabel sind und von dort enthusiastische Zustimmung erhalten.</p>
<p><strong>Die gute Nachricht:</strong><span id="more-1909"></span> Wer als Passiver ein Machtgefälle, und dort insbesondere den Zwang der Machtlosigkeit erotisiert und daraus Wohlgefühl ableitet, wird der Suggestion einer Macht- und Willenlosigkeit in der Hypnose enthusiastisch zustimmen und diese Willenlosigkeit als fixe Idee zu seiner subjektiven Realität machen.</p>
<p><br/><br />
<strong>Etwas ausführlicher:</strong></p>
<blockquote><p>Auch wenn die Frage nach der Willenlosigkeit experimentell nicht leicht zu entscheiden ist, weil der Charakter eines Experiments dem Probanden grundsätzlich die Verantwortung abnimmt, schließt der heutige Stand der Forschung nach Meinung maßgeblicher Autoren praktisch aus, dass ein Individuum unter Bedingungen der hypnotischen Trance als der Kontrolle über seinen Willen beraubt angesehen werden kann. [1]</p></blockquote>
<blockquote><p>Die bisher vorliegenden systematischen Studien und Literaturzusammenfassungen [...] kommen einhellig zu der Auffassung, dass in hypnotischer Trance nichts zugelassen wird, wofür nicht eine, wenn auch wahrscheinlich nichtintegrierte Bereitschaft vorliegt. [1]</p></blockquote>
<p><br/><br />
<strong>Die Macht des Unterbewussten</strong></p>
<p>In einer Hypnose ist der kritische Teil des Bewusstseins getrübt. Damit werden die Suggestionen des Hypnotiseurs nicht mehr auf rational-logische Konsistenz geprüft &#8211; der Verstand des Hypnotisanden als Entscheidungsistanz ist im wesentlichen durch Vertrauen in den Hypnotiseur ersetzt, das Bewusstsein läuft je nach Trancetiefe nur noch als innerer Beobachter mit oder &#8220;schläft&#8221; ganz.</p>
<p>Trotzdem ist der Hypnotisand keineswegs schutz- und willenlos. Der überwiegende Anteil an alltäglichen Entscheidungen und nahezu alle Entscheidungen in Stress- und Notsituationen werden nicht bewusst getroffen, sondern unterbewusst oder instinktiv (und ggf. nachträglich rationalisiert). Das Unterbewusste arbeitet auf der Basis von Glaubenssätzen und Wertesystemen &#8211; Muster, die aufgrund von Erfahrungen gebildet wurden und nur in einem therapeutischen Prozess veränderlich sind, der alle relevanten Persönlichkeitsanteile mit einbezieht und der (subjektiv) positiven Weiterentwicklung des Patienten dient. Jede Suggestion, die &#8220;mal eben&#8221; einer der tiefliegenden Überzeugungen des Hypnotisanden widerspricht, wird abgelehnt, bei einem starken Widerspruch schwächt sich gleichzeitig der Rapport, unter Umständen wird die Hypnose sogar vom Hypnotisanden beendet.</p>
<p>Grundsätzlich hat der Hypnotisand verschiedene Möglichkeiten, auf eine Suggestion zu reagieren &#8211; Zustimmung, Ablehnung, Indifferenz. Damit eine Suggestion wirksam wird, ist eine enthusiastische Zustimmung der relevanten unterbewussten Persönlichkeitsanteile nötig: &#8220;Ja, genau! Ich mag diese Suggestion! Ich weiss, dass sie funktioniert!&#8221; Gleichgültigkeit, Ablehnung oder auch nur die Hoffnung, dass es schön wäre, wenn diese Suggestion funktionieren würde, führt dagegen dazu, dass die Suggestion nicht umgesetzt wird.</p>
<p>Der Hypnotisand kann mit zunehmender Selbsterfahrung dieses enthusiastische Ja seines Unterbewussten erkennen, und weiss schon, während die Suggestion ausgesprochen wird, ob diese wirksam ist oder nicht. Als Hypotiseur kannst du dich im Zweifel dieser Zustimmung vergewissern, indem du um ein Zeichen bittest (&#8220;Wenn du weisst, dass diese Suggestion ganz genau so passieren wird, wie ich es gesagt habe, hebe jetzt den Zeigefinger deiner rechten Hand&#8221;).</p>
<p><br/><br />
Ein Beispiel aus der Praxis: Ich hatte eine junge Frau in einer erotischen Trance, suggerierte viele Hände, die sie berühren und erregen. Mein Opfer wand sich, genoss sichtbar und ging wunderbar mit. Doch als ich ihr zuflüsterte, &#8220;Du bist wunderschön&#8221; wurde sie sofort steif und runzelte die Stirn. </p>
<p>Was war passiert? </p>
<p>Die Dame hatte (leider, leider) ein gestörtes Selbst- und Körperbild und war tief in ihrem Unterbewusstsein davon überzeugt, nicht attraktiv zu sein. Diese Überzeugung hatte ich mit meinem Satz verletzt. Der eingetretene Rapportverlust liess sich wieder auffangen, trotzdem war klar, dass sich an diesem Glubenssatz nicht so ohne weiteres kratzen lässt.</p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose und Manipulation</strong></p>
<p>Selbstverständlich kann ein geschickter Manipulator manche Menschen dazu bringen, manche Dinge zu tun, die ihnen oder anderen schaden. Dazu bedarf es erstens der (ggf. auch rein unbewussten und nicht-integrierten) grundlegenden Bereitschaft des Manipulierten, diese Dinge unter bestimmten Umständen zu tun, und zweitens der Kommunikation. Hypnose ist eine Kommunikationsform und damit grundsätzlich ein mögliches Mittel (auch böswilliger) Manipulation. Das bedeutet allerdings nicht, dass diese Manipulation nicht auf anderem Wege genauso wirksam hätte erreicht werden können.</p>
<p>Eine häufig gestelle Frage ist beispielsweise die, ob eine professionelle Domina einem zahlenden Klienten mittels Hypnose dazu bringen kann, mehr Geld bei ihr zu lassen, als ihm guttut. Die Antwort: Ja, natürlich. Wenn: ein Rapport besteht, der Klient einen Hypnofetisch hat, also den Zustand der Hypnose an sich erotisiert, er von seiner Machtlosigkeit in der Hypnose zutiefst überzeugt ist, weil er genau diesen Aspekt anregend findet, und/oder wenn er ohnehin dazu neigt, zuviel Geld für bezahlten Sex auszugeben (und lediglich sein rationales Bewusstsein ihn davon abhält, sich zu ruinieren). Da diese Faktoren bei der Kundschaft einer professionellen Hypnodomina nicht allzu selten zusammentreffen dürften, ist es möglich, auf diese Weise Geld zu verdienen &#8211; genauso, wie es für einen Profi möglich ist, einem Kunden durch herkömmliches Kobern (Vorenthalten von vereinbarten Leistungen und weiteren Geldforderungen in Momenten höchster Erregung) sein Geld aus der Tasche zu ziehen, oder in Vergnügungsvierteln betrunkene Touristen um ihre Ersparnisse zu erleichtern.</p>
<p><br/><br />
<strong>Machtlosigkeit als Fetisch</strong></p>
<p>Kurz: Ob jemand unter Hypnose ein Gefühl der Macht- und Willenlosigkeit erlebt, hängt ausschließlich davon ab, ob er genau das erleben möchte oder nicht. Wird die Hypose als BDSM-Praktik im Rahmen eines Machtgefälles eingesetzt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die Suggestion der Willenlosigkeit enthusiastisch angenommen und erotisiert wird. Das kann im Extremfall dazu führen, dass der Hypnotisand sich übernimmt und Dinge tut oder erlebt, die er oder sie nicht tun oder erleben möchte &#8211; solange die Faszination der Machtlosigkeit größer ist als der subjektive Schaden. Ist der Wunsch nach Willen- oder Machtlosigkeit nicht-integriert (also dem Bewusstsein nicht zugänglich) oder deutlich größer als bewusst wahrgenommen und bekannt, kann dies durchaus zu unangenehmen Überraschungen führen.</p>
<p>Wenn wir nun von gegenseitigem Wohlwollen der Beteiligten und von einvernehmlichem BDSM ausgehen, gilt daher das gleiche wie für die meisten anderen SM-Techniken auch: langsam herantasten, Feedback einholen, ggf. langsam steigern!</p>
<p><br/></p>
<hr />
[1] Revenstorf, Peter (Herausgeber): Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin, 2. Auflage, 2009, S. 142</p>
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		<title>Abwesenheit im April</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Ostern (Karfreitag und Ostermontag) bin ich unterwegs. Das Studio Rex ist an den Feiertagen nicht durchgehend besetzt, Termine mit einzelnen Kolleginnen sind nach Absprache allerdings möglich.
Am 18. &#8211; 20. April (Mittwoch bis Freitag) bin ich ebenfalls nicht im Studio anzutreffen.
Am 30. April (dem Brücken-Montag) bin ich nicht kurzfristig zu erreichen &#8211; Terminanfragen für diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ostern (Karfreitag und Ostermontag) bin ich unterwegs. Das Studio Rex ist an den Feiertagen nicht durchgehend besetzt, Termine mit einzelnen Kolleginnen sind nach Absprache allerdings möglich.</p>
<p>Am 18. &#8211; 20. April (Mittwoch bis Freitag) bin ich ebenfalls nicht im Studio anzutreffen.</p>
<p>Am 30. April (dem Brücken-Montag) bin ich nicht kurzfristig zu erreichen &#8211; Terminanfragen für diesen Tag bitte ich bis zum 27. April (Freitag) an mich zu richten. Die ersten beiden Mai-Wochen bin ich im Urlaub.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Mit Fotografin Undine im Studio Rex&#8221; von Fotoassistent</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Anal]]></category>
		<category><![CDATA[Bondage]]></category>
		<category><![CDATA[CBT]]></category>
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		<description><![CDATA[Als Assistent von Fotografin Undine war ich heute für einen Außeneinsatz unterwegs. Wir sollten Herren-Unterwäsche fotografieren. Dazu war uns vom Auftraggeber eine spezielle Location empfohlen worden, wo ich mich direkt vor Ort mit Undine treffen wollte. Als ich klingelte, öffnete die Besitzerin, die sich mir als Ophelia vorstellte und mich herein bat. Schnell wurde mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Assistent von Fotografin Undine war ich heute für einen Außeneinsatz unterwegs. Wir sollten Herren-Unterwäsche fotografieren. Dazu war uns vom Auftraggeber eine spezielle Location empfohlen worden, wo ich mich direkt vor Ort mit Undine treffen wollte. Als ich klingelte, öffnete die Besitzerin, die sich mir als Ophelia vorstellte und mich herein bat. Schnell wurde mir aufgrund der Räumlichkeiten klar, dass es sich bei dem &#8220;Studio Rex&#8221; nicht um ein gewöhnliches Fotostudio handeln konnte.</p>
<p>Ophelia erklärte mir, dass Undine sich wohl etwas verspäten würde. Sie führte mich aber bereits in den Raum, welcher für das Shooting ausgewählt worden war. Dort könne ich auf dem Bett schon die Bekleidungsstücke auslegen und auch kontrollieren, ob alles für das Shooting vorhanden wäre. Ophelia verließ mich wieder. Ich traf die Vorbereitungen und hatte dann Gelegenheit, mich etwas umzusehen. Das Zimmer war ganz in rot gehalten und mit diversen Einrichtungsgegenständen und Utensilien ausgestattet. Ich verstand zunächst nicht, wie man in diesem Ambiente ein Fotoshooting abhalten könnte. Dann entdeckte ich aber auf einem Tischchen einen Bildband, der zahlreiche Fetischaufnahmen enthielt. So langsam wurde mir klar, warum wir diesen Ort für die Wäsche-Aufnahmen aufsuchen sollten.<span id="more-1868"></span></p>
<p>Nach einiger Wartezeit kam endlich Undine zusammen mit Ophelia. Undine hatte Ihr Business-Outfit an, welches sie oft bei derartigen Einsätzen außerhalb ihres Fotostudios trug: blauer kurzer Rock und Blazer, dazu eine weiße Bluse. Sie begrüßte mich und erklärte mir wie so oft mit vielen Worten, warum sie wieder einmal zu spät eingetroffen war. Dann wollten wir mit den Aufnahmen beginnen. In diesem Moment fiel uns auf, dass unser Modell Frank noch nicht anwesend war, obwohl er sonst sehr zuverlässig zu sein schien. Nach einem Blick auf meine Uhr bemerkte ich, dass heute der 17.5. war. Leider hatte ich Frank für den 18.5. bestellt, was ich nun zähneknirschend Undine und Ophelia erklären musste. Nach einiger Ratlosigkeit, wie wir denn nun weitermachen sollten, kamen die beiden auf die Idee, dass ich ja als Ersatz einspringen könnte, da ich in etwa die gleiche Größe wie Frank haben sollte. Ich versuchte noch, Argumente dagegen zu finden, aber es half nichts, und so fügte ich mich meinem Schicksal.</p>
<p>Bevor es losging, wollte ich aber noch eine kurze Dusche nehmen. Ophelia führte mich ins Bad. Dort blieb sie, bis ich mich ganz ausgezogen hatte, da sie unbedingt schon einmal einen Blick auf das neue Modell werfen wollte. Nach der Dusche kehrte ich in das rote Zimmer zurück. Das erste Stück war eine schwarze Pants mit Netzoptik, die Undine sogleich fotografierte und danach auch Ophelia das Bild zeigte.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild01.jpg" alt="" title="Bild01" width="301" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1870" /></p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild02.jpg" alt="" title="Bild02" width="450" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-1871" /></p>
<p>Die beiden begannen zu tuscheln, während ich bereits das nächste Kleidungsstück anzog: eine zweifarbige Leggigns. Dazu sollte ich auf einem Käfig knieend posieren. Bereits nach diesem einen Foto klärte sich, was Undine und Ophelia ausgehandelt hatten. Ophelia wollte gerne auch einige Fotos von ihren &#8220;Spielzeugen&#8221; haben &#8211; und ich sollte das Opfer sein! So legte Ophelia mir in dieser Stellung Gewichte an meinen Brustwarzen an.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild04.jpg" alt="" title="Bild04" width="450" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-1873" /></p>
<p>Danach sollte der farblich dazu passende Einteiler fotografiert werden. Dabei entwickelte sich zunächst eine Diskussion, ob ich die Leggins dabei anlassen oder zuvor ausziehen sollte. Schließlich gab es doch erst zwei Aufnahmen mit den Leggins.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild06.jpg" alt="" title="Bild06" width="301" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1875" /></p>
