Posts mit dem Tag ‘Fetisch’

Zofe Nina in Ketten, ein Bericht mit Fotos. Von TV-Zofe Nina

Freitag, 5. November 2010

Nach sehr langer Zeit hatte ich endlich wieder einen Termin bei Lady Undine. Pünklich um 16.15 Uhr klingelte ich bei ihr. Nachdem ich das Studio betreten hatte, klickten auch schon die Handschellen. Die Herrin verhaftete mich direkt an der Tür. Sie nahm die Handschellen in der Mitte in die Hand, und ich musste ihr folgen. Im Spielzimmer angekommen, schob sie mich in den Sessel. Zur Begrüßung muste ich ihr einen Handkuss geben. Danach öffnete die Herrin die Fesseln wieder. Ich musste mich entkleiden und die Kontrolle, ob ich keusch bin sowie weibliche Kleidung drunter habe, folgte. (weiterlesen…)

Getragene Nylons, Strumpfhosen, Wäsche …

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Faszinierend. Seit ich bei youtube und Ars-Vivendi.tv mit einigen Nylon-Videos vertreten bin, bekomme ich doch tatsächlich regelmäßig ernstgemeinte Anfragen bezüglich getragener Nylonstrümpfe, Strumpfhosen, Slips und anderer Wäsche. Bisher dachte ich immer, dieser Markt sei ein Mythos. Aber ich lasse mich ja gern eines Besseren belehren.

Nun gut. Nachdem ich derzeit nicht vorhabe, eine weitere kommerzielle Nische zu erobern, den Gedanken aber tatsächlich recht anregend finde, dass irgendwo in der Ferne jemand meine Pheromone genießt, machen wir doch ein Spiel daraus: so von Nylonfetischistin zu Duftliebhaber. (weiterlesen…)

Webcam-Session #05: Undine’s Leather Opera Gloves

Dienstag, 5. Oktober 2010

Auf besonderen Wunsch …

Ab wo wirds pervers?

Donnerstag, 8. Juli 2010

Dieses Plakat gibt es schon etwas länger, aber ich muss jedesmal kichern, wenn ich es sehe.
Genau hinschauen, jedes Detail ist glorreich!

Ab wo wirds pervers?

Quelle: Bundesvereinigung Sadomasochismus e.V.
Design: one line graphic

Undine zieht ihre Nylons an

Mittwoch, 30. Juni 2010

Wie ich sie liebe: Ein Hauch von Nylon, formgestrickt (FF) und mit einer echten Naht. Der elegante Anblick, das seidige Gefühl auf meiner Haut, das Rascheln beim Anziehen und beim Laufen, wenn meine Beine aneinanderreiben, die Hingabe im Blick eines Kenners beim gemeinsamen Spiel …