Posts mit dem Tag ‘CBT’

„Wie ich von Undine eingeritten und somit zur Stute wurde“ von R.

Dienstag, 10. Januar 2017

Bereits in mehreren Sessions musste ich schmerzlich feststellen, dass ich zum Vögeln nicht geeignet bin. Ebenso bin ich – durch häufiges Abmelken – zur Spermagewinnung nicht zu gebrauchen.

Nun war es mal wieder soweit. Ich hatte bei Undine eine mehrstündige Session gebucht. In Erwartung, meinen Spaß zu haben, traf ich bei ihr ein. Es sollte aber anders kommen …

Undine legte mir Hand- und Fußfesseln sowie ihren mit Spikes versehenen Fallschirm an. Nicht zu vergessen die Brustklemmen mit dazwischen liegender Kette.

Jetzt hakte sie noch eine Führungsleine in den Fallschirm und sagte: „Dann komm doch mal brav mit mein kleiner Sklave.“ (mehr …)

„Sklavenausbildung mit Vertrag“ von XX

Freitag, 28. September 2012

Nach langem Zögern fand ich endlich den Mut, einen Termin bei Lady Undine zu vereinbaren. Ich hatte ihr mein Angebot zugesandt, schnell auch eine Antwort erhalten, aber dann kamen zunächst Zweifel in mir auf.

Der erste Termin

Ich hatte um eine Untersuchung gebeten, bei der sie meine Tauglichkeit für die Verwendung als Blas-Fick-Fist-Schluck-Haustier prüfen sollte. Als ich zum ersten Gespräch ins Studio kam, war zunächst ich überrascht – begeistert ist der bessere Ausdruck. Lady Undine ist eine wirkliche Persönlichkeit. Auftreten, Aussehen und Kleidung harmonieren perfekt. Das Gespräch kam schnell zu Stande, denn Sie hatte ja meinen Vorschlag eines „Ausbildungsvertrages zum Blas-Schluck-Fick-Fist-Haustier“ bereits gelesen. Trotzdem schien sie überrascht, denn die meisten Angebote dieser Art kommen über ein Email-Stadium nicht hinaus. Ich konnte ihr aber glaubhaft versichern, dass mein Angebot komplett sei und ich keine Einschränkungen beabsichtigte.

Eingehend wurden meine mitgebrachten Trainingswerkzeuge betrachtet. (mehr …)

„Mit Fotografin Undine im Studio Rex“ von Fotoassistent

Dienstag, 3. April 2012

Als Assistent von Fotografin Undine war ich heute für einen Außeneinsatz unterwegs. Wir sollten Herren-Unterwäsche fotografieren. Dazu war uns vom Auftraggeber eine spezielle Location empfohlen worden, wo ich mich direkt vor Ort mit Undine treffen wollte. Als ich klingelte, öffnete die Besitzerin, die sich mir als Ophelia vorstellte und mich herein bat. Schnell wurde mir aufgrund der Räumlichkeiten klar, dass es sich bei dem „Studio Rex“ nicht um ein gewöhnliches Fotostudio handeln konnte.

Ophelia erklärte mir, dass Undine sich wohl etwas verspäten würde. Sie führte mich aber bereits in den Raum, welcher für das Shooting ausgewählt worden war. Dort könne ich auf dem Bett schon die Bekleidungsstücke auslegen und auch kontrollieren, ob alles für das Shooting vorhanden wäre. Ophelia verließ mich wieder. Ich traf die Vorbereitungen und hatte dann Gelegenheit, mich etwas umzusehen. Das Zimmer war ganz in rot gehalten und mit diversen Einrichtungsgegenständen und Utensilien ausgestattet. Ich verstand zunächst nicht, wie man in diesem Ambiente ein Fotoshooting abhalten könnte. Dann entdeckte ich aber auf einem Tischchen einen Bildband, der zahlreiche Fetischaufnahmen enthielt. So langsam wurde mir klar, warum wir diesen Ort für die Wäsche-Aufnahmen aufsuchen sollten. (mehr …)

Affineurs Berichte

Donnerstag, 19. August 2010

Hier drei Sessionberichte eines Spielgefährten, mit dem ich bei jedem Besuch gleich mehrere Stunden bis Tage lang das außerordentliche Vergnügen hatte. Vielen Dank, Affineur!

Vor einigen Wochen hatte ich bei Undine eine mehrtägige Chastity-Session gebucht: Vorgespräch und Anlegen des Leihgerätes (CB2000) am ersten Tag mittags, halbstündige Session abends, sehr intensive Stundensession mit Abnahme des Gerätes am nächsten Tag nachmittags.

Ich bin mit Lob eher sparsam, aber in keinem Studio habe ich bisher soviel Kompetenz erfahren wie bei Undine. Man spürt, dass sie ihren Beruf gerne ausübt und dass sie passive Erfahrungen hat, die sie in ihre Rolle als Aktive einbringen kann. Ich habe dieses doch nicht ganz unkomplizierte Spiel bereits zwei Monate vorher per Email mit ihr diskutiert, und sie konnte sich an alles erinnern. Sie hört sehr aufmerksam zu und ist über die Routine hinaus sehr kreativ, das spricht für große Intelligenz und, wie ich vermute, für Bildung. Unsere Gespräche habe ich sehr genossen! (mehr …)

Tutorial: Schwanzbondage

Samstag, 14. August 2010

Die Basis für CBT (Penis- und Hoden-„Folter“) aller Art: Eine sichere Bondage. Für ernstzunehmendes Ballbusting (Tritte) oder mehr als angedeutete Schläge im männlichen Genitalbereich ist eine Bondage mindestens des Hodensacks sogar eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, da so das Risiko für ein Verdrehen der Samenleiter oder eine Verlagerung der Hoden in den Bauchraum minimiert wird.

Auch bei autoerotischer Betätigung (das ist das, was du tust, während du dir ausmalst, was deine Lieblingssadistin wohl beim nächsten Besuch mit dir anstellen könnte) ist eine solche Bondage eine feine Sache, daher ist diese Anleitung nicht nur für Kolleginnen interessant. (mehr …)