<p>Ich musste nun die Leggins wieder ausziehen und mich auf die Knie begeben</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild08.jpg" alt="" title="Bild08" width="301" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1877" /></p>
<p>Beim Anblick der Poöffnungen des Einteilers hatte Ophelia bereits einen Plan entwickelt, welches Spielzeug sie als nächtes verwenden würde.</p>
<p>Ophelia lies mich Ihre Lederpeitsche spüren, während Undine fotografierte. Da sie unbedingt den Moment des Auftreffens der Peitschenriemen auf meinem Hinterteil einfangen wollte, dies sich aber als nicht so einfach herausstellte, musste ich zahlreiche Schläge ertragen, bis Undine endlich zufrieden war.</p>
<p>Für die nächste Szene war erneut ein Einteiler in Kombination mit einem Sarong &#8211; einem Wickelrock &#8211; vorgesehen. Auch wenn ich diese Bekleidung für einen Mann als etwas ungewöhnlich empfand, war ich doch froh, endlich wieder eine normale Position einnehmen zu dürfen: sitzend auf einem gepolsterten Stuhl.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild12.jpg" alt="" title="Bild12" width="301" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1881" /></p>
<p>Doch waren Ophelia und Undine angesichts der dabei sichtbar gewordenen Netzstrümpfe an meinen Beinen bereits neugierig auf das Darunter geworden, so dass ich den Sarong ablegen musste. Obwohl ich protestierte, fanden sie, dass der gynäkologische Stuhl ideal für die Präsentation des Einteilers sei.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild13.jpg" alt="" title="Bild13" width="450" height="301" class="aligncenter size-full wp-image-1882" /></p>
<p>Zusätzlich zu den Übersichtsfotos machte Undine wieder Detailaufnahmen.</p>
<p>Leider entdeckte Undine dabei auch die kleine schlitzförmige Öffnung an der Rückseite, so dass Ophelia für ihre nächste Aktion inspiriert wurde. Erneut musste ich mich vor den beiden auf alle Viere begeben. Ich wusste nicht, was mich nun erwartete, bis ich plötzlich spürte, wie Ophelias Finger von hinten in mich eindrang. Schnell gewönte ich mich daran und begann, die Massage zu genießen. Mein lustvolles Stöhnen brachte mir anerkennende Worte von Ophelia und Undine ein.</p>
<p>Nach diesem &#8220;Test&#8221;, wie es Ophelia nannte, folgten die Fotos ihres Spielzeugs: einem Analplug, den sie tief in mich hineinschob.</p>
<p>Als letztes Kleidungsstück wartete nun ein Einteiler mit Pants in schlichtem Schwarz. Undine und Ophelia waren davon nicht so begeistert wie ich, der froh war, endlich wieder etwas Normales tragen zu können.</p>
<p>Undine und Ophelia wussten aber inzwischen, dass diese Kleidungsstücke immer für eine Überraschung gut sein müssten, und so zog Undine an der Front der Pants, um hinein sehen zu können. Sie hatte den richtigen Riecher gehabt, denn der Einteiler hatte an der Vorderseite eine sogenannte Presenter-Öffnung. Da ich mich aber nicht so freizügig fotografieren lassen wollte, protestierte ich erneut. Ich wollte mich einfach nicht halbnackt vor den beiden angezogenen Damen zeigen. Als sie merkten, dass das mein einziges Problem war, beschlossen sie, auch selbst etwas von Ihrer Bekleidung abzulegen. Das hatte ich so nicht erwartet, und der Anblick, der sich mir bot, war schlichtweg atemberaubend: Undine trug einen offenen BH und Slip mit einer Öffnung im Schritt. Ophelia hatte nur noch eine brustfreie Korsage und Nylons an. So zog auch ich meine Pants aus.</p>
<p><img src="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-content/uploads/2012/02/Bild22.jpg" alt="" title="Bild22" width="301" height="450" class="aligncenter size-full wp-image-1883" /></p>
<p>Auch für dieses Outfit hatte Ophelia bereits eine Idee, und ich musste wieder auf den Boden. Zunächst wurden mir mit einem Stoffband die Bälle abgebunden. Das Ganze diente aber nur als Vorbereitung, damit sie mir anschließend ein geschwungenes Teil aus Holz, den sogenannten &#8220;Humbler&#8221;, anlegen konnten. Die Fotos zeigen besser als jede Beschreibung, wozu dieser dient.</p>
<p>[Leider können wir aus Jugendschutzgründen nicht alle Bilder hier veröffentlichen ... Anmerkung von Undine.]</p>
<p>Ich versuchte, mich damit etwas vorwärts zu bewegen. Angesichts der ziehenden Schmerzen, die dadurch verursacht wurden, gab ich das Vorhaben aber schnell wieder auf.</p>
<p>Da der schwarze Einteiler das letzte Kleidungsstück gewesen war, hoffte ich, dass die Fotosession nun vorüber sein würde. Undine hatte aber inzwischen Hand- und Fussfesseln entdeckt, mit denen sie mich unbedingt noch fotografieren wollte, und wovon sie sich nicht abbringen ließ. Als ob das nicht genug wäre, wurde zusätzlich ein Gewicht an das Band gehängt.</p>
<p>Undine legte nun die Kamera zur Seite, ich blieb aber weiterhin an das Kreuz gekettet. Ophelia wollte sich etwas entspannen und nahm auf dem Gyn-Stuhl Platz. Mit einem Dildo begann sie sich &#8211; für mich gut sichtbar &#8211; zu verwöhnen. Undine kniete inzwischen vor mir nieder und befreite mich von dem Gewicht, um sich anschließend hingebungsvoll mit ihrem Mund meinem besten Stück zu widmen. Doch schon nach kurzer Zeit forderte Ophelia Undine auf, mich zu ihr zu bringen. Zuvor legte Undine mir ein Halsband mit Hundeleine an, um mich daran zuerst zu Ophelias Brustwarzen zu ziehen, die ich mit meiner Zunge massieren durfte. Kurz darauf musste ich zwischen Ophelias gespreizten Beinen knieen, um sie auch dort mit meiner Zunge zu verwöhnen. Schließlich zog mich Undine nach oben und sah dabei zu, wie ich Ophelia im Stehen so lange f&#8230;te, bis sie lustvoll zum Höhepunkt kam.</p>
<p>Da ich noch nicht gekommen war, beschloss Ophelia, sich auf allen Vieren auf den Boden zu knieen, um sich von hinten nehmen zu lassen. Ich genoss diese Stellung und nach einigen sehr tiefen Stößen war es auch um meine Beherrschung geschehen.</p>
<p>Nun war eine Dusche fällig. Ophelia und Undine tuschelten und kicherten bei diesem Wort allerdings bereits wieder verdächtig. Nachdem ich den Einteiler ausgezogen hatte, musste ich auf allen Vieren auf den Gang kriechen. Ophelia zog mich an der Hundeleine, während Undine mich mit Peitschenschlägen auf den Po voran trieb. Im Bad angekommen, musste ich mich in die Dusche setzen und nach hinten gelehnt auf den Ellenbogen aufstützen. Ich verstand noch nicht, wozu das gut sein sollte. Ophelia stellt sich breitbeinig über meinen Kopf, Undine mit ihrer Vorderseite direkt vor mich. Plötzlich spürte ich, dass meine Haare nass wurden: Ophelia ließ ihren Natursekt fließen. Auch Undine begann, mir ihren goldenen Saft auf den Körper zu spritzen. Als ich dann meinen Mund öffnete, füllte sie ihn mehrmals bis zum Überlaufen. Nachdem beide mich ausgiebig nass gemacht hatten, verabschiedete sich Ophelia. Zuvor ließ sie uns wissen, dass wir uns im Studio noch in Ruhe umsehen dürften.</p>
<p>Ich hatte eigentlich schon genug, aber Undine zwang mich, mich auf den Rücken zu legen. Sie ging über meinem Kopf in die Hocke und presste Ihr Hinterteil auf mein Gesicht. Ich sollte sie mit meiner Zunge zwischen den Pobacken massieren. Nach einem kurzen Moment bekam ich keine Luft mehr, und so gestattete sie mir, mit meinen Händen ihren prallen Po auseinander zu ziehen. Auf diese Weise erblickte ich einen kleinen, runden braunen Punkt, den ich nun ausgiebig ableckte. Dabei erlebte ich einen mir bis dahin unbekannten Geschmack, den ich so schnell nicht vergessen werde&#8230;</p>
<p>Endlich konnte die Dusche benutzt werden &#8211; allerdings zunächst nur von Undine, die sich Ihre Beine wusch, während ich noch unter ihr lag und zusehen musste. Als sie fertig war, verließ sie den Raum, um sich noch etwas im Studio umzusehen. Währenddessen duschte auch ich. Als ich mich vor dem Spiegel föhnte, kam Undine wieder herein. Sie trug ein verführerisches Sklavinen-Harness aus Leder, kniete vor mir nieder und begann, mich französisch zu verwöhnen. So in Stimmung gebracht, gingen wir gemeinsam zurück in das rote Zimmer, um weiter die diversen Utensilien zu erkunden.</p>
<p>Ich nahm zwei Gewichte, die ich an den Ringen in Undines Brustwarzen befestigte. Zwei weitere größere Gewichte hängte ich an den Ringen ihrer Schamlippen auf und revanchierte mich so für die Behandlung, die ich zuvor erfahren hatte. Dann ließ ich Undine aus den Spielzeugen auswählen: sie entschied sich für ein Nadelrad und einen dicken, fleischfarbenen Dildo mit Griff. Ich ergänzte die Ausstattung um schwarz-rote Hand- und Fussfesseln aus Leder, die ich ihr sogleich anlegte.</p>
<p>Undine legte sich auf dem Rücken auf das Bett und ich begann, mit dem Nadelrad ihren ganzen Körper zu erkunden, was sie als sehr angenehm empfand. Danach kettete ich ihre Handfesseln so an eine Spreizstange, dass ihre Oberschenkel durch die Stange nach oben gedrückt wurden. Die Fussfesseln befestigte ich ebenfalls an den Enden der Stange, so dass Undine nun relativ hilflos mit gespreizten Beinen dalag. Nun nahm ich den Dildo und führte ihn erst langsam, dann immer schneller und tiefer zwischen ihren Beinen ein. Undines Lustgeräsche wurden lauter und lauter, bis sie sich aufbäumte und mit einem lauten, glücklichen Schrei anzeigte, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hatte.</p>
<p>Nun gab auch ich meinem Verlangen nach und ließ Undine mein bestes Stück in ihrem Inneren spüren. Ihre Wehrlosigkeit erregte mich so sehr, dass ich immer schneller und härter in sie eindrang, was sie mit lautem Stöhnen quittierte. Nach einem neuen Höhepunkt von Undine forderte sie mich auf: &#8220;F&#8230; mich wie Du willst!&#8221;, was ich mir nicht zweimal sagen ließ, und so erreichte auch ich kurz darauf den Moment der Glückseligkeit.</p>
<p>Wir beide waren völlig erschöpft, und so ruhten wir noch einige Zeit auf dem Bett, nachdem ich Undine von Ihrer Fesselung befreit hatte. Wir nutzten die verbleibende Zeit noch, um uns die Fotos der Session auf dem Display der Kamera anzusehen, bevor ich weiter zum nächsten Termin musste.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BDSM-Hypnose-Seminar in Hamburg</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/bdsm-hypnose-seminar-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/?p=1932</guid>
		<description><![CDATA[Zur Seminar-Homepage
Das nächste zweitägige BDSM-Hypnose-Seminar für Einsteiger in Hamburg findet am 12. und 13. Mai 2012 statt. Die Seminarzeiten sind samstags von 10:30 bis 19:30 Uhr und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr.

Wir behandeln in unserem Workshop:

Grundlagen und Sicherheitsaspekte der Hypnose
Hypnose als BDSM-Praktik – was, wie, warum?
Erotische Traumreisen, posthypnotische Trigger
Verschiedene Hypnose-Induktionen mit und ohne Hilfsmittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur <a target="_blank" href="http://www.bdsm-hypnose-seminar.de/">Seminar-Homepage</a></p>
<p>Das nächste zweitägige <strong>BDSM-Hypnose-Seminar für Einsteiger</strong> in Hamburg findet am 12. und 13. Mai 2012 statt. Die Seminarzeiten sind samstags von 10:30 bis 19:30 Uhr und sonntags von 11:00 bis 18:00 Uhr.<br />
<br/></p>
<p>Wir behandeln in unserem Workshop:</p>
<ul>
<li>Grundlagen und Sicherheitsaspekte der Hypnose</li>
<li>Hypnose als BDSM-Praktik – was, wie, warum?</li>
<li>Erotische Traumreisen, posthypnotische Trigger</li>
<li>Verschiedene Hypnose-Induktionen mit und ohne Hilfsmittel (Entspannungs- und Blitzhypnosen)</li>
<li> Verschiedene Methoden der Trance-Vertiefung (Deepener, Convincer)</li>
<li>Zahlreiche Hypnose-Anwendungen: Wellness, Erotik und BDSM</li>
</ul>
<p><br/></p>
<p>Auf der Basis solider Grundlagen werden wir alle eure Fragen beantworten und dann natürlich üben, üben, üben. Bereits am ersten Abend wird jeder, der aktiv als Hypnotiseur an den Übungen teilgenommen hat, Menschen erfolgreich hypnotisiert haben!<span id="more-1932"></span></p>
<p>Für die verschiedenen Anwendungen stellen wir Suggestionstexte zur Verfügung, leiten euch aber auch an zum freien Sprechen und zur echten Interaktion mit euren Hypnotisanden. Das zentrale Thema unserer Seminare ist Hypnose mit BDSM-Bezug, zum Beispiel <strong>hypnotische Bondage</strong> (Bewegungslosigkeit auf ein Trigger-Wort, jederzeit, überall), <strong>hypnotischer Knebel</strong>, <strong>Fetisch-Traumreisen</strong> und anders. Alternativ bieten wir für jede Übung eine erotische Anwendung ohne Machtgefälle, sowie eine nicht-erotische Wellness-Anwendung an. Auf diese Weise wollen wir euch ermutigen, die Übungspartner auch einmal zu wechseln, um noch mehr Praxis zu sammeln.</p>
<p>Der Workshop ist so aufgebaut, dass jeder Teilnehmer spielerisch beide Seiten kennenlernen und vertiefen kann, die des Hypnotiseurs und die des Hypnotisanden – aber selbstverständlich respektieren wir, wenn dir nur eine dieser Rollen liegt.</p>
<p>Es gibt ein <strong>Seminarskipt</strong> zum Mitnehmen und Nachlesen.</p>
<p>Details und Anmeldug unter <a target="_blank" href="http://www.bdsm-hypnose-seminar.de/">www.bdsm-hypnose-seminar.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hypnose: Kontraindikationen</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/hypnose-kontraindikationen/</link>
		<comments>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/hypnose-kontraindikationen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 07:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Einsteiger-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein empfehlenswerte Einführung in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein Hypnose-Hauptartikel.
