Posts mit dem Tag ‘Rollenspiel’

„Nach dem Biss“ von G.

Mittwoch, 7. November 2012

Hallo Undine,

unsere letzte Session war ein ästhetisches und mentales Gesamtkunstwerk.

Du warst einfach wundervoll. Schon die Tiefe der Hypnose war erstaunlich. Während Du mich hypnotisiert hast, habe Deine Präsenz so stark wahrgenommen, dass es sich für einige Zeit tatsächlich so angefühlt hat, als hättest Du Deine Hand auf meine Stirn gelegt. Ich war dann sehr überrascht als mir bewusst wurde, dass es sich dabei um einen mentalen Effekt gehandelt hat.

Unfassbar intensiv war auch der Abschluss. Dein Vampirbiss im Moment des Orgasmus hat das Gefühl in den Hals gespiegelt und so verdoppelt. Durch die psychisch erzwungene Bewegungslosigkeit war außerdem der geamte Effekt nach innen gerichtet und dort umso intensiver. Ich wurde also von einer inneren Welle der Lust oben und unten durchflutet, die in einer Tiefenentspannung mündete, wie ich sie noch nie erlebt habe! 🙂

Bei jedem Blick in den Spiegel kann ich mich außerdem noch über die wunderschönen Spuren Deines Bisses freuen. Absolut perfekt!

Liebe Grüße

G.

„Mit Fotografin Undine im Studio Rex“ von Fotoassistent

Dienstag, 3. April 2012

Als Assistent von Fotografin Undine war ich heute für einen Außeneinsatz unterwegs. Wir sollten Herren-Unterwäsche fotografieren. Dazu war uns vom Auftraggeber eine spezielle Location empfohlen worden, wo ich mich direkt vor Ort mit Undine treffen wollte. Als ich klingelte, öffnete die Besitzerin, die sich mir als Ophelia vorstellte und mich herein bat. Schnell wurde mir aufgrund der Räumlichkeiten klar, dass es sich bei dem „Studio Rex“ nicht um ein gewöhnliches Fotostudio handeln konnte.

Ophelia erklärte mir, dass Undine sich wohl etwas verspäten würde. Sie führte mich aber bereits in den Raum, welcher für das Shooting ausgewählt worden war. Dort könne ich auf dem Bett schon die Bekleidungsstücke auslegen und auch kontrollieren, ob alles für das Shooting vorhanden wäre. Ophelia verließ mich wieder. Ich traf die Vorbereitungen und hatte dann Gelegenheit, mich etwas umzusehen. Das Zimmer war ganz in rot gehalten und mit diversen Einrichtungsgegenständen und Utensilien ausgestattet. Ich verstand zunächst nicht, wie man in diesem Ambiente ein Fotoshooting abhalten könnte. Dann entdeckte ich aber auf einem Tischchen einen Bildband, der zahlreiche Fetischaufnahmen enthielt. So langsam wurde mir klar, warum wir diesen Ort für die Wäsche-Aufnahmen aufsuchen sollten. (mehr …)

„Tückische Frühlingsgefühle – Erzählung nach einer wahren Begebenheit“ von Tom

Donnerstag, 21. Juli 2011

Es war einer der ersten schönen Frühlingstage des Jahres 2011 in Hamburg. Ich saß auf einer Bank im Park. Hier herrschte reges Treiben. Fast der ganze Stadtteil schien hier bei diesem Bilderbuchwetter unterwegs zu sein. Ich genoss das Wetter und las ein Buch.

Ich las? Ich versuchte zu lesen. Nicht wenige Frauen waren unterwegs. Das, was mich vom Lesen abhielt, war die im Vergleich zu den letzten Monaten recht spärliche Bekleidung des im Park umher laufenden weiblichen Geschlechts. Dieser Umstand, in Kombination mit Sonnenschein, erhöhten Außentemperaturen und jahreszeitbedingter Geilheit, ließ meine Blicke in der Gegend schweifen und erschwerte die Konzentration auf die Inhalte meines Buchs. Ich entdeckte Frauen mit tiefen Ausschnitten, hohen Absätzen oder kurzen Röcken – eine unbeschreibliche Augenweide nach dem langen Winter. (mehr …)

„Besuch in der Kunsthalle“ von Kunstliebhaber

Montag, 11. April 2011

Nachdem ich schon seit längerem aus zeitlichen Gründen Undine nicht mehr besucht hatte, wollte ich diesmal den Nachmittag ausgiebig genießen und vereinbarte deshalb bereits Wochen vorher einen 5-Stunden-Termin im Orientzimmer. Per Mail klärten wir schon vorab den Ablauf, so dass unser Spiel direkt mit meiner Ankunft begann. Hier mein Bericht:

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Zofe Nina in Ketten, ein Bericht mit Fotos. Von TV-Zofe Nina

Freitag, 5. November 2010

Nach sehr langer Zeit hatte ich endlich wieder einen Termin bei Lady Undine. Pünklich um 16.15 Uhr klingelte ich bei ihr. Nachdem ich das Studio betreten hatte, klickten auch schon die Handschellen. Die Herrin verhaftete mich direkt an der Tür. Sie nahm die Handschellen in der Mitte in die Hand, und ich musste ihr folgen. Im Spielzimmer angekommen, schob sie mich in den Sessel. Zur Begrüßung muste ich ihr einen Handkuss geben. Danach öffnete die Herrin die Fesseln wieder. Ich musste mich entkleiden und die Kontrolle, ob ich keusch bin sowie weibliche Kleidung drunter habe, folgte. (mehr …)