Posts mit dem Tag ‘Atemkontrolle’

Zofe Nina in Ketten, ein Bericht mit Fotos. Von TV-Zofe Nina

Freitag, 5. November 2010

Nach sehr langer Zeit hatte ich endlich wieder einen Termin bei Lady Undine. Pünklich um 16.15 Uhr klingelte ich bei ihr. Nachdem ich das Studio betreten hatte, klickten auch schon die Handschellen. Die Herrin verhaftete mich direkt an der Tür. Sie nahm die Handschellen in der Mitte in die Hand, und ich musste ihr folgen. Im Spielzimmer angekommen, schob sie mich in den Sessel. Zur Begrüßung muste ich ihr einen Handkuss geben. Danach öffnete die Herrin die Fesseln wieder. Ich musste mich entkleiden und die Kontrolle, ob ich keusch bin sowie weibliche Kleidung drunter habe, folgte. (mehr …)

„Fotosession bei Herrin Undine“ von TV-Zofe Nina

Freitag, 21. Mai 2010

Meine Sehnsucht nach Herrin Undine war mal wieder sehr groß. Ich beschloss, sie um einen Termin zu bitten. Ich stand heute um 13.30 Uhr pünklich an der Haustür und klingelte. Nach kurzer Zeit meldete sich Undine und gewährte mir Einlass. Nach einem kurzen Gespräch zog ich mich aus, bis auf meine Damenwäsche und Strumpfhose. Dann folgte die Kontrolle, ob ich keusch bin. Die Herrin war zufrieden. Dann zog ich mein Neglige an und wurde ins Bad geführt. Die Herrin wies mich an zu klopfen, wenn ich fertig bin. Schon schloss sich die Tür und der Schlüssel drehte sich im Schloß. Ich war nun eingeschlossen. (mehr …)

Waterboarding

Dienstag, 4. Mai 2010

Als Waterboarding wird eine Foltermethode des simulierten Ertränkens bezeichnet. Beim Opfer wird durch Ausnutzen des Würgereflexes physiologisch der Eindruck unmittelbar drohenden Ertrinkens hervorgerufen, indem die Atmung durch ein Tuch über Mund und Nase, das ständig mit Wasser übergossen wird, stark erschwert wird. Durch das Fixieren des Folteropfers in einer Position, in der sich der Kopf tiefer befindet als der restliche Körper, soll das Eindringen von Wasser in die Lungen und ein darauffolgendes tatsächliches Ertrinken verhindert werden.

Laut Berichten bricht der Widerstand der meisten Opfer in weniger als einer Minute. Waterboarding gehört zu den Foltermethoden, die üblicherweise keine körperlichen Spuren hinterlassen (Weiße Folter), aber zu längerdauernden oder bleibenden psychischen Störungen führen können. Nachträgliche Beweise am Gefolterten selbst sind im Fall des Waterboardings daher nur selten zu erbringen.

(aus „Waterboarding“ bei Wikipedia) (mehr …)

Sing, Vögelchen!

Freitag, 26. Februar 2010

Eine Geschichte von Undine, nach einer wahren Begebenheit.
Erstabdruck in den Schlagzeilen Vol. 101 (2009)

Der junge Mann auf dem Stuhl vor mir schaut ein wenig müde – ich habe ihn gerade, mitten in der Nacht, von zwei kräftigen Kerlen aus seinem Bett zerren, hierher in diesen Raum verschleppen und an den Stuhl fesseln lassen – aber er grinst mich an. Grinst. Mich. An. Und fängt sich eine. Seine Wange färbt sich rosig.
Ich öffne meinen Aktenkoffer. Lege eine Reihe von Dingen auf den Tisch zwischen uns. Eine Rolle Mülltüten mit jeweils dreißig Litern Fassungsvermögen. Ein Viehtreiber, Modell „Classic“, keines der freundlichen Geräte nach den neuen Tierschutzrichtlinien. Ein Hunderterpack Kanülen, 0,8mm, Gewebe-Klebeband, ein Springmesser, eine handliche Lötlampe.
Das hier wird nicht schön werden.

Der junge Mann auf dem Stuhl vor mir hat ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das einzig und allein dem Zweck dient, seinem Träger von mir entrissen zu werden. (mehr …)