Die Beschäftigung mit einer BDSM-Praktik ist nicht vollständig ohne die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen. Auch bei der erotischen Hypnose gibt es Kontraindikationen, also Fälle, in denen diese Praktik nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen durchgeführt werden sollte.

Im Artikel &#8220;Kontraindikationen, Bühnenhypnose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein empfehlenswerte <strong>Einführung</strong> in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein <a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/">Hypnose-Hauptartikel</a>.</p>
<p>Die Beschäftigung mit einer BDSM-Praktik ist nicht vollständig ohne die Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen. Auch bei der erotischen Hypnose gibt es Kontraindikationen, also Fälle, in denen diese Praktik nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen durchgeführt werden sollte.</p>
<p><br/><br />
Im Artikel &#8220;Kontraindikationen, Bühnenhypnose und Willenlosigkeit&#8221; [1] erläutern die Autoren Burkhard Peter und Dirk Revenstorf,</p>
<blockquote><p>[...] dass zur Durchführung von Hypnose eine gute, klare und einfach strukturierte Beziehung nötig ist. Als kommunikatives Minimum muss gewährleistet sein, dass eine Person in Trance in ihrem aktuellen Erleben innehält oder gar aus der Trance zurückkommt, wenn der Therapeut oder Experimentator sie darum bittet. Es folgt vor allem aber, dass man mit Hypnose generell bei all jenen Personen vorsichtig sein muss, deren Wirklichkeitswahrnehmung strukturell instabil oder erheblich verzerrt ist. Das trifft im allgemeinen auf <strong>Psychotiker</strong> und <strong>Borderline-Patienten</strong> sowie mit Einschränkung auch auf bestimmte, zum Ausagieren neigende <strong>Hysteriker</strong> zu.</p></blockquote>
<p>Im weiteren werden ausserdem <strong>Sucht- und Abhängigkeitsprobleme</strong>, sowie einige spezifisch die <em>therapeutische</em> Hypnose erschwerende Randbedingungen ausgeführt &#8211; letztere sind für unsere Zwecke weniger relevant.<span id="more-1837"></span></p>
<p><br/><br />
Weitere Kontraindikationen, insbesondere für Hypnose als BDSM-Praktik und Hypnotiseure ohne Heilerlaubnis sind:</p>
<ul>
<li>Herzerkrankungen, Thrombose, kürzlicher Schlaganfall oder Herzinfarkt (Gefahr einer Embolie &#8211; hier bitte mögliche Risiken einer Tiefenentspannung mit dem behandelnden Arzt abklären)</li>
<li>Erkrankungen des zentralen Nervensystems (kaum abschätzbare Nebenwirkungen bei Störungen der Nervenleitfähigkeit)</li>
<li>Einnahme von Psychopharmaka aufgrund möglicher Wechselwirkungen</li>
<li>geistige Behinderung (hier ist die Wirkung einer Hypnose unabsehbar)</li>
<li>Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen, da innerhalb der Hypnose möglicherweise ein Anfall provoziert werden kann</li>
<li>Endogene Depressionen und ADS (bereits unteraktive Gehirnareale können zum Schaden des Patienten weiter &#8220;heruntergefahren&#8221; werden)</li>
<li>Schwangerschaft</li>
</ul>
<p>Informierter Konsens ist hoffentlich selbstverständlich &#8211; wer aus jedweden Gründen nicht hypnotisiert werden möchte, sollte weder überredet noch &#8220;heimlich&#8221; hypnotisiert werden!</p>
<p><br/><br />
Sollten eine oder mehrere der genannten Kontraindikationen zutreffen, muss ein potenzieller Hypnotiseur darauf aufmerksam gemacht werden, um die Behandlung ablehnen oder zumindest um mit besonderer Vorsicht weiter verfahren zu können. Das trifft natürlich auch auf eine Hypnose-Domina zu. In diesen Fällen möchte ich zudem davon abraten, allein mit Hypnose-Soundfiles oder Hypnose-CDs zu experimentieren.</p>
<p><br/></p>
<hr />
[1] Revenstorf, Peter (Herausgeber): Hypnose in Psychotherapie, Psychosomatik und Medizin, 2. Auflage, 2009, S. 128 ff</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Champions League!&#8221; von R.</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/champions-league-von-r/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Keuschhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einigen wenigen Studio-Besuchen in den letzten Jahren war ich bei der Vorbereitung einer geschäftlichen Hamburg-Reise auf Undines Seiten gelandet und fühlte mich mit meinen Neigungen von Anafng an zum ersten Mal richtig verstanden. So empfand ich es auch beim vorbereitenden Email-Austausch.
Wir vereinbarten eine kürzere Session mit Anlegen eines CB für einen Tag und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einigen wenigen Studio-Besuchen in den letzten Jahren war ich bei der Vorbereitung einer geschäftlichen Hamburg-Reise auf Undines Seiten gelandet und fühlte mich mit meinen Neigungen von Anafng an zum ersten Mal richtig verstanden. So empfand ich es auch beim vorbereitenden Email-Austausch.</p>
<p>Wir vereinbarten eine kürzere Session mit Anlegen eines CB für einen Tag und eine ausgedehnte Abendsession am Folgetag. Als es soweit war und ich zum ersten Mal vor ihr stand, stellte ich fest, dass sie in echt noch viel beeindruckender aussieht als auf den Bildern. Das konnte ich jedoch nur kurz geniessen, weil sie mir schon zu Beginn der Session die Augen verband und dies auch bis &#8220;zur Entlassung&#8221; so blieb. Ausgehend von meinen vorher geäusserten Vorlieben spielte sie virtuos mit meinem Körper, meinen Gedanken und meinen Vorstellungen, sodass ich schnell anfing &#8220;zu fliegen&#8221;.<span id="more-1825"></span> Zum Beispiel widmete sie sich ausgiebig meinen Brustwarzen. Dabei fügte sie nicht einfach Schmerzen zu, sondern setzte ganz bewusst Reize: Mal heftig, mal zart, mal kurz, mal scheinbar ewig. Ich hatte den Eindruck, dass sie nicht nur jede einzelne Nervenzelle in meinem Körper kennt, sondern auch exakt weiss, wie sie zu reizen ist, um mich in einen Rausch zu führen. </p>
<p>Gemeinerweise legte sie den CB zu Beginn der Session an, sodass das kleine Edelstahl-Gefängnis meiner aufkommenden Lust immer wieder schnell enge und schmerzende Grenzen setzte. Auch in der zweiten Session entschied sie, mich hiervon zunächt NICHT zu erlösen. Hier war das erste Kapitel wiederum eine ausgiebeige Brustwarzenbehandlung an deren Ende ich glaubte , alleine hierdurch zum Höhepunkt kommen zu können, aber da war ja noch das kleine Gefängnis &#8230; <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Anschliessend lernte ich, was ein Käfig mit Prangerhaltung ist und wie die ohnehin schwierige Position hierin noch deutlich unangenehmer werden kann, wenn man an gleich mehreren Stellen gereizt wird. Dieses Spiel trieb sie so geschickt und lange, bis ich geradezu wild wie ein Tier wurde und mir nichts mehr wünschte, als die engen Gitterstäbe zu sprengen. Anschliessend gönnte sie mir eine kleine Ruhepause im liegen zu ihren Füssen, die mir sehr gut tat. Als ich wieder zu Kräften kam, spielte sie &#8220;mit nur 4 Klammern&#8221; an der empfindlichen Leistengegend. Ich hätte nie geglaubt, was frau mit &#8220;nur 4 Klammern&#8221; alles erreichen kann. </p>
<p>Schliesslich wurde ich auf einer Liege fixiert und erlebte ein ausgiebiges unglaubliches Finale mit einigen Dingen, die ich mir so ähnlich vorher gewünscht hatte. Diese sollen hier nicht genannt werden und die Phantasie des Lesers beflügeln. </p>
<p><br/><br />
Während der gesamten Session streute sie unzählige wohlüberlegte Details ein, die alles zu einem grossen Gesamterlebnis zusammenfügten. Zurückblickend ist es, als wenn meine früheren Studiobesuche eher Bezirksliga oder Landesliga waren und ich nun zum ersten Mal Champions League erleben durfte. Wenn grosse Intelligenz und Professionalität mit schier unbegrenztem Einfühlungsvermögen für &#8220;das Opfer&#8221; zusammenkommen, dann ist man &#8230;. bei Undine!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Urlaub im März</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/urlaub-im-marz/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 17:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 22. und 23. März (Donnerstag und Freitag) sowie am 30. März (Freitag) sind leider keine Termine möglich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. und 23. März (Donnerstag und Freitag) sowie am 30. März (Freitag) sind leider keine Termine möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tanz auf bebendem Parkett</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/tanz-auf-bebendem-parkett/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 07:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotische Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Barfuß]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich, bei einem SM-Workshop für Frauen.
Das Thema: &#8220;Tu, was du willst&#8221;. Wir Teilnehmerinnen sollten also lernen, Hemmungen abzubauen und dem eigenen Trieb zu folgen, statt dem passiven Partner gefallen zu wollen. Jedenfalls war das der offizielle Vorwand. Ich persönlich wollte ja eigentlich nur mit Leuten spielen, die hinterher nicht behaupten konnten, sie hätten nicht gewusst, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich, bei einem SM-Workshop für Frauen.</p>
<p>Das Thema: &#8220;Tu, was du willst&#8221;. Wir Teilnehmerinnen sollten also lernen, Hemmungen abzubauen und dem eigenen Trieb zu folgen, statt dem passiven Partner gefallen zu wollen. Jedenfalls war das der offizielle Vorwand. Ich persönlich wollte ja eigentlich nur mit Leuten spielen, die hinterher nicht behaupten konnten, sie hätten nicht gewusst, worauf sie sich einlassen. Und ich war ganz sicher nicht die einzige, die den Seminarcharakter des Nachmittags nicht gar so eng sah.</p>
<p>Nach der obligatorischen Gesprächsrunde über unsere göttlich-dominanten Selbstzweifel, mit deren Inhalt ich den geneigten Leser nicht langweilen möchte, ging es ans Werk. Für den praktischen Teil der Veranstaltung in einem wunderschönen großen Saal mit Parkettboden und offenem Dachgebälk, knisterndem Kamin und ausgewählten SM-Möbeln waren einige überwiegend männliche Opfer von den Damen mitgebracht worden. Und da Frauen als soziale Wesen gern teilen, sollte keiner von uns langweilig werden.</p>
<p>Ich hatte mich meiner Freundin angeschlossen, die, wie es so ihre Art ist, keinerlei Probleme gehabt hatte, an williges Gefolge zu gelangen.<span id="more-1831"></span></p>
<p><br/><br />
Unser Spielzeug kniete mit nacktem Oberkörper in einer Ecke, den Blick zur Wand, während wir unseren Schlachtplan erstellten. Beide mögen wir martialische Szenarien mit unmittelbarem Körpereinsatz ohne viel Equipment, und ich habe da ja diesen kaum ausgeprägten Fußfetisch, weshalb die grobe Richtung schnell feststand. </p>
<p>Sie trug ein kurzes, enges Kostüm und hohe Stiefel, ich war barfuß mit sorgfältig blutrot lackierten Nägeln in einem bodenlangen, fließenden rosa Abendkleid. Ein Dream-Team.</p>
<p>Der arme Kerl. Ein kurzes Umschmeicheln &#8211; ich meine, fast hatte er uns unsere Sanftheit abgenommen. Dann zeigten wir ihm, um wessen Spaß es hier ging. Ihre Stiefel hinterließen mit wenig Aufwand hübsche Abdrücke auf heller Haut, während ich mit bloßen Füßen mit voller Kraft zutreten konnte, ohne mich allzu sehr um die Folgen sorgen zu müssen. Diese Art von Spiel gefällt mir mit zwei Aktiven noch besser als allein &#8211; eine hat das Opfer fest im Griff, eine Armbeuge über seinem Kehlkopf und seine Arme mit der anderen Hand hoch auf seinen Rücken gedreht, während die zweite mit kleinen schnellen Tritten die Belastbarkeit seiner Bauchmuskeln testet. Oder: Er auf allen vieren, den Kopf zwischen meinen kräftigen Schenkeln eingeklemmt, während sie seine Kehrseite mit den Absätzen bearbeitet. Wie niedlich, wenn er sich wieder und wieder vor einer zu der anderen flüchtet, kriechend, mit eingezogenem Kopf, nur um vom Regen in die Traufe zu kommen.</p>
<p>Schließlich ließen wir von ihm ab. Ermattet lag er auf dem Rücken, meine Freundin in einem bequemen Sessel daneben, ihre Stiefel auf seinem Gesicht abgestellt. </p>
<p><br/><br />
