Archiv für die Kategorie ‘Sexworker-Tipps’

Das habe ich mir ja ganz anders vorgestellt!

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Eine Infotainment-Doppelveranstaltung

Datum: Montag, 9. Dezember 2013
Beginn: 18:00 Uhr und 21:30 Uhr
Ort: Humboldt-Saal, Urania Berlin

Felicitas Schirow, die Betreiberin des legendären Café Pssst in Berlin und maßgebliche Initiatorin des ProstG 2002, hat sie in Windeseile als Antwort auf die Veranstaltung von Alice Schwarzer am 14. November organisiert – Auf dem Podium sitzen hochkarätige Spezialist_innen zu unserem Thema. Informationen zum Thema Prostitution frei von Ideologie und Populismus!

Bitte kommt und sagt es weiter.

Im Anhang der Flyer mit allen Details zum Ausdrucken oder Weiterverschicken als PDF.

Update: Video-Mitschnitt der Veranstaltung:

„Das habe ich mir ja ganz anders vorgestellt“ from Matthias Lehmann | Matt Lemon on Vimeo.

Sexarbeiter_innen gründen Berufsverband

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Ein Artikel für die Dezemberausgabe der DHIVA (Das Magazin für Frauen zu Sexualität und Gesundheit).

Ein Teil der Gründungsversammlung des BESD

„Sobald einer von uns für euch eintritt, heisst es: der geht doch bloss selbst in den Puff. Ihr müsst unbedingt eure eigene Lobbyarbeit machen!“ erklärte uns ein wohlwollender Bundespolitiker in einem persönlichen Gespräch kurz vor der Sommerpause. (mehr …)

Tutorial: Spanking, Spaß und Spuren

Dienstag, 28. Juni 2011

Was bedeutet eigentlich „Aufwärmen“ bei Flagellationsspielen (Flagellation = Schlagen, von lat. flagellum = Geissel). Warum genau wärmen wir auf – oder lassen es aus bestimmten Gründen? Wie baue ich eine klassische Spanking-Session auf? Welche verschiedenen Motivationen treiben Flagellanten an, und wie setze ich bestimmte Ziele um? (mehr …)

Tutorial: Schwanzbondage

Samstag, 14. August 2010

Die Basis für CBT (Penis- und Hoden-„Folter“) aller Art: Eine sichere Bondage. Für ernstzunehmendes Ballbusting (Tritte) oder mehr als angedeutete Schläge im männlichen Genitalbereich ist eine Bondage mindestens des Hodensacks sogar eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, da so das Risiko für ein Verdrehen der Samenleiter oder eine Verlagerung der Hoden in den Bauchraum minimiert wird.

Auch bei autoerotischer Betätigung (das ist das, was du tust, während du dir ausmalst, was deine Lieblingssadistin wohl beim nächsten Besuch mit dir anstellen könnte) ist eine solche Bondage eine feine Sache, daher ist diese Anleitung nicht nur für Kolleginnen interessant. (mehr …)

Safer Spanking

Montag, 21. Juni 2010

Keine Sorge, das hier wird keine Neuauflage von „Bloß nicht auf die Nieren schlagen“. Über grundlegende Sicherheitstipps bei der Flagellation ist viel geschrieben worden (zum Beispiel bei Datenschlag oder im SM-Handbuch).

Ich möchte stattdessen auf einen Aspekt aufmerksam machen, der in Studios oft wenig Beachtung findet: die Vermeidung von Infektionen bei härterem Spanking, bei dem Verletzungen der Haut möglicherweise in Kauf genommen werden oder sogar erwünscht sind. Selbst der glühendste Verfechter blutiger Striemen wird sicherlich auf eine Entzündung der Wunden und damit einhergehende wochenlange Komplikationen verzichten können, von der Übertragung erster Krankheiten ganz zu schweigen. Es gibt jedoch einfache Maßnahmen, um diese Risiken zu minimieren. (mehr …)