Archiv für die Kategorie ‘Sexworker-Tipps’

Tutorial: Spanking, Spaß und Spuren

Dienstag, 28. Juni 2011

Was bedeutet eigentlich “Aufwärmen” bei Flagellationsspielen (Flagellation = Schlagen, von lat. flagellum = Geissel). Warum genau wärmen wir auf – oder lassen es aus bestimmten Gründen? Wie baue ich eine klassische Spanking-Session auf? Welche verschiedenen Motivationen treiben Flagellanten an, und wie setze ich bestimmte Ziele um? (weiterlesen…)

Tutorial: Schwanzbondage

Samstag, 14. August 2010

Die Basis für CBT (Penis- und Hoden-”Folter”) aller Art: Eine sichere Bondage. Für ernstzunehmendes Ballbusting (Tritte) oder mehr als angedeutete Schläge im männlichen Genitalbereich ist eine Bondage mindestens des Hodensacks sogar eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, da so das Risiko für ein Verdrehen der Samenleiter oder eine Verlagerung der Hoden in den Bauchraum minimiert wird.

Auch bei autoerotischer Betätigung (das ist das, was du tust, während du dir ausmalst, was deine Lieblingssadistin wohl beim nächsten Besuch mit dir anstellen könnte) ist eine solche Bondage eine feine Sache, daher ist diese Anleitung nicht nur für Kolleginnen interessant. (weiterlesen…)

Safer Spanking

Montag, 21. Juni 2010

Keine Sorge, das hier wird keine Neuauflage von “Bloß nicht auf die Nieren schlagen”. Über grundlegende Sicherheitstipps bei der Flagellation ist viel geschrieben worden (zum Beispiel bei Datenschlag oder im SM-Handbuch).

Ich möchte stattdessen auf einen Aspekt aufmerksam machen, der in Studios oft wenig Beachtung findet: die Vermeidung von Infektionen bei härterem Spanking, bei dem Verletzungen der Haut möglicherweise in Kauf genommen werden oder sogar erwünscht sind. Selbst der glühendste Verfechter blutiger Striemen wird sicherlich auf eine Entzündung der Wunden und damit einhergehende wochenlange Komplikationen verzichten können, von der Übertragung erster Krankheiten ganz zu schweigen. Es gibt jedoch einfache Maßnahmen, um diese Risiken zu minimieren. (weiterlesen…)

Ein erfolgreicher Werbetext in 13 Schritten

Montag, 24. Mai 2010

Hier ein paar Tipps für (angehende) Kolleginnen aus langjähriger Praxis zum Thema Werbetexte für Sexworker.

  1. Ziel der Übung ist, Profil zu zeigen. Die eierlegende Wollmilchsau (“Um 380° dreh- und wandelbar, mit Barbiefigur und versiert in allen Praktiken”) wirkt bestenfalls todlangweilig und schlimmstenfalls glaubt es dir keiner.
  2. Überlege dir, aus welchen Facetten deiner Persönlichkeit sich die Rolle zusammensetzt, in der du dich dem Gast gegenüber am wohlsten fühlst. (Das ist nicht die Rolle, von der du denkst, sie sei am werbewirksamsten, oder man müsse sich doch als SW deiner Sparte so geben, oder “schließlich machen es alle so”, oder “ich kenne da eine Kollegin, die mit dieser Masche viel Geld verdient”. Es geht um Authentizität. Wie gibst du dich gern, welche Art von Umgang mit Gästen fällt dir leicht?)
  3. (weiterlesen…)

Einsteiger-Links

Samstag, 17. April 2010

Eine Sammlung von Links auf Online-Ressourcen, Bücher und Organisationen für Einsteiger/innen in Sachen BDSM und Fetisch, Studiobesuche (für Gäste) und Sexwork (für Anbieter/innen).

Ergänzungen per e-mail oder Kommentar erwünscht! Vor allem ausführlichere Informationen für (angehende) Studio-Gäste oder generelle Paysex-Tipps für Kunden in deutscher Sprache würde ich gern noch in größerem Umfang aufnehmen. Z.B. Links auf sachlich formulierte Texte in “Freierforen”, soweit sie öffentlich zugänglich sind, oder empfehlenswerte Bücher. (weiterlesen…)