Nun hatte ich Muße, mich umzuschauen. Nichts als Laster und Unzucht! Ein zierlicher junger Mann, eingeschnürt in ein enges Korsett, in Nylonstrümpfen und auf hohen Schuhen, servierte seiner schönen, streng dreinblickenden Herrin ein Getränk. Über den Bock gebeugt empfing ein anderer die klatschenden Schläge einer schweren mehrschwänzigen Peitsche, die eine Amazone mit langen, wilden Locken und wadenhohen Kampfstiefeln austeilte. Auf der anderen Seite des Raumes lag ein besonders bedauernswerter Delinquent auf dem Rücken, umringt von drei hämisch kichernden Frauen, eine vierte hockte breitbeinig auf seinem Gesicht, seine pralle, eingeölte Erektion in ihrer Hand. Die Komplizinnen sprudelten über vor derbster Demütigung über die allzu leichte Manipulierbarkeit des männlichen Geschlechts.</p>
<p>Szenen wie aus SM-Pornos. Das ist es also, was aktive Frauen tun, wenn sie tun sollen, was sie tun wollen?  Das glaubt mir doch wieder keiner, wenn ich das erzähle!</p>
<p>Mein Blick schweifte zurück zu meiner Freundin in ihrem Sessel und ihrer sich wohlig räkelnden lebenden Fußbank. Glaubte der etwa, das schlimmste sei schon überstanden?<br />
Ich war noch lange nicht fertig.</p>
<p>Ein nackter Fuß auf seinem Bauch, sanft tastend, tiefer einsinkend. Gewicht wieder wegnehmen, den Fuß auf den Oberschenkel. Langsam wandern die Zehen höher, spüren durch den engen Stoff der Hose, dass das Vergnügen trotz bester egoistischer Vorsätze offenbar doch nicht ganz einseitig ist. Sowas aber auch. Pro forma ein tadelnder Blick. Mein Fuß unter seinen Rippen rollt ihn auf den Bauch. Wieder Gewicht auf seinen Schenkeln, auf seinem Hintern. Ein Fuß. Belasten. Der zweite folgt. Ein Stöhnen von unten. Schmerz, Anstrengung, Lust? Alles davon, nehme ich an, und gleichzeitig.</p>
<p>Ich breite die Arme aus, finde meine Balance. Verlagere meine Gewicht auf einen Fuß, dann auf den anderen, teste die Konsistenz der Muskeln. Ein Fuß hoch. Pause. Schritt. Ein Stöhnen.</p>
<p>Ich stehe auf seinem Hintern, wippe auf und ab. Kralle die Zehen in seine Backen, erhebe mich auf halbe Spitze. Lasse mir Zeit. Dann ein plötzlicher Sprung, wie wunderbar er erschrickt, doch ich lande sicher über ihm, die Füße rechts und links seines Kopfes. Läge er nicht auf dem Bauch, wüsste er jetzt, was ich unter meinem Abendkleid trage. Oder vielmehr: was nicht. </p>
<p>Ich stelle mich seitlich, weise ihn an, sich wieder umzudrehen &#8211; ich will ihm in die Augen sehen.<br />
Erneutes Besteigen der Oberschenkel, Balance, Schritt, ein Fuß in den unteren Bauch. Ein Flüstern: „Entspann dich. Ich bleibe sowieso so lange stehen, bis deine Muskeln versagen.“ Ich spüre, wie der Untergrund weicher wird und sehe den Schmerz und die Hingabe in seinen Augen. Ich schwanke ein wenig und halte mich an der sogleich hilfreich ausgestreckten Hand meiner Freundin. Wir lächeln einander an, küssen uns.</p>
<p>„Kannst du da oben eigentlich auch Hip-drops machen?“ fragt sie. Oh wow. Ich habe nicht die geringste Ahnung, wieso ich noch nie von selbst auf diese brillante Idee gekommen bin. Schließlich tanze sich sonst auch überall, wo ich stehen und laufen kann. Orientalisch-ägyptisch übrigens. Die Sache mit den schwingenden Hüften. </p>
<p>Ich stelle die Füße parallel auf seine Beckenknochen („hüftbreit“, sagt meine Trainerin immer, wie passend) und beginne mit meinem Becken weiche Achten und Kreise zu beschreiben, vertikal, horizontal, sagittal, die Arme in der fünften Ballett-Position in anmutigem Bogen über meinem Kopf erhoben. Ganzkörperwellen abwärts, eine nach der anderen, die Augen geschlossen, zum Rhythmus der Musik in meinem Kopf. Das Zittern meiner Unterlage bringt mich zurück in die Realität. „Oh prima, Shimmies also?“ grinse ich, und fange an, mein Becken in gleichmäßig schnellem Tempo vibrieren zu lassen, die Arme dazu in bedrohlich sanften, schlangenhaften Bewegungen, eine Medusa mit irrem Lachen, ihr Opfer zu Stein erstarrt. </p>
<p>Schritt und Stellungswechsel, den rechten Fuß auf seinem Becken, zu seinem Glück nur fast mittig, den linken aufgestellt auf halbe Spitze nach vorn auf seinem Brustkorb. Rechter Arm oben, linker Arm schräg nach unten gestreckt: die Grundhaltung für die bestellten „Hip-drops“. Jetzt ein scharfer Akzent mit der linken Hüfte nach unten, der Mann unter meinen Füßen winselt und jault, wieder und wieder lasse ich ihn die Beschleunigung meiner reichlich vorhandenen und geschmeidig beweglichen Masse spüren, hart abgebremst durch seine zerbrechlichen Rippen, bis er panisch hyperventiliert. Ich tanze auf ihm, er zuckt unter mir, mein Rhythmus, meine Lust, alles andere ist mir egal. Tanzen ist Sex mit der Musik, sagt meine kluge Freundin immer – auf wieviele Arten gleichzeitig ich dann hier gerade wen oder was ficke, will ich lieber gar nicht wissen.</p>
<p>Erst als physisch und psychisch wirklich Schluss ist bei ihm, steige ich endgültig ab, atemlos und geil.</p>
<p><br/><br />
Die Freundin übernimmt die Nachsorge. Er darf sich zu ihren Füßen vor dem Sessel zusammenrollen, zur Ruhe kommen, sie streichelt seinen Kopf, den er auf ihren Stiefelspitzen abgelegt hat. Später wird er sich bei uns beiden Egoisten in Ausbildung noch aufs herzlichste bedanken – offenbar haben wir wieder nur passive Begierden vollumfänglich bedient. Verdammt.</p>
<p>Mein eigener Kopf ist noch ganz woanders. Ich spähe umher, bin auf der Jagd. Nicht weit von unserem Spielplatz sitzt die Amazone am Boden, ihren inzwischen fast nackten Gefährten mit hochgerecktem glühenden Po bäuchlings über ihren Knien. Was für ein leckerer Anblick. Ich suche ihren Blick, neige den Kopf zur Seite, schaue fragend. Sie nickt. Wir lächeln beide. Ich pirsche mich an. Der Rausch geht weiter.</p>
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		<title>&#8220;Triple Play mit Undine&#8221; von G.</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Prolog
Undine wollte ausprobieren, wie gut es es tatsächlich funktioniert, eine Tracht Prügel auf mehrere Portionen aufzuteilen. Sie wollte es ausnutzen, dass ein versohlter Hintern einige Zeit nach einer Tracht Prügel viel empfindlicher als normal ist und schon leichte Berührungen deutliche Schmerzen verursachen. Was passiert denn dann erst, wenn man ordentlich zuhaut? Um die Sache gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prolog</strong></p>
<p>Undine wollte ausprobieren, wie gut es es tatsächlich funktioniert, eine Tracht Prügel auf mehrere Portionen aufzuteilen. Sie wollte es ausnutzen, dass ein versohlter Hintern einige Zeit nach einer Tracht Prügel viel empfindlicher als normal ist und schon leichte Berührungen deutliche Schmerzen verursachen. Was passiert denn dann erst, wenn man ordentlich zuhaut? Um die Sache gleich &#8220;richtig&#8221; auszuprobieren, vereinbarte sie mit mir ein &#8220;Triple Play&#8221;.</p>
<p><br/><br />
<strong>Erstens: Die Eröffnung</strong></p>
<p>An einem schönen Nachmittag im November bestellte sie mich also in ihr Studio ein. Für die &#8220;Eröffnungszeremonie&#8221; sollte ich mich über die Rückenlehne ihres Barhockers legen, sodass mein Bauch auf der Sitzfläche dieses italienischen Designer-Möbels zu liegen kam. Auf diese Weise war mein Hintern für Undine ziemlich ideal präsentiert. &#8220;Ich binde dich jetzt mal nicht fest&#8221;, meinte sie, &#8220;du wirst aber brav liegen bleiben, gell&#8221;. Ich dachte, jetzt kriege ich erst einmal so eine schöne Po-Massage, wie bei unserem ersten Treffen, als wir uns kennen lernten. Undine griff also zum Rohrstock und begann tatsächlich mit gefühlvollen Hieben. &#8220;Prima&#8221;, dachte ich. Aber da kannte ich Undine schlecht. Denn kaum hatte sie die ersten paar Schläge platziert, schaltete sie plötzlich auf die härtere Gangart um und zog nun in raschem Takt die Hiebe ordentlich durch: im Nu brannte mir der Hintern wie Feuer. Ruck-Zuck hatte sie meine Selbstbeherrschungsgrenze durchstossen und ich zappelte und schrie fürchterlich. &#8220;Wirst du wohl ordentlich liegen bleiben&#8221; rief sie. Ich gab mir alle Mühe, aber ich hielt das nicht lange durch. Am Ende wurde es so schlimm, dass ich ihr vom Hocker sprang. &#8220;Ich sehe schon&#8221;, grinste sie, &#8220;beim nächsten Durchgang werde ich dich festbinden müssen&#8221;. Dann führte sie mich zu ihrem Spiegel. Feuerrot war mein Hintern, und auch schon etwas geschwollen. Was mich aber frappierte: Es war keine Wunde zu sehen! Und auch keine Einschläge auf den Flanken! Was für eine Meisterin!<span id="more-1807"></span></p>
<p><br/><br />
<strong>Zweitens: Die Vorbereitung für die Nacht</strong></p>
<p>Nach zwei Stunden meinte Undine, dass es nun an der Zeit wäre, &#8220;mich für die Nacht vorzubereiten&#8221;. Ich musste mich am Kopfende ihrer Fesselliege über eine Stange beugen, und sie machte mir die Hand- und Fussgelenke fest. &#8220;Jetzt nehmen wir mal einen Kochlöffel&#8221;, schmunzelte sie, &#8220;den magst du doch so gerne&#8221;. Und schon ließ sie dieses fiese Instrument mit Schwung auf meinem Hintern tanzen. Mein Gott, war das schlimm! Jedenfalls dürfte ich mit meinem &#8220;Gesang&#8221; alle in den anderen Zimmern des Studios Anwesenden von den erzieherischen Fähigkeiten der guten Undine überzeugt haben.<br />
Wieder führte sie mich vor ihren Spiegel: Ordentlich geschwollen war mein Hintern jetzt. &#8220;Morgen Mittag sehen wir uns wieder&#8221;, sagte sie, &#8220;schlaf gut&#8221; und drückte mir einen Kuss auf die Wange. Dann schickte sie mich fort.</p>
<p>Die Nacht konnte ich kaum schlafen. Einerseits schmerzte mir gewaltig der Hintern, und andererseits war mein Herz voller Angst, wie schlimm es wohl am nächsten Tag werden würde. So war ich denn am nächsten Morgen auch recht dünnhäutig.</p>
<p><br/><br />
<strong>Drittens: Das Finale</strong></p>
<p>Ich musste meinen ganzen Mut zusammen nehmen, aber ich schaffte es, am nächsten Mittag wieder am Studioeingang zu klingeln.</p>
<p>Und so führte mich Undine wiederum an ihre Fesselliege. In der Mitte war diesmal keine Kissenrolle &#8211; wie bei unserem ersten Mal &#8211; sondern eine kleine Holzkonstruktion. Ich sah Undine fragend an. &#8220;Das hilft solch undisziplinierten Bengeln wie dir, den Hintern schööön herausgestreckt zu halten&#8221;, sagte sie streng, &#8220;hopp, leg´dich drüber!. Als ich drüber lag, fixierte sie mir die Knie- und Ellenbogengelenke am seitlichen Rand der Fesselliege. Anschließend machte sie mir noch die  Hand- und Fußgelenke fest. Jetzt hatte ich wirklich keine Chance mehr, meinen Hintern irgendwie in Sicherheit zu bringen. Mächtig herausgestreckt und als höchster Punkt meines Körpers war er nun optimal für seine Bestrafung hergerichtet.<br />
Nun schritt Undine zu einem kleinen Tischchen, das sie ein Stück vor meinen Augen aufgestellt hatte. Drauf lag lag ein Tuch, in dem offensichtlich einige Dinge eingeschlagen waren.</p>
<p>&#8220;So&#8221;, zischte sie scharf, und griff in das Tuch hinein. Als sie sich umdrehte, hatte sie ihren Pariser Kochlöffel in der Hand &#8211; den großen und schweren! Ihre Augen blitzten entschlossen. &#8220;Jetzt&#8221;, rief sie, &#8220;kriegst du Prügel von mir&#8221;. Und setzte hinzu: &#8220;aber richtig!&#8221;</p>
