Archiv für die Kategorie ‘Einsteiger-Tipps’

Der Bizarr-Paysex-Ratgeber: In fünf Schritten zur perfekten Session

Montag, 28. Juni 2010

Inhalt:

  1. Die Wahl der passenden Spielpartnerin
  2. Die Kontaktaufnahme
  3. Session-Vorbereitung
  4. Tipps für ein erfolgreiches Vorgespräch
  5. Nachsorge Teil I (körperlich)Teil II (emotional)

Bewusst gibt’s hier keine “Neunundsechzig Sklavenregeln” und andere Normen für sadomasochistische Sexualität. Was innerhalb einer Session geschieht, ist eine Frage von Konsens, gegenseitigem Respekt und Wahrung individueller Grenzen der Beteiligten, und damit eine höchst persönliche Angelegenheit. Der vorliegende Ratgeber beschäftigt sich mit dem organisatorischen Davor und Danach – das Dazwischen findet seine Grenzen lediglich in deiner Kreativität und der deiner Gespielinnen und Gespielen.

Wenn du den Ratgeber hilfreich fandest, könnten dich auch meine weiteren Einsteiger-Tipps interessieren.


Unvergessliche erotische Abenteuer wünscht
Undine

Safer Spanking

Montag, 21. Juni 2010

Keine Sorge, das hier wird keine Neuauflage von “Bloß nicht auf die Nieren schlagen”. Über grundlegende Sicherheitstipps bei der Flagellation ist viel geschrieben worden (zum Beispiel bei Datenschlag oder im SM-Handbuch).

Ich möchte stattdessen auf einen Aspekt aufmerksam machen, der in Studios oft wenig Beachtung findet: die Vermeidung von Infektionen bei härterem Spanking, bei dem Verletzungen der Haut möglicherweise in Kauf genommen werden oder sogar erwünscht sind. Selbst der glühendste Verfechter blutiger Striemen wird sicherlich auf eine Entzündung der Wunden und damit einhergehende wochenlange Komplikationen verzichten können, von der Übertragung erster Krankheiten ganz zu schweigen. Es gibt jedoch einfache Maßnahmen, um diese Risiken zu minimieren. (weiterlesen…)

Buchrezension: “Paying for it” von Greta Christina

Mittwoch, 19. Mai 2010

“Paying for it” (in englischer Sprache) ist “ein Ratgeber von Sexworkern für ihre Klienten”. Ein unterhaltsames und hilfreiches Buch, lesenwert für alle Paysex-Kunden, die von uns gemocht werden wollen. Und abgesehen vom zwischenmenschlichen Respekt gibt es handfeste Gründe dafür: “Sexwork ist wie jede andere Dienstleistungsbranche: Wen die Dienstleisterin mag, der bekommt mit hoher Wahrscheinlichkeit den besseren Service.”

In “Paying for it” kommen Sexworker verschiedenster Branchen zu Wort: Escorts, Callgirls (und -boys) und “normale” Huren, Straßenstrich-Sexworker, Trans-Frauen, aktive und passive BDSM-Profis, Telefonsex-Anbieterinnen und Webcam-Girls, Stripperinnen und Peepshow-Tänzerinnen, bis hin zu exotischeren Wesen wie einer Autorin für erotische Geschichten nach Maß, der Telefonistin eines Online-Sexshops und einer Pornodarstellerin, die Tipps für das höfliche Verhalten von Fans bei Messen und Autogrammstunden gibt. (weiterlesen…)

Nachsorge

Freitag, 14. Mai 2010

Die Session ist vorüber … Zeit, deine Wunden zu lecken.

Kurz vorweg: Selbstverständlich hinterlässt nicht jeder Besuch bei einem BDSM-Profi Blessuren. Schmerzspiele sind nur ein kleiner Bereich des bunten Gartens unserer Perversionen, und selbst von eingefleischten Masochisten werden sichtbare Spuren als eines der häufigsten Tabus genannt. Eine erfahrene Lady kennt zahlreiche Praktiken, Varianten und Tricks, um Blessuren zu minimieren oder ganz auszuschließen.

Solltest du zu denjenigen Passiven gehören, für die Spuren kein Problem sind, und vor allem, wenn du heftigere Formen von BDSM magst, kann es nötig sein, zum Schutz deiner Gesundheit etwas Nachsorge zu betreiben. Und auch Praktiken, die auf den ersten Blick harmlos scheinen, können Nebenwirkungen haben, die mit der richtigen Pflege deutlich schneller vegessen sind.

Im folgenden habe ich einige Nachwirkungen von BDSM-Sessions und ihre Behandlung aufgeführt. Wir immer erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit und freue ich mich über Ergänzungen. (weiterlesen…)

Tipps für ein erfolgreiches Vorgespräch

Samstag, 1. Mai 2010

Es ist soweit: Du sitzt deiner Traumfrau gegenüber. Sie hat Charisma, ist provozierend gekleidet, und die ungewohnte Studio-Atmosphäre tut ein übriges. Du bist verständlicherweise aufgeregt und hast vielleicht Angst, etwas wichtiges zu vergessen. Um auf diese Situation bestmöglich vorbereitet zu sein, können dir die folgenden Tipps helfen. (weiterlesen…)