Posts mit dem Tag ‘Hypnose’

Feedback zu einer Skype-Hypnose-Session von B.

Samstag, 25. April 2015

Ich fand Undine im Web auf der Suche nach Hypnose und BDSM. Einige erotische BDSM Hörspiele und Files hatte ich mir schon an verschiedener Stelle im Internet besorgt und fand zunehmend Gefallen daran.

Aber jetzt wollte ich es individueller. Nach einem Telefonat vereinbarter wir, ich solle meine Phantasie doch bitte per Mail an Undine schicken, ob das so umsetzbar sei. Nachdem sie den Inhalt für machbar erklärt hatte, vereinbarten wir einen Termin.

Ich hatte es mir vor dem PC bequem gemacht, war aber ganz schön aufgeregt. Nach einem kurzen Gespräch über Hypnose, ging es los.

Ich konnte schnell in Trance gehen und die ruhige, angenehme Stimme von Undine begleitete mich in die Tiefen meines Unterbewusstsein. Auf dem Weg verstärkte Undine noch einmal meine Sinneswahrnehmungen.

Was dann folgte, übertraf alles, was ich bisher in dem Bereich erlebt hatte. Undine führte mich in meine Phantasie und alles war so unglaublich real: Bilder, Farben, Gefühle, Handlungen. Es war, als sei ich in meinem eigenen Film. Es ist unglaublich, was da möglich ist. Das Ende der Reise hatte ich relativ wenig detailliert beschrieben.

Undine steigerte das was ich mir ausgedacht hatte mit ihren Ideen und Erfahrungen in ein furioses Finale, wo kam was kommen musste.

Es ist im Nachhinein fasst so als sei es ein reales Erleben gewesen.

Ganz lieben Dank, Undine, und wir sind noch nicht fertig 😉 Davon möchte ich mehr.

Herzlich Grüsse, B.

Hypnose-mp3: Feminisierung

Donnerstag, 23. April 2015

Immer wieder werde ich nach fertigen erotischen Hypnose-Soundfiles oder BDSM-Hypnose-mp3s gefragt, so häufig, dass ich langsam doch anfange, über ein entsprechendes Angebot nachzudenken. Auch wenn mir das intensive Eingehen auf die ganz individuellen Schlüsselreize meiner Gäste und Hypnotisanden am Herzen liegt, ist es doch auch verständlich, wenn der Aufwand und das Honorar für ein File nach Maß für manche eine Hürde darstellt. Vor allem, wenn man vielleicht erst einmal nur in die erotische Hypnose hineinschnuppern möchte.

Daher starte ich hier nun einen kleinen Testballon. Als eines der beliebtesten Themen, die an mich herangetragen werden, geht es um Feminisierung: Einen weiblichen Körper zu spüren, feminine Erotik zu erleben, bis hin zu einem weiblichen Orgasmus (bei der Selbstbefriedigung), den du entweder rein im Kopf genießen oder beim zuhören „live“ ausagieren kannst. Schmerz oder Machtgefälle spielen dabei keine Rolle.

Das mp3 ist knapp 39 Minuten lang und aufgrund einer ausführlichen Hypnose-Einleitung auch für Hypnose-Neulinge geeignet. Es handelt sich um eine erotische Traumreise, deren Effekte am Ende der Hypnose wieder vollständig aufgehoben werden. Es werden keine posthypnotischen Trigger verankert und selbstverständlich gibt es auch keine Suggestionen, die dich an mich binden, die dich dazu auffordern sollen, weitere Files von mir zu kaufen, oder ähnlichen unseriösen Unsinn. Bitte beachte die Hypnose-Kontraindikationen.



Hier ein kleiner Vorgeschmack zum Beurteilen der Soundqualität:



Wenn du das vollständige File herunterladen möchtest, schick mir bitte eine kurze e-mail, dann bekommst du meine Bankverbindung. Nach Eingang einer Überweisung von 50 Euro schicke ich dir einen Download-Link zu.

SM und Tantra, Bizarrmassage, Hypno-Massage, wtf?

Donnerstag, 12. März 2015

BDSM und Tantra – ein Gegensatz?