<p>So hatte ich die sanfte Undine noch nie gesehen: Wilde Entschlossenheit funkelte aus ihren Augen. Sie stapfte an meinem Kopf vorbei und nahm hinter mir Aufstellung, wo mein armer Po hochgereckt schon voller Angst auf sie wartete. Mit einem Blick zurück über meine Schulter konnte sehen, wie sie ausholte und den Kochlöffel  ganz weit nach oben schnellen ließ. Da spürte ich auch schon, wie sie ihre freie Hand zwischen meine Schulterblätter und so meine Brust ganz fest auf die Unterlage presste, dass mein Hintern jetzt aber wirklich so weit herausgestreckt war, wie es nur irgendwie möglich war. Dann fühlte ich ihre Lippen an meinem Ohr: &#8220;Fertig&#8221; flüsterte sie leise? Mit Mühe hauchte ich ein &#8220;ja&#8221; heraus, da sauste der Kochlöffel auch schon herab und biss ganz fürchterlich in meinen Allerwerteten. Der Schmerz zuckte mir durch den ganzen Körper, bis in die Haarwurzeln und bis in die Finger- und Zehenspitzen. Herrje, das konnte ja heiter werden! Drauf folgten zwei, drei etwas mäßigere Hiebe. Dann aber öffnete der Himmel seine Pforten und wie ein Wolkenbruch klatschten energische Schläge auf meinen Hintern ein, und eh ich mich´s versah hatte ich auch schon ganz und gar den Boden unter meinen Füßen verloren und brüllte wie am Spieß: sie hatte meine psychische Verteidigunglinie schon nach wenigen Augenblicken völlig ausgeschaltet und hatte nun freie Bahn. Entsprechend schwoll die Lautstärke schnell immer weiter an. Bis bald darauf mein Geschrei in die Kopfstimme umschlug (wäre das Gebrüll etwas kultivierter gewesen, hätte man es ja &#8220;jodeln&#8221; nennen können)- was für Undines Trommelfelle sicherlich eine wesentliche Erleichterung bedeutete. Ein irgendwie kontrolliertes Benehmen war mir nicht mehr möglich. Und bald spürte ich, wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Undine hat das sicherlich auch am sich ändernden Klang meiner Stimme bemerkt, aber sie dachte nicht im Traum daran, mich etwa zu schonen. Und so geschah, was mir schon seit Jahrzehnten nicht mehr passiert ist: ich fing an zu weinen. Ich muss zugeben, dass ich nach kurzer Zeit schon auch gar nicht mehr groß dagegen ankämpfte, zu erschöpft war ich schon und so fürchterlich waren die Schmerzen. Ich ließ die Tränen ohne Widerstand einfach laufen. Und Undine verdrosch mir den Hintern mit unvermindertem Elan weiter. So glitt ich allmählich in einen Zustand hinüber, den ich bis dahin noch gar nicht kannte: den Zustand völliger Hingabe. Wären in diesem Moment auf irgendeine Weise meine Fesseln gerissen, ich wäre nicht aufgesprungen und davon gerannt. Sondern brav liegen geblieben. Ich weiß nicht, ob Undine das gespürt hat? Aber die Fesseln sind ja nicht gerissen. Die Tracht Prügel ging jedenfalls munter weiter. Und ich wehrte mich nicht. Gezappelt hab´ich  dafür allerdings gewaltig (was Undine hoffentlich sehr gefallen hat). Und ich ließ meine Tränen einfach laufen. Ich muss gestehen: fast habe ich meine Tränen sogar ein wenig genossen. Aber die fürchterliche Pein in meinem Hintern hat das dann doch nicht so richtig zugelassen.</p>
<p>Irgendwann fand Undine, es könnte vielleicht genug sein. Sie kam zurück an das Kopfende der Fesselliege und ging in die Hocke, dass sie mit ihrem Gesicht nun ganz nah bei mir war. Da mein verheultes Gesicht aber flach in die Liege vergraben war, packte sie kurz entschlossen meinen Kopf und richtete ihn auf, sodass sie mir direkt in die Augen blicken konnte. Durch meinen Tränenschleier sah ich ihr schönes Gesicht: gar nicht liebreich und gütig, wie bei unserer ersten Begegnung, nein, und nicht die Spur eines Lächelns, nein, überhaupt nicht: fest und streng schaute sie mich an. Sie suchte den Blickkontakt und fand den Weg durch meine Augen hindurch direkt in meine Seele. Und sie sprach kein Wort! Hinter ihrem prüfenden Blick fühlte ich aber, wie sie noch immer vor wilder Entschlossenheit bebte. Schluchzend versuchte ich, ihrem Blick standzuhalten. Ich glaube, sie wollte herausfinden, ob mein Popo nicht noch mehr Prügel brauchte, drauf gepasst hätte ja noch eine ganze Menge. Ich glaube, es fehlte auch nicht viel, und sie wäre wieder nach hinten marschiert, und hätte mir den Po dann weiter verdroschen, und zwar nicht zu knapp!</p>
<p>Nach einer ewig langen Zeit, ich glaube, es war mehr als eine Minute, die ich ihrem prüfenden Blick standhalten musste, huschte doch ein Lächeln über ihr Gesicht. &#8220;Komm her&#8221;, sagte sie mit warmer Stimme, und stand auf. Sie setzte sich auf die Ecke der Fesselliege, hob meinen Kopf hoch, schob ihr rechtes Bein darunter und legte meinen Kopf auf ihrem wunderbar weichen Schenkel wieder ab. Dann griff sie mit ihren Händen in mein Haar und kraulte es zärtlich. Nach einer Minute flüsterte sie schließlich leise: &#8220;Du Armer&#8221;. Und kraulte meinen Kopf weiter. Oh, wie ich diesen Augenblick genossen habe! Den Popo voller Schmerzen, die Augen voller Tränen, die Seele voller Glück! Und ich schluchzte noch immer, und ihr Schenkel wurde ganz nass von meinen Tränen. Und ich bemühte mich nicht um &#8220;männliche&#8221; Haltung, nicht ein bisschen. Es war wunderbar.</p>
<p>Nur ganz allmählich verebbte mein Schluchzen und auch die Tränen wurden weniger, bis auch sie ganz langsam versiegten. Und ich blieb noch lange mit meinem Kopf auf ihrem wunderbar weichen Schenkel liegen. Und wir sprachen kein Wort. Nicht ein einziges.<br />
<br/></p>
<p><strong>Epilog:</strong></p>
<p>Undine war stolz auf ihr Werk. Und das konnte sie auch sein! Und so fragte sie mich: &#8220;Dürfen sich meine Kolleginnen deinen Popo ansehen&#8221;? &#8220;Klar&#8221;, meinte ich, und so holte sie ihre Kolleginnen herein. Und die konnten sich eines Schmunzelns nicht erwehren, als sie sich meinen farbenfroh schillernden und noch wohl präsentierten (weil mächtig herausgestreckten) Hintern ansahen.</p>
<p>Als Undine schließlich meine Fesseln löste, begutachtete sie dabei meine Gelenke. &#8220;Du Zappelphilipp&#8221; rief sie, als sie entdeckte, dass ich mir das linke Knie wundgescheuert hatte. &#8220;Ich habe jetzt die Arbeit damit, die Fesseln zu desinfizieren&#8221;. &#8220;Du bist halt unverbesserlich&#8221;, meinte sie schmunzelnd, &#8220;kaum hast du deine Strafe von mir gekriegt, hast du auch schon wieder was auf dem Kerbholz &#8230;&#8221;</p>
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		<title>Hypnose-Mythen: &#8220;Aber ich war doch gar nicht weg!&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein empfehlenswerte Einführung in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein Hypnose-Hauptartikel.

Eines der beliebtesten Vorurteile bezüglich Hypnose ist die Vorstellung, der Hypnotisierte sei währenddessen irgendwie &#8220;weg&#8221; &#8211; bewusstlos, tief schlafend, geistig vollständig abwesend, mindestens aber ohne jede Erinnerung an die Hypnose nach dem Ende derselben. Solche somnambulen (&#8220;schlafwandlerischen&#8221;) Zustände sind grundsätzlich suggestiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein empfehlenswerte <strong>Einführung</strong> in das Thema erotische Hypnose bzw. BDSM-Hypnose und Hypno-Fetisch ist mein <a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/">Hypnose-Hauptartikel</a>.<br />
<br/></p>
<p>Eines der beliebtesten Vorurteile bezüglich Hypnose ist die Vorstellung, der Hypnotisierte sei währenddessen irgendwie &#8220;weg&#8221; &#8211; bewusstlos, tief schlafend, geistig vollständig abwesend, mindestens aber ohne jede Erinnerung an die Hypnose nach dem Ende derselben. Solche somnambulen (&#8220;schlafwandlerischen&#8221;) Zustände sind grundsätzlich suggestiv machbar und zum Beispiel nützlich, wenn die Hypnose eine Narkose für einen chirurgischen Eingriff ersetzt. Im erotischen Kontext ist ein solcher Modus allerdings selten erwünscht, und auf keinen Fall ist er das, was eine Hypnose definiert.</p>
<p>In einer Hypnose ist das rational-kritische Bewusstsein getrübt, so dass das Denken des Hypnotisierten sich ganz in eine ggf. auch objektiv unlogische fixe Idee vertiefen kann. Das Gehirn ist durchaus aktiv, der Geist fokussiert und den Suggestionen des Hypotiseurs zugewandt, der wiederum die Aufmerksamkeit seines Hypnotisanden durch die gewünschten hypnotischen Phänomene lenkt. Hypnose ist ein Vorgang intensiver Kommunikation zwischen den Beteiligten innerhalb eines vertrauensvollen Verhältnisses. Es ist wichtig, Fehleinschätzungen und Vorurteile in einem Vorgespräch aufzuklären, da sonst eben jenes Vertrauensverhältnis, der Rapport, gestört wird, wenn das hypnotische Erleben nicht den Erwartungen des Hypnotisanden entspricht.<span id="more-1793"></span></p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose ist kein Tiefschlaf!</strong></p>
<p>Das Missverständnis, dass eine hypnotische Trance grundsätzlich einem Tiefschlaf gleicht, ist vermutlich eine Folge der häufig verwendeten Entspannungs-Einleitungen. Diese körperliche Entspannung ist allerdings nichts anderes als bereits ein erstes hypnotisches Phänomen, das zum einen leicht zu erzeugen ist und zum anderen den Rapport stärkt &#8211; wer entspannt sich nicht gern und nimmt eine explizite Erlaubnis und Hilfe dazu dankend an. Dass man auch mit einem beliebigen anderen hypnotischen Phänomen in die Hypnose einsteigen kann, zeigt James Tripp, ein britischer Hypnotiseur, beeindruckend in diesem Video:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ugwfvuW1TnY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Clip zeigt eine Hypnose auf einem Musikfestival im Sommer 2009. Die Frau wurde als Freiwillige zufällig aus dem Publikum ausgewählt und in keiner Weise vorbereitet. James Tripp erzeugt aus dem Wachzustand ein einfaches hypnotischen Phänomen, indem er der Hypnotisandin suggeriert, sie könne eine Visitenkarte nicht mehr loslassen, die zwischen ihren Fingern eingeklemmt ist. Dann führt er dieses Phänomen in die Suggestion über, die Hand der Frau klebe an ihrem Kopf fest. Diese &#8220;fixen Ideen&#8221; sind in diesem Moment die subjektive Realität der Hypnotisandin, so unlogisch sie auch sein mögen. </p>
<p>Tripp nennt seine Methode <a target="_blank" href="http://www.hypnosiswithouttrance.com/">&#8220;Hypnosis without Trance&#8221;</a>. Ich persönlich behaupte, dass er sehr wohl eine Trance induziert, allerdings eine Wachtrance, die vom &#8220;normalen&#8221; Wachzustand auf den ersten Blick nur schwer zu unterscheiden ist. Der konventionelle Weg in eine Wachtrance ist die Induktion einer Entspannungstrance, die dann in einen körperlich aktiven Zustand überführt wird.</p>
<p><br/><br />
<strong>Amnesie</strong></p>
<p>Genau wie körperliche Entspannung ist auch die häufig erwartete Erinnerungslosigkeit an den Zustand der Hypnose ein hypnotisch suggerierbares Phänomen, aber nichts, was eine Hypnose grundsätzlich definiert. Es kann im Rahmen einer BDSM-Hypnose unterhaltsam sein, einen posthypnotischen Trigger zur späteren Verwendung zu implementieren und das Opfer dann vergessen zu lassen, dass ein solcher Befehl eingepflanzt wurde. Die Überraschung beim Auslösen des Triggers ist recht erheiternd. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Da mit solchen Dingen aber auch leicht Missbrauch getrieben werden kann und das Vertrauen meiner Spielpartner essenziell ist, verwende ich Amnesien nur auf ausdrücklichen Wunsch &#8211; ansonsten suggeriere ich im Gegenteil eine klare Erinnerung an die komplette Session.</p>
<p><br/><br />
<strong>&#8220;Schlaf!&#8221;</strong></p>
<p>Ein Fall, in dem die Assoziation von Hypnose und Schlaf sinnvoll genutzt wird, sind die Blitzinduktionen. Dabei wird ein Moment der Überraschung erzeugt und diese Schrecksekunde, in dem der Geist des Hypnotisanden verwirrt ist und Verhaltensvorschläge dankbar annimmt, für eine erste, kurze Suggestion ausgenutzt. Ein befehlsartiges &#8220;schlaf!&#8221; hat sich hier bewährt. Die eintretende Trance wird dann stabilisiert, gelenkt und vertieft.</p>
<p><br/><br />
<strong>Zusammenfassend</strong> mein Tipp an diejenigen, die Hypnose erleben möchten: Du musst nicht darüber grübeln, ob du gerade in Trance bist oder nicht. Trance an sich ist ein so alltäglicher Zustand, dass er häufig gar nicht als etwas besonderes wahrgenommen wird. Das ist völlig okay und ändert nichts an der Wirksamkeit der Hypnose. Genieße, was geschieht. Es gibt nichts, was du richtig oder falsch machen kannst. Beobachte, was in und mit dir passiert, ohne dem Impuls nachzugeben, bewusst einzugreifen &#8211; auch nicht, um deinem Hypnotiseur einen Gefallen zu tun. Du musst keinen Gedanken verdrängen, und keinen Gedanken festhalten &#8230; lass deine Gedanken vorbeiziehen wie Wolken am Himmel. Lass eine Welle der Entspannung deinen Körper erfassen, und dann deinen Geist &#8230; nichts ist mehr wichtig, als die Stimme, die dich tiefer und tiefer trägt in diesen angenehmen Zustand &#8230;</p>
<p><br/><br />
 <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Abwesenheit im Januar</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/abwesenheit-im-januar/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 23:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. und 20.01. (Donnerstag und Freitag) bin ich wieder einmal unterwegs und auch telefonisch nicht zu erreichen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. und 20.01. (Donnerstag und Freitag) bin ich wieder einmal unterwegs und auch telefonisch nicht zu erreichen.</p>
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		<title>Hypnose und BDSM</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/01/hypnose-und-bdsm/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 22:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Erotische Hypnose, BDSM-Hypnose, Kontrolle durch &#8220;Gedankenkraft&#8221;, Hypno-Fetisch, Hypno-Domination &#8230; was bedeutet das eigentlich alles?
