Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.
Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was mich vom Lesen abhielt, war die im Vergleich zu den letzten Monaten recht spärliche Bekleidung des im Park umher laufenden weiblichen Geschlechts. Dieser Umstand, in Kombination mit Sonnenschein, erhöhten Außentemperaturen und jahreszeitbedingter Geilheit, ließ meine Blicke in der Gegend schweifen und erschwerte die Konzentration auf die Inhalte meines Buchs. Ich entdeckte Frauen mit tiefen Ausschnitten, hohen Absätzen oder kurzen Röcken – eine unbeschreibliche Augenweide nach dem langen Winter. (weiterlesen…)