Mit Tantra verbindet mich ja schon seit langer Zeit eine gewisse Hassliebe. Einerseits kann ich als bekennende Physikalistin dem häufig doch recht esoterisch anmutenden Beiwerk wenig abgewinnen und es fällt mir schwer, entsprechende Texte und Anleitungen zu lesen oder mich mit manchen Tantrikern zu unterhalten. Andererseits weiss ich aus eigener Erfahrung, wie bereichernd und erfüllend sich eine Verbindung zwischen zwei (oder mehr) Menschen anfühlt, die sich ganz im Flow des Hier und Jetzt begegnen. Wenn mir Tantramasseurinnen von ihrer praktischen Arbeit erzählen, denke ich ganz oft: Eigentlich tun wir beide dasselbe, nur manchmal mit unterschiedlichen Mitteln. Offenbar hat das moderne Tantramassage-Ritual mit uralten indischen Lehren ohnehin überhaupt nichts mehr zu tun und ist daher auch ganz ohne religiösen Überbau erlebbar. Ich habe schon Tantramassagen für mich selbst gebucht und fand sie wunderbar. Und spätestens, als ich vor einigen Jahren einen „Kinky Twisted Tantra“-Workshop bei der unvergleichlichen Barbara Carrellas besucht habe, wurde mir klar: Der Gegensatz, der ist keiner.

Der erotische Flow, sich selbst (und den Partner) zu spüren, vom Denken ins Fühlen zu kommen, ist zugleich Ziel und Grundlage jeder sexuellen Betätigung. Rituale können helfen, in eine solche erotische Trance einzutauchen. Ebenso die zuvor abgesprochene Aufteilung in einen aktiven, gebenden und einen passiven, empfangenden Partner (mit oder ohne späteren Rollentausch). Beides sind sowohl in der Tantramassage als auch im BDSM wichtige Elemente. Eine Rücken- und Po-Massage kann bruch- und nahtlos in eine Klopf-, Klatsch- und Spanking-Session übergehen. Der schwere Stock wird zum Instrument der entspannten Tiefengewebestimulation. Und umgedreht, auf dem Rücken liegend – wo hört die Intimmassage ohne Zeitdruck auf, wo fängt „Tease and Denial“ an? Bin ich als passiv Empfangender den Berührungen meiner Masseurin ausgeliefert, oder diene ich als Massierende aktiv?

Alles eine Frage der Interpretation. Und die findet bekanntlich im Kopf statt, weshalb ich finde, dass bei der klassischen Tantramassage ein ungeheures Potenzial verschenkt wird. Die wird nämlich schweigend vollzogen. Was natürlich ermöglicht, dass sich die Beteiligten ganz auf ihre Sinne und Empfindungen konzentrieren – aber auch genauso gut auf den Menüplan der Kantine in der nächsten Woche. Es fehlen Worte, die Bilder erzeugen, Phantasien, Empfindungen, Entspannung, Erregung; die Macht der Suggestion … als leidenschaftliche Hypnotiseurin, als sprichwörtliche Sirene fällt es mir ungeheuer schwer, den Mund zu halten, wenn es doch so einfach ist, mit Silben Denken zu formen und Menschen durch ein Flüstern genau dorthin zu führen, wo sie so gern sein möchten.

Damit sind wir beim dritten Element. Streicheln mit Händen und Öl, mit Federn und weichen Kuschelpeitschen, mit Fäusten und Escrima-Stöcken, die Druckwellen durch das Becken genießend; Eis, Wachs, ein Nadelrad, Mentholsalbe, ein Lufthauch und dazu: Worte. Worte, die Wellen der Entspannung durch den Körper fließen lassen, bei jedem Atemzug, von den Haarwurzeln bis zu den Zehenspitzen und darüber hinaus. Worte, die Stellen berühren, die tiefer liegen als Haut und Muskeln, die in dein Innerstes schlüpfen und in kleinen Spiralen in dir aufsteigen, bis sie du sie als wohliges Stöhnen wieder ausatmest. Wo Fesseln oder Augenbinden Berührungen von Händen im Weg wären, ersetzt dein Gedanke durch mein Wort die Fixierung. Ausgeliefert durch mein Wort schicke ich dich in deine persönliche Lieblingsphantasie, die real wird, während meine Hände dich wieder und wieder reizen und locken und zappeln lassen und es nichts gibt, was du tun kannst, um der Qual deiner unermesslichen Gier zu entkommen …