Hypnosis is the bypass of the critical faculty of the conscious mind and the establishment of acceptable selective thinking. (Dave Elman, 1900-1967)
Sinngemäß übersetzt: Bei der Hypnose wird das bewusste kritische Urteilsvermögen umgangen und es werden Gedanken suggeriert, die das Unterbewusstsein annehmen kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erotische Hypnose, BDSM-Hypnose, Kontrolle durch &#8220;Gedankenkraft&#8221;, Hypno-Fetisch, Hypno-Domination &#8230; was bedeutet das eigentlich alles?</p>
<blockquote><p>Hypnosis is the bypass of the critical faculty of the conscious mind and the establishment of acceptable selective thinking. (Dave Elman, 1900-1967)</p></blockquote>
<p>Sinngemäß übersetzt: Bei der Hypnose wird das bewusste kritische Urteilsvermögen umgangen und es werden Gedanken suggeriert, die das Unterbewusstsein annehmen kann. Auf gut deutsch: Der eigene Verstand wird durch Vertrauen in die Kompetenz einer anderen Person ersetzt. </p>
<p>Das passiert uns sozialen Wesen ständig, weil es bequem und in vielen Fällen eine sinnvolle Ersparnis von Zeit und Energie ist. Schon jemals ein Produkt deswegen gekauft, weil es die besten Freunde (also &#8220;alle&#8221;) haben, und die schon wissen werden, was gut ist? Und das Ding dann hinterher mögen wollen, egal wie sinnlos es ist, weil man sonst ja an seinem Vorbild zweifeln müsste? In solche Fällen überschreibt das Vertrauen zu einem anderen Menschen unsere eigene Wahrnehmung &#8211; und das ist völlig normal.</p>
<p><br/><br />
<strong>Was hat das ganze nun mit BDSM zu tun?</strong><span id="more-1757"></span></p>
<p>Stell dir vor, du bist in einem Zustand größter Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen. Jede Geste hat Bedeutung, jedes Wort definiert deine Realität. Du vertraust deinem Gegenüber, hast die Kontrolle abgegeben &#8211; für diesen Moment bist du dir sicher, dass sie besser weiss, was für dich gut ist, als du selbst. Dein Denken ist abgeschaltet, vielleicht bis auf einen inneren Beobachter, der protokolliert, was du tust, aber nicht eingreift. Du reagierst nur noch, bist ganz Gefühl, versinkst in diesem angenehmen Zustand, immer tiefer, vergisst sie Welt um dich herum &#8230;</p>
<p>Dies beschreibt ein tiefes Eintauchen in eine einvernehmliche Unterwerfung &#8211; und ganz genauso eine hypnotische Trance. </p>
<p>Der Hypnotisierte erlebt oder will erleben, keine Verursacherrolle bezüglich des eigenen emotionalen Empfindens und Handelns mehr zu haben. Vor allem das überzeugt ihn davon, wirklich hypnotisiert zu sein. Bei einer Bühnenhypnose wird die Macht über das Geschehen dem Hypnotiseur zugeschrieben. In einem therapeutischen Setting wird das Konzept des Unterbewussten des Patienten postuliert, das über alle notwendigen Ressourcen verfügt, um das bestehende Problem zu lösen. Dieses Unterbewusste ist es auch, das das Erleben des Hypnotisierten beeinflusst und steuert.</p>
<p>Nicht nur in diesem Punkt ist eine BDSM-Hypnose der Bühnen- oder Showhypnose meist ähnlicher als einer therapeutischen Hypnose. Der oder die Aktive hat als Hypnotiseur(in) die Macht, der Hypnotisierte ist den hypnotischen Befehlen willenlos ausgeliefert. Dass diese Willenlosigkeit genau so lange besteht, wie das &#8220;Opfer&#8221; eine solche absolute Kontrollabgabe anregend findet, lassen wir dabei kurzfristig unter den Tisch fallen, um das Kopfkino der Beteiligten nicht allzusehr zu beeinträchtigen. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose vs. Subspace</strong></p>
<p>Die Übergänge zwischen dem in SM-Sessions häufig angestrebten &#8220;Subspace&#8221; einerseits mit seinem Fokus auf die eigene Innenwelt unter Reaktion auf die Anweisungen des Aktiven, und einer Hypnose andererseits, sind fließend. Tatsächlich befinden sich submissive Menschen innerhalb einer Session häufig in einem hochsuggestiblen Zustand, in dem der Wille ihres Aktiven ihre Realität entscheidend bestimmt. Und auch beim &#8220;Vanilla&#8221;-Sex ist eine erfüllende Begenung häufig dadurch charakterisiert, dass die Beteiligten Raum und Zeit vergessen und sich, in einer erotischen Trance, ganz in den Emotionen des Moments verlieren. Hypnose als Ritual ist ein wunderbares Hilfsmittel, &#8220;den Kopf abzuschalten&#8221; und solche Zustände mit Leichtigkeit zu erreichen, zu verstärken und zu nutzen.</p>
<p><br/><br />
<strong>Hypnose als BDSM-Praktik</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es drei Varianten, Hypnose als BDSM-Praktik einzusetzen:</p>
<ul>
<li>Eine erotische <strong>Traumreise</strong> innerhalb einer Entspannungstrance. Die Session findet hauptsächlich in der Phantasie des Hypnotisierten statt und wird wenig bis gar nicht körperlich ausagiert, aber als sehr real wahrgenommen. Traumreisen sind besonders interessant, um Szenarien umzusetzen, die real zu erleben zu aufwendig oder zu gefährlich wäre, oder um sich ganz in einen real nicht erlebbaren Fetisch fallenzulassen.</li>
<li>Eine Session in <strong>Wachtrance</strong>. Der Hypnotisierte ist dabei scheinbar hellwach, aber nach wie vor hochsuggestibel für die Worte des Hypnotiseurs. Ausserdem kann hier eine veränderte Wahrnehmung der Realität, vor allem des Selbstbildes implementiert werden. Vorhandene Persönlichkeitsanteile können betont bzw. abgeschwächt wahrgenommen werden. Damit lassen sich Rollenspiele hervorragend unterstützen, zum Beispiel Feminisierung, Petplay oder Ageplay. Der Reiz und die Intensität von Fetischen kann verstärkt werden. Dieser Zustand ist dem spontan auftretenden Subspace am ähnlichsten und es ist besonders leicht, das eine in das andere suggestiv zu überführen.</li>
<li>Die Verwendung <strong>posthypnotischer Trigger</strong> (PHT). Das sind Worte, Berührungen, Gerüche, visuelle oder taktile Reize, die zuvor in Hypose mit einer bestimmten Wirkung verknüpft wurden. Hier ersetzt Hypnose eine klassische Konditionierung. So ist es zum Beispiel möglich, dass der Passive sich allein auf ein Triggerwort hin nicht mehr bewegen oder sprechen kann (hypnotische Bondage oder hypnotischer Knebel) &#8211; in manchen Situationen eine sehr nützliche Sache! <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> 	</li>
</ul>
<p><br/><br />
<strong>Die Autorin</strong></p>
<p>Persönlich befasse ich mich seit Ende der neunziger Jahre mit BDSM- und Erotikhypnose, habe sowohl aktiv als auch passiv einen ausgeprägten Hypnofetisch und verfüge über umfassende Erfahrung. Meine formale Ausbildung entspricht der eines Hypnose-Coaches, der Inhalte wie das Erreichen beruflicher oder sportlicher Spitzenleistungen, persönliche Zielfindung, Blockadenlösung, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und ähnliches professionell anbieten darf. Auch Hypnotherapeuten verfügen häufig über keine höhere Qualifikation &#8211; da ich selbst keine Heilerlaubnis besitze, beschränke ich mich allerdings ausschließlich auf das Angebot von Hypnose zur Steigerung des sexuellen Erlebens, unterstützt von klassischen Coaching-Anwendungen wie Blockadenlösung oder Future Pacing (Visualisieren zukünftiger Erfolge).</p>
<p>Wer Fragen zu dieser doch recht speziellen Praktik hat, ist herzlich willkommen, sie hier in den Kommentaren zu stellen oder in einem persönlichen sessionvorbereitenden Treffen anzusprechen. Ich freue mich auf zahreiche weitere Begegnungen mit Hypnofetischisten, Interessierten und Neugieren.</p>
<p><br/><br />
<strong>Weiterführende Artikel:</strong> </p>
<p><a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/03/hypnose-kontraindikationen/">Kontraindikationen</a><br />
<a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/02/hypnose-mythen-aber-ich-war-doch-gar-nicht-weg/">Hypnose-Mythen: “Aber ich war doch gar nicht weg!”</a><br />
<a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2012/04/hypnose-mythen-macht-und-willenlosigkeit/">Hypnose-Mythen: Macht- und Willenlosigkeit</a></p>
<p><br/><br />
<strong>Undines Hypnose-Workshops:</strong> <a target="_blank" href="http://bdsm-hypnose-seminar.de/">bdsm-hypnose-seminar.de</a></p>
<p><br/></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Anwesenheit im Dezember</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/12/anwesenheit-im-dezember/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 12:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15. &#8211; 19. Dezember (Donnerstag bis Montag) widme ich mich einer Weiterbildung. Am 26. Dezember bin ich ebenfalls nicht im Studio anwesend. 
Vom 27.-30. Dezember treffe ich mich mit mir bereits bekannten Gästen bei einer Anmeldung mindestens 24 Stunden im voraus per e-mail. Telefonate, kurzfristige Buchungen oder Spontanbesuche sind in dieser Woche leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. &#8211; 19. Dezember (Donnerstag bis Montag) widme ich mich einer Weiterbildung. Am 26. Dezember bin ich ebenfalls nicht im Studio anwesend. </p>
<p>Vom 27.-30. Dezember treffe ich mich mit mir bereits bekannten Gästen bei einer Anmeldung mindestens 24 Stunden im voraus per e-mail. Telefonate, kurzfristige Buchungen oder Spontanbesuche sind in dieser Woche leider nicht möglich. (Das Studio Rex ist in dieser Zeit allerdings regulär geöffnet, wer also nicht explizit mich sehen möchte, kann selbstverständlich gern innerhalb unserer üblichen Zeiten spontan erscheinen.) Wer mich in dieser Zeit erstmalig besuchen möchte, möge mich bitte etwa eine Woche im voraus kontaktieren und dann eine Anzahlung per Überweisung tätigen.</p>
<p>Ab dem 2. Januar läuft dann wieder alles wie gewohnt. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
<br/></p>
<p>Erholsame Feiertage wünscht<br />
Undine</p>
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		<title>Ein Brief von J.</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/11/ein-brief-von-j/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fußerotik]]></category>
		<category><![CDATA[Nylons]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Undine,
Die letzte Session war unglaublich. Womit ich nicht sagen möchte das die beiden vorherigen Sessions das nicht waren. Im Gegenteil, jede war unglaublich und einzigartig.
