Posts mit dem Tag ‘Anal’

„Wie ich von Undine eingeritten und somit zur Stute wurde“ von R.

Dienstag, 10. Januar 2017

Bereits in mehreren Sessions musste ich schmerzlich feststellen, dass ich zum Vögeln nicht geeignet bin. Ebenso bin ich – durch häufiges Abmelken – zur Spermagewinnung nicht zu gebrauchen.

Nun war es mal wieder soweit. Ich hatte bei Undine eine mehrstündige Session gebucht. In Erwartung, meinen Spaß zu haben, traf ich bei ihr ein. Es sollte aber anders kommen …

Undine legte mir Hand- und Fußfesseln sowie ihren mit Spikes versehenen Fallschirm an. Nicht zu vergessen die Brustklemmen mit dazwischen liegender Kette.

Jetzt hakte sie noch eine Führungsleine in den Fallschirm und sagte: „Dann komm doch mal brav mit mein kleiner Sklave.“ (mehr …)

40 Stunden mit Undine, Wahnsinn trifft Methode …

Donnerstag, 17. November 2016

Undine bei 40 Stunden

Für 40 Stunden – Beruf oder Berufung gab ich ein Interview über meinen Berufsalltag. Über diese Interviewanfrage hatte ich mich besonders gefreut, da ich dort nun als Sexarbeiterin in einer Reihe stehe mit einem Politologen, einem Sprengmeister, einer Melkerin, einem Türsteher, einer Hebamme und vieler weiterer Jobs. Sexarbeit ist eben Arbeit – und ganz genauso „kein Beruf wie jeder andere“ wie alle anderen Berufe auch.


Undine im Thalia Theater

Und dann war das noch ein gemeinsames Projekt der Uni Hamburg mit dem Thalia-Theater, bei dem Wissenschaftler mit Experten aus der Praxis zu skurrilen Themen aufeinander losgelassen werden, durchbrochen vom Kunst, Lesung, Musik: Wahnsinn trifft Methode. In Teil zwei der Trilogie „Himmel, Arsch und Zwirn“ war meine Erfahrung zum Allerwertesten des Menschen gefragt. Auch diesem Ruf bin ich gefolgt und habe es nicht bereut – es war ein ausgesprochen vergnüglicher Abend mit Peitsche und Buttplug. Das ganze wird am 27.11. um 22:00 Uhr auf Tide-TV gesendet. Ich hoffe, ihr habt auch so viel Spaß dabei wie ich. 🙂

Edit: Inzwischen gibt es den Mitschnitt auch bei youtube. Ab Minute 49:50 werde vor allem ich interviewed, aber die komplette Sendung ist wirklich sehenswert:

Ein Brief von P.

Mittwoch, 17. April 2013

Die gute Laune ist noch da. Ich ertappe mich immer wieder mit einem Lächeln im Gesicht. Nur hat sich das Kopfkino vom der kleinen Dorfleinwand auf Cinemascope-3d-DolbySourround-Format vergrössert. Bei langen Zugfahrten äusserst anregend. Aber: ich stehe immer noch ein wenig neben mir. Nichtsdestotrotz wird mir nun ein wenig klarer, was meine Neigungen betrifft. Ich habe einiges gelernt an diesem Abend und danke Dir dafür.

Ich hätte nicht gedacht, dass das Gesamt-Setting mich beeindrucken würde. Du, Deine Präsenz, Deine Stimme, Deine Hände, die Seile, das Rundherum.

Ich kann mich grundsätzlich nur sehr schwer von meinen Gedanken trennen. Und komme Tage danach zum Schluss, dass ich die ganze Zeit gar nichts gedacht habe. Komplett weg. Einfach fallengelassen. Wow. Das ist mir – so einfach – noch nie passiert. (mehr …)

„Sklavenausbildung mit Vertrag“ von XX

Freitag, 28. September 2012

Nach langem Zögern fand ich endlich den Mut, einen Termin bei Lady Undine zu vereinbaren. Ich hatte ihr mein Angebot zugesandt, schnell auch eine Antwort erhalten, aber dann kamen zunächst Zweifel in mir auf.

Der erste Termin

Ich hatte um eine Untersuchung gebeten, bei der sie meine Tauglichkeit für die Verwendung als Blas-Fick-Fist-Schluck-Haustier prüfen sollte. Als ich zum ersten Gespräch ins Studio kam, war zunächst ich überrascht – begeistert ist der bessere Ausdruck. Lady Undine ist eine wirkliche Persönlichkeit. Auftreten, Aussehen und Kleidung harmonieren perfekt. Das Gespräch kam schnell zu Stande, denn Sie hatte ja meinen Vorschlag eines „Ausbildungsvertrages zum Blas-Schluck-Fick-Fist-Haustier“ bereits gelesen. Trotzdem schien sie überrascht, denn die meisten Angebote dieser Art kommen über ein Email-Stadium nicht hinaus. Ich konnte ihr aber glaubhaft versichern, dass mein Angebot komplett sei und ich keine Einschränkungen beabsichtigte.

Eingehend wurden meine mitgebrachten Trainingswerkzeuge betrachtet. (mehr …)

„Mit Fotografin Undine im Studio Rex“ von Fotoassistent

Dienstag, 3. April 2012

Als Assistent von Fotografin Undine war ich heute für einen Außeneinsatz unterwegs. Wir sollten Herren-Unterwäsche fotografieren. Dazu war uns vom Auftraggeber eine spezielle Location empfohlen worden, wo ich mich direkt vor Ort mit Undine treffen wollte. Als ich klingelte, öffnete die Besitzerin, die sich mir als Ophelia vorstellte und mich herein bat. Schnell wurde mir aufgrund der Räumlichkeiten klar, dass es sich bei dem „Studio Rex“ nicht um ein gewöhnliches Fotostudio handeln konnte.

Ophelia erklärte mir, dass Undine sich wohl etwas verspäten würde. Sie führte mich aber bereits in den Raum, welcher für das Shooting ausgewählt worden war. Dort könne ich auf dem Bett schon die Bekleidungsstücke auslegen und auch kontrollieren, ob alles für das Shooting vorhanden wäre. Ophelia verließ mich wieder. Ich traf die Vorbereitungen und hatte dann Gelegenheit, mich etwas umzusehen. Das Zimmer war ganz in rot gehalten und mit diversen Einrichtungsgegenständen und Utensilien ausgestattet. Ich verstand zunächst nicht, wie man in diesem Ambiente ein Fotoshooting abhalten könnte. Dann entdeckte ich aber auf einem Tischchen einen Bildband, der zahlreiche Fetischaufnahmen enthielt. So langsam wurde mir klar, warum wir diesen Ort für die Wäsche-Aufnahmen aufsuchen sollten. (mehr …)