Ich weiss bis heute nicht, wie ich das ganze eigentlich nennen soll. Tantra-Massage mit SM-Elementen und Quatschen? Bizarre Hypno-Massage? Für Vorschläge wäre ich dankbar … Fest steht allerdings eins: Die Nummer ist wirklich ziemlich großartig. Das erkenne ich erstens glasklar am völlig verstrahlten Blick meiner armen Opfer, und zweitens an mir selbst. Da es mir nämlich völlig unmöglich ist, dabei nicht mit in Trance zu gehen und jede Regung meines Gegenübers empathisch zu spiegeln, bin ich am Ende genauso fertig und berauscht und voller strahlender Energie wie das bedauernswerte Wesen, das ich da gerade ein, zwei, drei Stunden durch die Mangel gedreht habe. Probiert es aus! 🙂

Dominanz durch Hypnose – Feedback für ein Hypnose-mp3

Mittwoch, 11. Februar 2015

Liebe Undine,

ganz untypisch für den Süddeutschen muss ich laut sagen: „Alter Schwede!“

Das Warten hat sich definitiv gelohnt, Dir ist ein exquisiter File gelungen und ich möchte mich ausdrücklich bei Dir bedanken – jeden Cent ist der File wert, jeden einzelnen!

Ich konnte es Mittwoch nicht abwarten und habe seither schon zwei Mal Zeit gefunden, die Nähe zu Dir zu genießen und Dich in mich eindringen zu lassen. Es ist Genuss pur, sich Dir immer weiter zu öffnen und Deinen Worten und Anweisungen zu gehorchen – ich habe noch nie einen solch perfekten Mindfuck genossen wie Mittwoch. Danach war ich völlig erschöpft, gleichzeitig glücklich.

Ich finde es bemerkenswert, wie perfekt es Dir gelingt, mein Wünsche und mein Verlangen in den Files umzusetzen – Du bist eine echte Künstlerin und besitzt ganz offensichtlich hervorragende Analysefähigkeiten und Einfühlungsvermögen. Die Kunst, diese Einsichten auch noch so gekonnt stimmlich umzusetzen ist dann die perfekte Ergänzung.

Ich danke Dir auf jeden Fall vielmals für diesen irrsinnig intensiven und effektiven File, ich freue mich jetzt schon darauf, Dich noch mehr in mein Unterbewusstsein hineinzulassen (zu müssen).

Hab eine gute Zeit, dankbare und herzliche Grüße
F.

„Mein erstes Mal: Hypnose“ von xdresserhh

Samstag, 6. Dezember 2014

Ich war neulich zum ersten Mal in meinem Leben in einem BDSM-Studio und zwar dem Studio Rex in Hamburg, bei der wundervollen Lady Undine. Mein Erlebnis als vollkommener Neuling möchte ich hier gern teilen. Ich habe selbst vorab unzählige solche Berichte gelesen und fand diese sehr hilfreich als Orientierung.

Gesucht hatte ich, wie sicherlich die meisten, einen Weg, gewisse Vorlieben einmal ausleben zu können die sich sonst nicht oder kaum verwirklichen lassen. In meinem Fall ist es so, dass ich einen ziemlich ausgeprägten Fetisch für Hypnose habe, was mich letztlich zu meiner Entscheidung bewogen hat, mich an Undine zu wenden. Wie sie sich und ihre Arbeit im Internet präsentiert sprach mich besonders an, alles wirkte professionell und nicht so billig-schmuddelig wie ich es vorurteilsmäßig befürchtet hätte.

Es kostete mich anfangs ein bisschen Überwindung, als ich zum Vorgespräch an der entsprechenden Türe klingelte und neben mir eine Gruppe Raucher aus dem im selben Gebäude befindlichen Büro standen und mich musterten… aber da muss man dann eben durch und eigentlich fand ich es auch ganz aufregend, das scheinbar Verbotene ein Stück weit zu etwas Normalem werden zu lassen.

Undine bat mich herein und ich hatte ziemlich rasch das Gefühl, eine gute Wahl getroffen zu haben. Eine unglaublich kluge und professionelle Frau bei der ich mich sicherlich würde fallen lassen können! Nach einem kurzen Gespräch verabschiedeten wir uns und ich machte kurz darauf einen Termin mit ihr aus. (mehr …)