Nun aber zurück zur letzten Session. Du hast Dich noch umgezogen und ich habe auf Dich gewartet. Als Du dann in das Orient Zimmer kamst, das war einfach atemberaubend. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Undine,</p>
<p>Die letzte Session war unglaublich. Womit ich nicht sagen möchte das die beiden vorherigen Sessions das nicht waren. Im Gegenteil, jede war unglaublich und einzigartig.</p>
<p>Nun aber zurück zur letzten Session. Du hast Dich noch umgezogen und ich habe auf Dich gewartet. Als Du dann in das Orient Zimmer kamst, das war einfach atemberaubend. Wie unglaublich schön und attraktiv Du warst (bist). In schwarzen Kleid, mit schwarzen Nylons. Ich glaube, ich war noch nie zuvor so scharf, wie in diesen Moment. Und dabei hatten wir noch gar nicht angefangen. <span id="more-1767"></span></p>
<p>Im Vorgespräch hatte ich gesagt, ich möchte für diese Session mehr Schmerz erfahren. Du hattest nichts dagegen und meintest später dann noch, das ich das wohl noch bereuen würde. Mir ging es sehr gut und ich war 100% davon überzeugt, das das nicht der Fall sein würde. Schon während meiner Fixierung freute ich mich sehr auf das was kommen würde und war sehr erregt. Du legst mir Brustwarzenklammern an, die wollte ich schon immer mal haben, woher hast Du das gewusst? Mit deinem in wundervollen Nylons umhüllten Fuß streichelst Du meinen Schwanz. Ich werde wahnsinnig geil und bemerke noch nicht einmal, das ich Fäden ziehe und deinen Fuß beschmutze. Entschuldige, aber so geil war ich schon lange nicht mehr.</p>
<p>Beim &#8220;Aufwärmen&#8221; stellte ich mit großer Freude fest, das Du mich beim Wort nehmen würdest. Nach dem Du die entsprechenden Schlaginstrumente gewechselt hattest, erwähntest Du wie beiläufig mit leiser, ruhiger und wundervoll hypnotischer Stimme, das Du immer noch beim Aufwärmen bist. Schlich da jetzt ein leichter Zweifel durch meinen Kopf? Ich bin Anfänger was das Spanking und Flagellation angeht. Nein, ich war mir völlig sicher, alles ist gut, mach weiter. Wieder sagtest Du wie beiläufig, das ich es noch bereuen würde. Nein, Du wolltest mich nur verunsichern, aber nicht mit mir, ich bin stark. Oder? </p>
<p>Ich hatte viel auf deiner Webseite gelesen, gerade auch dein sehr guten Blog mit den Erfahrungsberichten deiner Gäste. Was mich am meisten angetan hat war die Konsequenz mit der Du deine Session nach Absprache durchziehst. Nichts ist enttäuschender, wenn der Spielpartner aus &#8220;Mitleid&#8221; nicht mit der für mich nötigen Konsequenz diverse Handlungen vornimmt. Allerdings kam mir wieder der Erfahrungsbericht &#8220;Carte blanche&#8221; in den Sinn, der zwar nichts mit Spanking und Flagellationsspielen zu tun hat, aber für mich deutlich zu heftig wäre. Aber die vorherigen Sessions hatten mir gezeigt, das Du ein schon nahezu unheimlich gutes Einfüllungsvermögen hast, also kein Grund zur Sorge. Eine leichte Unruhe blieb aber, sehr schön.</p>
<p>Die nächsten Schläge mit der Gerte waren schon sehr schmerzintensiv und sehr geil. Das war genau das wie ich es haben wollte, aber sie berührten schon meine &#8220;Grenze&#8221;. Mit Erleichterung sah ich wie Du die Gerte ablegst. </p>
<p>Nun nimmst Du den Rohrstock! Ich hatte keine Erfahrung damit, habe allerdings viel darüber gelesen und meine Unruhe stieg sprunghaft an. Es war also noch nicht vorbei! Aber ich vertraue Dir, wird schon nicht so schlimm werden. Die Brustwarzenklammern hatte ich schon völlig vergessen. Mit sehr bestimmender, dominanter Stimme sagtest Du, ein Dutzend. Mir war völlig klar, das Du über die Anzahl der Schläge nicht mehr diskutieren würdest. Die Schläge mit der Peitsche waren schon sehr schmerzhaft, aber Sie sind kein Vergleich zum Rohrstock.</p>
<p>Ab dem vierten Schlag war es extrem. Der Aufprallschmerz war unglaublich schmerzhaft, deutlich zu stark? Nur einen Sekundenbruchteil später aber ein unglaublich schönes Gefühl. In Wellen jagt der Schmerz und noch etwas anderes, für mich nicht beschreibbares Gefühl durch meinen Unterleib. Das ist doch schizophren oder? Mein Verstand setzte aus. </p>
<p>Unglaubliche Angst vor dem nächsten Schlag, aber gleichzeitig der Wunsch, bitte nicht aufhören. Nur noch Gefühl und Emotionen, ich weiß bis heute noch nicht, ob ich geschrien habe oder nicht. Wahnsinn.</p>
<p>Da geht empfindungsmäßig nichts mehr drüber, ein mehr an Schmerz konnte es nicht mehr geben, dachte ich. Nun, ich werde Dich nicht mehr unterschätzen. Ich hatte es geschafft, das Dutzend war voll. Es war wundervoll, viel besser als ich erwartet habe. Wie schon gesagt hatte ich die Brustwarzenklammern völlig vergessen.</p>
<p>Nachdem Du den Rohrstock abgelegt hattest, wolltest Du mir die Brustwarzenklammern abnehmen. Warum verharrtest Du dabei kurz? Abnehmen und gut. Oder?</p>
<p>Dann entfernteste Du die erste Klammer. Ein nicht beschreibbar gewaltiger Schmerz explodierte in mir, jenseits meiner Vorstellungskraft. Der Kopf schaltet ab, zu viel Input, nur noch Schmerz. Die zweite Klammer wird entfernt. Die Zeit steht still, schreie ich? Ein Bild erscheint in mir? Du quälst mit den Händen meine Brustwarzen weiter, unvorstellbar &#8212; und wunderbar, bin ich verrückt? Fantasiere ich? Wie kann etwas so gemeines so schön sein? (Weißt Du hierauf vielleicht eine Antwort?)</p>
<p>Nun weiß ich wie sich so was anfühlt. Davor habe ich richtig Angst, anderseits war es unglaublich wundervoll, gerade wie Du mich mit deinen Händen weiter gequält hast. Ich träume davon. Aber Du wirst nicht so gemein sein so etwas wieder zu machen, nicht wahr? Du wirst doch dieses Wissen nicht ausnutzen bei den nächsten Sessions. Oder? Warum spiele ich schon wieder mit dem Feuer? Ich muss verrückt sein.</p>
<p>Du löst meine Fixierung, ich soll mich hinlegen. Deine wundervollen, schönen Füße kommen endlich näher, ich kann sie spüren und schmecken. In dem Wirrwarr meiner Gefühle habe ich Schwierigkeiten sie richtig zu genießen. Deine unendlich sanfte, zärtliche Stimme hilft mir aber, langsam und Stück für Stück wieder zu genießen. Die Form, der Duft, deine wundervoll zarte Haut und deine schönen Zehen, was für eine Belohnung. Langsam, unendlich langsam soll ich sie massieren und lecken. Mein größtes Problem war und ist, das ich zu ungeduldig bin. Ganz im Gegensatz zu Dir, Du sagst mir das es hier nicht um mein, sondern um dein Vergnügen geht. Es hilft mir sehr das Du immer Herr(in) in jeder Situation bist. Der Genuss ist um ein vielfaches größer. Kann es noch ein größeres Glück geben?</p>
<p>Ja!!!</p>
<p>Du stehst auf und stellst Dich über mich. Was für ein Anblick! Alles zieht mich in Richtung deines wundervollen Po´s. Nun zieh doch endlich deinen Slip aus. Verdammte Ungeduld. Ich habe Schwierigkeiten mich zu beruhigen. Meine Zunge will nur noch eins, endlich will ich Dich spüren und schmecken. Ich bin nicht gefesselt und ziehe mit beiden Armen dein Gesäß auf meinen Mund. Wie im Rausch fange ich an zu lecken, wieder zu ungeduldig, ich nehme kaum noch anderes wahr, verpasse dadurch fast wie Du meinen Schwanz massierst. Ich habe selber schuld, kaum nehme ich es wahr, komme ich auch schon. Aber, Strafe muss sein. Durch meine Ungeduld habe ich mich selber bestraft. Ich muss noch viel lernen, was bedeutet, es müssen noch einige Session folgen. Anfängerfehler. Aber wer anfängt, hat noch alles vor sich, eine sehr, sehr schöne Aussicht.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>J.</p>
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		<title>Urlaub im November</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/11/urlaub-im-november-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 23:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 17. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Mittwoch) bin ich unterwegs und lasse mich auf der Erotica in London inspirieren. Ab dem 24.11. geht es dann wieder rund im Studio Rex.  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 17. &#8211; 23. November (Donnerstag bis Mittwoch) bin ich unterwegs und lasse mich auf der <a target="_blank"  href="http://www.erotica-uk.com/">Erotica</a> in London inspirieren. Ab dem 24.11. geht es dann wieder rund im Studio Rex. <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Abwesenheit im Oktober</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/09/abwesenheit-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 23:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Und noch einmal unterwegs: Vom 30. September bis 7. Oktober (Freitag bis Freitag) bin ich nicht im Studio anzutreffen und nur per e-mail zu erreichen. In den kommenden Tagen sind nur noch wenige Termine frei, ich freue mich über möglichst frühzeitige Anfragen! Ab dem 10. Oktober bin ich dann wieder wie gewohnt zu erreichen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch einmal unterwegs: Vom 30. September bis 7. Oktober (Freitag bis Freitag) bin ich nicht im Studio anzutreffen und nur per e-mail zu erreichen. In den kommenden Tagen sind nur noch wenige Termine frei, ich freue mich über möglichst frühzeitige Anfragen! Ab dem 10. Oktober bin ich dann wieder wie gewohnt zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Satin-Fetisch</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/08/satin-fetisch/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf vielfachen Wunsch: Meine Satin-Garderobe im Überblick, ergänzt um einige neue Stücke. Und passend dazu gibt es neue Satin-Fetisch-Fotos in meinen Galerien!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf vielfachen Wunsch: Meine Satin-Garderobe im <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/garderobe.php">Überblick</a>, ergänzt um einige neue Stücke. Und passend dazu gibt es neue Satin-Fetisch-Fotos in meinen <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php">Galerien</a>!</p>
<p><img src="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/pictures/554m.jpg" alt="Loreley in Satin" /></p>
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		<title>Urlaub im August</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/08/urlaub-im-august-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15.-26. August (Montag bis Freitag) bin ich in Urlaub. Ab Montag, den 29. August bin ich wieder im Studio anzutreffen. Telefonisch bin ich in diesen zwei Wochen nicht zu erreichen, e-mails beantworte ich sporadisch, daher bitte etwas Geduld.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15.-26. August (Montag bis Freitag) bin ich in Urlaub. Ab Montag, den 29. August bin ich wieder im Studio anzutreffen. Telefonisch bin ich in diesen zwei Wochen nicht zu erreichen, e-mails beantworte ich sporadisch, daher bitte etwas Geduld.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Details, Details!</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/07/details-details/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Escort]]></category>
		<category><![CDATA[Fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Leder]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Eröffnung einer neuen Galerie auf meiner Homepage hier ein kleines Bilderrätsel: Wer weiss, was das Foto darstellt?

Zusätzlich gibt es einige neue Fotos auf meinen Galerien zum Thema Fußerotik, Escort etc. Klick!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Eröffnung einer <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php?id=N,34,0">neuen Galerie</a> auf meiner Homepage hier ein kleines Bilderrätsel: Wer weiss, was das Foto darstellt?</p>
<p><img src="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/pictures/541m.jpg" alt="?" /></p>
<p>Zusätzlich gibt es einige neue Fotos auf meinen Galerien zum Thema Fußerotik, Escort etc. <a target="_blank" href="http://www.bizarrlady-undine-hamburg.de/galerieseite.php">Klick!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Tückische Frühlingsgefühle &#8211; Erzählung nach einer wahren Begebenheit&#8221; von Tom</title>
		<link>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/07/tueckische-fruehlingsgefuehle/</link>
		<comments>http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2011/07/tueckische-fruehlingsgefuehle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Undine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte meiner Gäste]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Spanking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/?p=1726</guid>
		<description><![CDATA[Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.
Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.</p>
<p>Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was mich vom Lesen abhielt, war die im Vergleich zu den letzten Monaten recht spärliche Bekleidung des im Park umher laufenden weiblichen Geschlechts. Dieser Umstand, in Kombination mit Sonnenschein, erhöhten Außentemperaturen und jahreszeitbedingter Geilheit, ließ meine Blicke in der Gegend schweifen und erschwerte die Konzentration auf die Inhalte meines Buchs. Ich entdeckte Frauen mit tiefen Ausschnitten, hohen Absätzen oder kurzen Röcken &#8211; eine unbeschreibliche Augenweide nach dem langen Winter.   <span id="more-1726"></span></p>
<p>Mein Blick blieb an einer dunkelhaarigen Frau hängen. Sie trug einen kurzen Rock, der ihren drallen Hintern quasi umrahmte. Ich persönlich stehe solchen Hintern quasi POsitiv gegenüber. Merkwürdigerweise trug die Frau bei diesen Temperaturen noch Stiefel, die fast bis an die Knie reichten. Irgendwann verschwand die Augenweide in den Weiten des Parks.</p>
<p>Meine Blicke wechselten ständig zwischen Buch und &#8220;weiblichen Park-Impressionen&#8221; hin und her. Diese Eindrücke zerstreuten mich schon ein wenig. </p>
<p>Minuten vergingen, als ich plötzlich von der Seite her angesprochen wurde. Meine Güte! Es war die Frau mit dem drallen Hintern im kurzen Rock! Ob hier noch frei wäre, wollte sie wissen. Natürlich war noch frei. Ich bot ihr den Platz an. Bloß cool bleiben, dachte ich bei mir. Wir kamen ins Gespräch unterhielten uns über mein Buch, das Wetter und andere Belanglosigkeiten.</p>
<p>Während des Gesprächs fielen mir ihre hübschen, langen und dunklen Haare auf. Obwohl sie ihre Augen hinter einer großen Sonnenbrille versteckte, hatte ihr Gesicht fast etwas mädchenhaftes. Trotz des weiten und sehr züchtig wirkenden Pullovers konnte sie nicht kaschieren, dass sich darunter eine beachtliche Oberweite verbarg. Von ihrer Art her war sie extrovertiert und fast keck. Sie könnte Studentin sein, dachte ich. Egal, sie war mir sehr sympathisch und hatte in ihrer Art etwas Antörnendes.</p>
<p>Während wir uns völlig unverfänglich und allgemein über Wünsche unterhielten sagte sie plötzlich zu mir, dass sie jetzt Lust hätte. Ich verstand nicht so richtig, was sie wohl auch bemerkt hatte. Sie wurde konkreter: &#8220;Ich habe jetzt Lust zu ficken&#8221;, sagte sie. Man wird sich vorstellen können, dass es mir genau in diesem Moment die Sprache verschlug. Für einen ziemlich lang wirkenden Moment jedenfalls.</p>
<p>Meine Gedanken rotierten. Auf diesen Zug wollte ich aufspringen. Aber wie formuliere ich das? Rationales Denken war bei mir in diesem Moment ausgeschaltet. Egal. Plump stellte ich die Frage: &#8220;Zu Dir oder zu mir?&#8221; Sie gab mir zu verstehen, dass sie ganz in der Nähe wohnt und wir zu ihr gehen können. Je kürzer die Wartezeit, desto besser &#8211; dachte ich mir und schon gingen wir los. Nach wenigen hundert Metern standen wir vor ihrer Wohnung. Sie schloss die Tür auf und wir gingen rein. Im Hineingehen erwähnte sie noch ganz beiläufig, dass sie sich die Wohnung mit einer Freundin teile. </p>
<p>In dem Zimmer, in das sie mit mir ging, fiel mir sofort die ungewöhnliche Einrichtung auf: Hier dominierten die Farben Rot und Schwarz. Überall waren Fesselvorrichtungen und Folterwerkzeuge zu sehen. Insgesamt wirkte der Raum aber eher interessant als angsteinflößend. </p>
<p>Als sie mir ins Ohr hauchte: &#8220;Ich stehe auf Fesselspiele&#8230;&#8221; war ich im ersten Moment sehr beruhigt und im zweiten Moment wahnsinnig aufgeregt. Das hört sich ja sehr geil und interessant an &#8211; dachte ich bei mir. </p>
<p>Gleich nach ihrem letzten Ausspruch wurde es eng in meiner Hose. Eher zärtlich und wenig spontan ergriff ich ihre Handgelenke und drückte sie ziemlich sanft gegen ein Kreuz, welches an der Wand befestigt war. Widerstandslos konnte ich ihre Handgelenke am Kreuz festschnallen. </p>
<p>Meine Kehle war trocken und mein Herz schlug heftig. Ich schob ihren Pullover hoch. Eine prächtige Oberweite kam zum Vorschein. Das letzte Hindernis in Form eines schwarzen BH´s konnte nicht lange Widerstand leisten. Die bildschönen und herrlich weichen Brüste konnte ich jetzt genüsslich durchkneten. In diesem sich immer weiter steigernden Rausch schob ich ihren kurzen Rock ganz nach oben und halterlose Strümpfe kamen zum Vorschein. Genau in diesem Moment passierte es!</p>
<p>Plötzlich und völlig unvermittelt betrat eine weitere Frau den Raum. Unabhängig von ihren in diesem Moment durchdringenden Augen handelte es sich um eine sehr attraktive Frau mit ausgesprochen hübschem Gesicht. Ihre makellose Gesichtshaut glich der einer Porzellanpuppe. Die intensiv rot geschminkten Lippen wirkten magnetisch auf mich. Ihr rötlich-braunes Haar trug sie streng hochgesteckt. Sie war mit einen nicht ganz knielangen Lederrock, einer Ledercorsage und durchsichtigen Plateau-Heels bekleidet. Insgesamt wirkte sie in ihrer Erscheinung und in ihrem Auftreten sehr dominant. Bei dieser Frau muss es sich um die zuvor von meiner Bekanntschaft erwähnte Freundin gehandelt haben. Ihr Verhalten verriet, dass sie aufgrund der gegenwärtigen Situation nicht gerade erfreut war.</p>
<p>Meine gerade errungene Parkbekanntschaft wurde förmlich von ihr zusammengefaltet. Dabei warf sie ihr vor, dass sie &#8220;wieder mal&#8221; einen Kerl mitgenommen hat. Aha &#8211; die Freundin war eifersüchtig und Männer passten offensichtlich nicht in ihr Beuteschema. Meine Bekanntschaft antwortete, dass ICH sie unter einem Vorwand angesprochen hätte und sie jetzt vergewaltigen wolle! Blitzartig ging es mir durch den Kopf &#8211; oh Gott, in was hatte ich mich hier bloß verwickelt? </p>
<p>Das Gesagte hatte ich noch nicht mal ansatzweise verarbeitet, da hatte ich auch schon einen heftigen Satz Ohrfeigen sitzen. In meinen Ohren summte es. Die Wangen wurden warm und sicherlich auch rot. Noch unter dem Eindruck des Geschehenen stehend und auf diese magisch, roten Lippen blickend, spürte ich einen massiven, mechanischen Griff an meinem Handgelenk. Plötzlich umschloss eine Abführzange <img src='http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  mein Handgelenk. Die auf der anderen Seite der Abführzange ausgeübte Hebelwirkung bekam ich sofort und schmerzhaft zu spüren. Sie ließ mir nicht den Hauch einer Chance auf Gegenwehr. Gleichzeitig wurde mir in Aussicht gestellt, dass mir mein Handgelenk gebrochen wird, falls ich versuchen würde mich zu wehren. Spielerisch leicht &#8220;geleitete&#8221; mich die Freundin meiner Bekanntschaft mit diesem Werkzeug in einen gleich neben dem Kreuz stehenden Käfig, der dann sofort mit einem massiven Vorhängeschloss verschlossen wurde.</p>
<p>Aus dem Käfig heraus konnte ich jetzt zusehen, wie sie ihre an das Kreuz gefesselte Freundin befreite um sie anschließend zu trösten und zu liebkosen. Während sich meine Parkbekanntschaft nach ihrer Befreiung etwas abseits des Geschehens auf einen Stuhl setzte und dabei Schmollmund sowie Unschuldsblick auflegte sollte an mir offensichtlich ein Exempel statuiert werden:</p>
<p>Ich wurde aus dem Käfig gezerrt. Im nächsten Moment fand ich mich an dem Ort wieder, wo zuvor noch meine Parkbekanntschaft zu finden war: Am Kreuz &#8211; und zwar im gefesselten Zustand. </p>
<p>Ein ganz besonderer Augenmerk wurde dabei auf die sorgfältige Fixierung meiner Oberschenkel am Kreuz gelegt. Aus welchem Grund dies geschah erfuhr ich schon im nächsten Moment: Zum einen sollte das &#8220;Ziel&#8221; freigelegt werden und zum anderen sollte mir die Möglichkeit genommen werden, dass ich das Ziel, nämlich meine empfindlichsten und wertvollsten Verzierungen, durch plötzliches Zusammenziehen der Beine schützen kann. </p>
<p>Gleich nach der Fesselung hagelte eine Vielzahl heftiger Tritte auf mich ein und traf mit großer Wucht ihr Ziel. Dabei waren es keine nackten Füße, die mich trafen, sondern vielmehr die Füße meiner Peinigerin, die Plateau-Heels mit den wenig flexiblen Sohlen an ihren Füßen trug. Die Tritte wurden von dem zufriedenen, selbstgefälligen Lächeln meiner Peinigerin begleitet.</p>
<p>Die aus den Tritten resultierenden Schmerzen hatten Äußerungen zufolge, welche bei meinem Gegenüber offensichtlich auf wenig Gegenliebe stießen. Kurzerhand fand der anfänglich von mir getragene Slip seinen Weg in meinen Mundraum, um anschließend mit einem kleinen Gurt gegen &#8220;Verlust&#8221; gesichert zu werden. </p>
<p>Meine Peinigerin schien sich gerade warm zu laufen. Als nächstes wurden meine Brustwarzen mit Klammern versehen. Den daraus resultierenden Schmerz empfand ich als erträglich. Die scheinbar ganz bewusst gewählte Befestigungsart der Klammern fiel mir in diesem Moment noch gar nicht auf. Als meine Peinigerin jetzt ihren Rohrstock zückte und gezielte Treffer den Bereich meiner Brustwarzen trafen, spürte ich jeweils tiefe und dumpfe Schmerzen, die ich so zuvor noch nie erlebt hatte. Ich realisierte jetzt, wie die Klammern gesetzt worden sind: Bewusst wurde darauf geachtet, dass die empfindlichen Spitzen meiner Brustwarzen nach vorn aus den Klammern herauslugten, so dass die gezielten Stockhiebe meine schon durch den Druck der Klammern sensibilisierten Nippel trafen und an ihnen diesen besonders intensiven Schmerz verursachten. </p>
<p>Glücklicherweise wurde meinen Nippeln zwischendurch immer wieder eine Pause gegönnt &#8211; aber nur um die mindestens gleiche Intensität des Schmerzes an anderer Stelle fortzusetzen: Gezielte, trockene Schläge mit dem gleichen Rohrstock trafen etwas weiter unten die überaus empfindliche Spitze meines edelsten Teils. Die Schläge waren so gezielt, dass sie nur dort trafen &#8211; und zwar in gleichmäßigen Abständen und immer wieder.</p>
<p>Der Wechsel zwischen den beiden durch meine Peinigerin auserwählten Zielen folgte scheinbar endlos viele Male nacheinander.   </p>
<p>Hilfesuchend wanderten meine Blicke immer wieder in Richtung meiner immer noch auf dem Stuhl sitzenden Bekanntschaft aus dem Park. Ihre Antwort auf meine Blicke war immer die gleiche: Schmollmund, Hundeblick und Achselzucken. Das war doch nicht ihr Ernst!? Sie konnte doch jetzt nicht einfach so tatenlos zusehen!!! Doch &#8211; sie konnte&#8230;</p>
<p>Nach einer Zeitspanne, die mir wie eine Ewigkeit erschien, wurde ich vom Kreuz befreit &#8211; meine Hände blieben jedoch weiter gefesselt. Auf allen Vieren wurde ich zu einem Bock getrieben, der direkt neben dem Sitzplatz meiner Parkbekanntschaft aufgestellt war. Der Forderung, mich über den Bock zu legen, wurde durch mehrere, unsanfte Tritte gegen meinen Hintern Nachdruck verliehen. Auf dem Bock liegend wurden meine Handgelenke an den Füßen des Möbelstücks fixiert. </p>
<p>Lächelnd und mit süffisantem Blick hielt mir meine Peinigerin einen Gummiplug vor Augen. Die geplante Verwendung dieses Stücks wurde mir mit sanfter Stimme ins Ohr gesäuselt. Im nächsten Moment spürte ich schon einen glitschigen Gummihandschuh zwischen meinen Pobacken. Das Zusammenkneifen meiner Gesäß- und Schließmuskulatur war vergebene Bemühung; der Zapfen fand seinen vorbestimmten Weg und arretierte letztendlich durch seine besondere Form. </p>
<p>Jetzt hatte ich den Bock auch schon wieder zu verlassen um vor meiner Peinigerin auf einer kleinen Fußbank Platz zu nehmen. Als ich der Aufforderung nach kam spürte ich, wie der Plug, bedingt durch das zusätzlich auf ihm lastende Körpergewicht, noch tiefer eindrang und mich scheinbar aufzuspießen drohte. Genüssliches Grinsen zeigte sich im Gesicht meines Gegenübers. </p>
<p>Vor meinen Augen zog meine Peinigerin ihren Lederrock aus. Darunter kam ein Slip zum Vorschein, der wirklich nur das Nötigste bedecken konnte. Derart spärlich bekleidet baute sie sich förmlich vor mir auf. Ihre Füße standen schulterbreit auseinander. In dieser Position legte sie sich langsam und zeremoniell einen Strapon an und verschnürte ihn fest. Bedrohlich reckte sich mir der Gummischwanz jetzt immer weiter entgegen.</p>
<p>&#8220;Maul auf&#8221; kam plötzlich die Aufforderung. Wie ferngesteuert öffnete sich mein Mund. Gleichzeitig packte sie meinen Kopf und drückte ihn kräftig gegen ihren Körper &#8211; der Gummischwanz verschwand vollständig im Mund. Während sie meinen Kopf noch weiter in Richtung ihres Körpers presste, musste ich schon nach einem kurzen Moment schlucken. Dadurch bohrte sich der Gummischwanz weiter in meinen Rachen und verursachte leichten Würgereiz. Jetzt wurde ich durch meine Peinigerin aufgefordert, den Schwanz zu blasen und gleichzeitig auf dem Dildo zu reiten. Immer wieder verschwand der Gummischwanz mit saugenden und schmatzenden Geräuschen bis in meine Kehle, während sich der Plug tief und hart in meinen Arsch bohrte. Dabei begleiteten mich die fordernden und anfeuernden Äußerungen meiner Peinigerin. </p>
<p>Meine Parkbekanntschaft, die nach wie vor auf ihrem Stuhl saß, konnte ich dabei aus den Augenwinkeln beobachten. Ihr schien die Situation unangenehm; sie wirkte in dem Moment sehr betroffen. Das Bild, was ich ihr gegenüber in dieser Situation abgab, war mir peinlich. Diese Peinlichkeit stand im wechselnden Konflikt zu der bei mir verursachten Geilheit, welche ich durch die strenge Behandlung ihrer Freundin erfuhr. Das Peinliche war in dieser Situation zu ertragen, weil die Geilheit deutlich überwog.</p>
<p>Plötzlich wurde meine Peinigerin durch ihre Freundin angebettelt. Sie flehte sie an aufzuhören. Ihre Freundin ließ sofort von mir ab. Mit gesenktem Kopf und leiser Stimme gestand meine Parkbekanntschaft ihrer Freundin, dass SIE mich in die Wohnung gelockt hat, da sie unbedingt mit mir F*** wollte. </p>
<p>In diesem Moment war ich völlig verdutzt. Dieses Verhalten war absolut unvorhersehbar; damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Meine Verwunderung hätte ich gerne verbal zum Ausdruck gebracht &#8211; dies war mir aufgrund der Knebelung jedoch nicht möglich. Meine Blicke werden in dieser Situation sicherlich einer Anhäufung von Fragezeichen geglichen haben.</p>
<p>Meine Parkbekanntschaft wurde in dieser Situation durch ihre ebenfalls verdutzte und deshalb leicht stammelnde Freundin heftig beschimpft. Im nächsten Moment besann sie sich jedoch und ihre Stimme wurde um einiges sanfter. Offensichtlich bereute sie das zuvor gezeigte, heftige Verhalten gegenüber ihrer Freundin. Scheinbar hat sie den Wunsch, dass es ihr gut geht. </p>
<p>Nachdem sie sich weiter beruhigt und gesammelt hatte, wurde ich durch meine Peinigerin im gefesselten Zustand meiner Parkbekanntschaft überlassen. Nachdem sie ihre Freundin um Erlaubnis gefragt hatte setzte sie sofort ihr ursprüngliches &#8220;Vorhaben&#8221; durch. Mit tatkräftiger Unterstützung des immer wieder auf meinen Arsch treffenden Rohrstocks sorgte ihre Freundin dabei für den richtigen Takt und und steuerte die notwendige Intensität&#8230;<br />
<br/></p>
<hr />
<br/></p>
<p>Lieber Leser, </p>
<p>sicherlich hast du sofort bemerkt, dass ich in diesem Kurzroman mein letztes Erlebnis bei Undine, so authentisch wie es mir nach der bereits vergangenen Zeit möglich ist, beschreibe.</p>
<p>Mitspielerin war die bezaubernde <a target="_blank" href="http://www.studio-rex.de/ophelia.php">Ophelia</a>, der mein ganz besonderer Dank gilt: Ich kann mich wirklich nicht daran erinnern, in der Vergangenheit ein so schönes Rollenspiel erlebt zu haben wie das hier Beschriebene &#8211; dabei war die Art und Weise ihrer Beteiligung absolut ausschlaggebend für das aus meiner Sicht großartige Gelingen. </p>
<p>Dieses Lob soll Undines Anteil an der gelungenen Session nicht schmälern. Ich habe mit ihr schon eine Vielzahl von Rollenspielen erlebt, die unter ihrer Regie immer genial und einzigartig waren. Ich bin stolz darauf, einen großen Teil unserer gemeinsamen Erlebnisse hier wiederzufinden:</p>
<p><a href="http://blog.bizarrlady-undine-hamburg.de/2010/03/rollen/">Rollen</a></p>
<p>Vielen herzlichen Dank dafür, Undine!</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch anmerken, dass der von mir erzählte Ablauf nicht angedeutet, abgesprochen oder gar vorgegeben war. Hilfreich war sicherlich, dass Undine und ich schon einige Male miteinander gepielt haben. Ich wusste aber vor und während des Spiels eigentlich so gut wie nichts. Meine vorab geäußerten Wünsche beschränkten sich auf: </p>
<ul>
<li>den Tag und die Uhrzeit</li>
<li>den Umstand, dass der Spielbeginn außerhalb des Studios an einem durch Undine zu bestimmenden Ort erfolgen sollte</li>
</ul>
<p>Als Antwort bekam ich lediglich ein paar durch mich zu entschlüsselnde Geokoordinaten mitgeteilt. An dem entsprechenden Zielort hatte ich mich zur verabredeten Zeit einzufinden &#8211; genial!</p>
<p>In Erinnerung an dieses schöne Erlebnis grüßt</p>
<p>Tom</p>
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